Asylanten überschwemmen Deutschland mit Drogen



Europa hat die USA mittlerweile als größter Kokaïn-Konsument überholt. Zugleich sind die westafrikanischen Länder zu einer wichtigen Transitstation der Rauschgift-Geschäfte geworden. Welche Rolle werden Senegal, Mali, Guinea-Bissau oder Kap Verde in Zukunft im Drogenhandel spielen? Und welche Auswirkungen hat das Geschäft auf die Länder?




Michel Gandilhon ist Spezialist für Drogenhandel und kriminelle Organisationen. Er arbeitet seit 15 Jahren für die Französische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht  (OFDT) und verfolgt dabei vor allem den Handel mit illegalen Substanzen. 
Er sagt: 

"Die Händler wollen neue Märkte erobern"

Aussichtsloser Kampf gegen die Drogenmafia: Auf zahlreichen, schwer zugänglichen Pisten aus Kolonialzeit landen nach wie vor regelmäßig Cessna-Maschinen aus Südamerika mit Tonnen von Kokain an Bord. In der Hauptstadt von Guinea Bissau haben Mafiabanden die Macht übernommen und Schlüsselpositionen besetzt. Hohe Beamte, Regierungsmitglieder und Militärs sind in den internationalen Drogenschmuggel verstrickt. Filmemacher António Cascais gelingt ein Interview mit dem international gesuchten Drogenbaron Chico Barros: Er hält sich unbehelligt in Bissau auf, doch den Behörden mangelt es an Geld und Möglichkeiten, ihn zu verfolgen.
Doch auch stabilere Länder wie die Kapverden oder der Senegal sind inzwischen ins Visier der Kartelle geraten. Nach Schätzungen der Antidrogenbehörde der Vereinten Nationen werden jährlich circa 30 Tonnen Kokain durch die Kapverdischen Inseln geschleust. Im Hafen und am Flughafen von Dakar werden sogar täglich große Mengen Drogen konfisziert. Die Antidrogenbrigade der senegalesischen Polizei hat jedoch nur 75 Mitarbeiter und keinen einzigen Drogenspürhund zur Verfügung.
In all diesen Ländern steigt der Drogenkonsum inzwischen massiv an. Die zunehmende Korruption und eine besorgniserregende Erosion staatlicher Macht destabilisieren die gesamte Region West-Afrika. Interviews mit Ermittlern und Politikern, Konsumenten und Drogenbossen entwerfen ein erschreckendes Bild: In Ländern wie Guinea-Bissau und Mali finden bereits seit Jahren kriegerische Auseinandersetzungen um die Drogen-Gewinne statt, die an die Situation in Mexiko erinnern.

Pierre Lapaque, Leiter des UNDC-Regionalbüros Dakar: "Die Zukunft für das organisierte Drogenverbrechen liegt in Afrika".

Unsere Regierung flutet unser Land momentan mit überwiegend jungen männlichen Schwarzafrikanern.









Wir haben mittlerweile über 600.000 abgelehnte, aber immer noch nicht ausgewiesene Asylanten, die wir rundumversorgen. Das kostet den deutschen Steuerzahler 20 Millionen Euro....TÄGLICH.

Damit unsere Kinder und unsere Jugendlichen besser an Drogen kommen können, ist das unserer Regierung die 20 Millionen Euro täglich für die Unterkunft und Bewirtung der jetzigen Asylanten in Deutschland wert.

Hessisches Asylantenheim als Drogendealer-Zentrum  Asylantenheime werden immer mehr zu Zentren der organisierten Kriminalität. Jüngstes Beispiel ist eine Asylunterkunft in Rommelshausen im Bundesland Hessen. Dort stachen Polizeibeamte nach wochenlanger Observation in ein kriminelles Wespennest. Das Asylantenheim erwies sich als Drogenumschlagsplatz und Rückzugszone von Drogendealern aus dem Asylantenmilieu.
So wurde eine Reihe dringend Tatverdächtiger in Sachen Drogen- und Einbruchskriminalität in der Rommelshausener Asylantenunterkunft dingfest gemacht. Auch einschlägiges Beweismaterial konnte polizeilich sichergestellt werden.
Drogen, Bargeld und ein Schlagring im Asylantenheim
Die hessischen Polizisten staunten nicht schlecht, als sie im Zuge ihres Zugriffs im Asylantenheim die Ausbeute auswerteten: So fanden sich unter anderem Bargeld im Wert von 8.500 Euro, darüber hinaus Mengen an Marihuana und Kokain sowie einen Schlagring. Weiteres fanden sie eine Reihe von Beutestücken aus diversen Einbrüchen, die rund um Rommelshausen in den letzten Monaten verübt worden waren.
Aber obwohl die kriminelle Energie vieler Asylwerber, die oft illegal nach Deutschland kommen, längst bekannt ist, eröffnen Großstädte wie Köln weitere Asylantenunterkünfte.


