Wie man kinderleicht eine menschliche Zivilisation aufbaut

1. Geld in staatliche Hand

Das Geldvermehren ist ausschließlich und einzig und alleine dem Volk erlaubt und keiner Privatperson oder Organisation unter dem Begriff "Bank".
Dadurch wird ein Volk von diesen Privatleuten manipuliert, ausgebeutet und seiner Freiheiten beraubt.
Kein Privatmann darf die Geldvermehrung des Zahlungsmittels eines Volkes unter seine Kontrolle bekommen.
Das Volk alleine stellt sich das Zahlungsmittel, das es für sein Überleben als Tauschmittel benötigt.
Somit können für die Bereitstellung dieses Tauschmittels im Volk auch keine Gebühren oder anders ausgedrückt, Zinsen vom Bereitsteller mehr verlangt werden.
Dadurch spart sich das Volk alle Zinsen für seine Anschaffungen und muss nur noch die Hälfte in seinem Leben arbeiten um sich etwas zu erarbeiten.
Die Häuser, die Firmen, die Autos, die Wohnungseinrichtung, das Essen, alles kostet nur noch die Hälfte.
Warum sollte ein Volk auch für sein eigenes Zahlungsmittel, Bereitstellungsgebühren an einen Dritten berappen?
Ein Volk mit dem nötigen Tauschmittel zu versorgen, damit es hier wirtschaften und in Würde leben kann, ist immer in der Kontrolle des Volkes zu halten. Niemandem im Volk darf das Recht gegeben werden die Kontrolle über dieses Tauschmittel zu erhalten, da er sonst alle Macht in seinen Händen hält.
Wer Geld benötigt um die Wirtschaft anzukurbeln oder mit seiner Innovation dieses Land bereichern will, bei dem wird geprüft, ob er in der Lage ist den Kredit auch wieder zurückzuzahlen, wie man es sonst auch macht, nur dass hier dann das Volk der Entscheidungsträger ist ob jemand Geld bekommt und nicht mehr der private Machthaber, der damit nur seine Interessen sichern will.
Somit werden Projekte in Gang gesetzt im Volk, die nicht mehr nur ganz Wenigen die Macht in die Hände spielt, sondern die Macht wird gleichmäßig im Volk verteilt.
Ein Volk das etwas auf sich hält sollte immer versuchen die Macht im Volk nicht nur auf Wenige zu verteilen, sondern auf so viele Menschen wie möglich, damit sie nicht missbraucht wird.
Je mehr Menschen im Volk, Macht besitzen, je mehr kann die Selbstbestimmung und Freiheit im Volke greifen. Je mehr wird die Menschenwürde geachtet.
Bei dieser Form der Wirtschaft gehen weniger Firmen pleite, da sie gar nicht mehr in die Notlage geraten auch noch für das bereitgestellte Zahlungsmittel das Doppelte an Gewinn erzielen zu müssen.
Das widerum sorgt für niedrigere Preise im Volk, was widerum zu mehr Käufen führt.
Das Risiko, dass Kredite nicht mehr zurückgezahlt werden können, verringert sich dadurch.

2. Kein Geld durch Spekulation

In einem Volk darf und kann es nicht möglich sein, dass Menschen in die Lage kommen, ohne auch nur eine einzige Leistung oder Arbeit zu tätigen, Reichtum aufzubauen.
Wer das Tauschmittel des Volkes dafür benutzt, um einen Gewinn für sich abzugreifen, ohne dafür gearbeitet zu haben, begeht Verrat am eigenen Volk.
Er begeht Betrug am eigenen Volk. Er nützt das Tauschmittel dafür, um so die Arbeitsleistung aller anderen für sich zu ergattern. Dabei hat er nicht die geringste Arbeitsleistung getätigt. Das Tauschmittel, das er niemals ehrlich erworben hat, schmeißt er nun quasi als Kreditgeber wieder in die Wirtschaft und versucht durch diese kurze Bereitstellung, so viel Gewinn wie möglich dabei zu erzielen.
Er nützt quasi den Fehler des Volkes aus, sich das eigene Zahlungsmittel nicht selbst bereitzustellen, um damit das Volk nochmal zuzätzlich über den Tisch zu ziehen.
Die Gewinne die er bei der kurzen Bereitstellung seines ergaunerten Kapitals erwirtschaftet führen dazu, dass der wirklich arbeitende Mensch noch mehr arbeiten muss, da der Gewinn eines Spekulanten, die Erhöhung der Preise im Volk bedeuten.
Der Spekulant hat keinen Strich gearbeitet, sondern lediglich den Fehler des Volkes, sich nicht das Zahlungsmittel selbst bereitzustellen, ausgenützt.

3. Keine überhöhten Gewinne oder Stundenlöhne

Wer einem Menschen im Volk die Möglichkeit gibt, sich durch Gewinn oder auch überhöhten Stundenlöhnen an den anderen zu bereichern, ohne dabei irgendwelche Grenzen zu setzen, der fördert die Abzocke im Volk.
Der sorgt dafür, dass sich ganze Horden im Volk darüber den Kopf zerbrechen, wie man das eigene Volk am besten abzockt, übervorteilt und sie noch mehr arbeiten lässt.
Diese Möglichkeit fördert die dunkelsten Triebe im Menschen hervor, weil sie dafür sorgt, dass die Macht im Volk ungleichmäßig verteilt wird.
Das Volk lebt quasi nicht mehr im Einklang mit sich selbst, sondern wird geradezu dazu animiert, seinen Nächsten in jeglicher Hinsicht zu übervorteilen.
Das nennt das Volk dann erfolgreich.
Das wahre Menschsein kann aber nur stattfinden, wenn man es nicht erlaubt die Ressourcen dafür zu missbrauchen, Macht über andere aufzubauen.


4. Bedingungsloses Existenzminimum

Um zu gewährleisten, dass die Macht im Volk so gut es geht gleichmäßig verteilt wird, der muss ein bedingungsloses Existenzminimum einführen, damit man Menschen weniger zu Handlungen manipulieren kann, die sie ansonsten nicht tätigen würden. Diese Installation im Volk führt erst dazu, dass der Mensch selbstbestimmt, frei und unabhängig vor dem Machtwahn anderer ist.
Solange das im Volk nicht eingeführt ist, haben machtversessene Menschen im Volk leichtes Spiel, weil sie die Angst des Menschen gnadenlos für sich ausnützen.
Gleichzeitig wird dafür gesorgt, dass das Leben dadurch in einem Volk niemals zum Stocken gerät, weil jedem die Möglichkeit im Volk gegeben wird, am Leben teilzuhaben.

Diese vier Punkte genügen, um eine menschliche Zivilisation aufzubauen, die diesen Namen auch wirklich verdient hat.