http://www.unzensuriert.at/content/0016637-Hessisches-Asylantenheim-als-Drogendealer-Zentrum

In Dresden am Hauptbahnhof wurden vor ein paar Tagen 40 "Fachkräfte" verhaftet. Die festgenommenen Männer, ausschliesslich Muslime, sollen mit Drogen gedealt haben.
Drogendealer sind in Deutschland offenbar Mangelware und der Bedarf in der Wirtschaft nach gut ausgebildeten Rauschgifthändlern ist scheinbar hoch. So drang der Ruf nach mehr von ihnen sogar bis nach Afrika.
Ihr als Drogendealer in Tunesien erworbenes Fachwissen wandten sie dann in Deutschlands Osten, in Dresden an. Unglücklicherweise für sie, hatte die Polizei etwas dagegen und wollte die Männer kontrollieren.

Die "Fachkräfte" wollten sich aber nicht so einfach kontrollieren lassen und hofften, dass auch unter den Polizisten zahlreiche "Gutmenschen" sind und bewarfen sie zunächst mit Flaschen. Um ihre gute Ausbildung unter Beweis zu stellen, bedrohten sie danach die Beamten mit den abgeschlagenen Flaschenhälsen, mit der Absicht die Gesetzeshüter schwer zu verletzen, wenn nicht sogar zu töten.
Gutmenschentum ist allerdings bei der Polizei gegenüber Kriminellen eher selten anzutreffen. Die 40 importierten "Fachkräfte" aus Tunesien wurden daraufhin verhaftet.


http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/21774-Dresden-Polizei-nahm-Fachkrfte-fest.html


Heute steht Habib schon seit sieben Uhr morgens an seinem Platz neben dem Streichelzoo. Endlich scheint die Sonne, die vergangenen drei Tage hat es geregnet. Habib muss jetzt wieder Geld verdienen, sonst kann er heute Abend kein Hühnchen kochen und keinen Reis.
Habib ist über Lampedusa aus dem Senegal gekommen, er ist jetzt seit acht Monaten in Deutschland und verkauft Marihuana im Görlitzer Park, Berlin-Kreuzberg. 
Die Zahl der Dealer im Park hat sich in den vergangenen Monaten verdoppelt, 200 sind es jetzt mindestens. 

Asyl - Unsere Regierung flutet unser Land mit Gewaltverbrechern
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/unsere-regierung-flutet-unser-land-mit.html
Die afrikanische Drogenmafia will den europäischen Markt erobern und durch die Hilfe unserer Bundesregierung schafft sie das auch.



Michel Gandilhon ist Spezialist für Drogenhandel und kriminelle Organisationen. Er arbeitet seit 15 Jahren für die Französische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht  (OFDT) und verfolgt dabei vor allem den Handel mit illegalen Substanzen. - See more at: http://info.arte.tv/de/westafrika-die-neue-drehscheibe-des-drogenhandels#sthash.lBCkgBcD.dpuf

Europa hat die USA mittlerweile als größter Kokaïn-Konsument überholt. Zugleich sind die westafrikanischen Länder zu einer wichtigen Transitstation der Rauschgift-Geschäfte geworden. Welche Rolle werden Senegal, Mali, Guinea-Bissau oder Kap Verde in Zukunft im Drogenhandel spielen? Und welche Auswirkungen hat das Geschäft auf die Länder? THEMA hat mit dem Experten für Rauschgifthandel Michel Gandilhon gesprochen.  - See more at: http://info.arte.tv/de/westafrika-die-neue-drehscheibe-des-drogenhandels#sthash.lBCkgBcD.dpuf
Europa hat die USA mittlerweile als größter Kokaïn-Konsument überholt. Zugleich sind die westafrikanischen Länder zu einer wichtigen Transitstation der Rauschgift-Geschäfte geworden. Welche Rolle werden Senegal, Mali, Guinea-Bissau oder Kap Verde in Zukunft im Drogenhandel spielen? Und welche Auswirkungen hat das Geschäft auf die Länder? THEMA hat mit dem Experten für Rauschgifthandel Michel Gandilhon gesprochen.  - See more at: http://info.arte.tv/de/westafrika-die-neue-drehscheibe-des-drogenhandels#sthash.lBCkgBcD.dpuf
uropa hat die USA mittlerweile als größter Kokaïn-Konsument überholt. Zugleich sind die westafrikanischen Länder zu einer wichtigen Transitstation der Rauschgift-Geschäfte geworden. Welche Rolle werden Senegal, Mali, Guinea-Bissau oder Kap Verde in Zukunft im Drogenhandel spielen? Und welche Auswirkungen hat das Geschäft auf die Länder? THEMA hat mit dem Experten für Rauschgifthandel Michel Gandilhon gesprochen.