Wann ist ein Volk primitiver als ein anderes?

Unsere "Politisch Korrekten" von der "Oberschicht" wollen uns weismachen, dass es keinerlei Unterschiede in den jeweiligen Völkern gibt und alle gleich sind.
Wer sich jedoch die Völker ansieht der wird sehr wohl immense Unterschiede zwischen den Völkern feststellen und zwar in ihrer Gewaltauslebung untereinander.
Genau das macht den Unterschied der verschiedenen Völker aus.
Dazu muss man dann nur noch das jeweilige Land dazu ansehen und je mehr in einer Region an Gewalt untereinander gelebt wird, je weniger bringt dieses Volk zustande.
Je weniger Wohlstand hat es, je weniger Freiheit herrscht dort, je weniger Selbstbestimmung.
Das hat damit zu tun, dass Gewalt keine adäquate Gesprächsbasis für den Umgang miteinander darstellt und so eine Komunikation und ein gemeinsames Arbeiten fast unmöglich macht, da jedes falsche Wort sofort zu einem Drama führt und alles mühsam Aufgebaute wieder in Schutt und Asche zerfällt.
Primitive gewalttätige Menschen haben ihre Emotionen so wenig unter Kontrolle, dass sie so gut wie jedes Wort als Affront gegen sich sehen und nur am Schreien, Schlagen und Tottreten sind.
Selbst die momentane Windgeschwindigkeit, die nicht nach ihren Wünschen ist, kann schon zu solchen Gewaltausbrüchen führen.
Ein Gewaltmensch findet immer einen Grund, Gewalt an anderen auszuüben und deshalb bekommt ein Volk, bei dem diese Charaktereigenschaften noch stark ausgeprägt sind, nichts auf die Reihe.
Je weiter jedoch ein Volk entwickelt ist, je mehr schafft es auch. Je mehr führt nicht gleich jedes falsche Wort zu einem Massenexodus und so kann sich das Volk allmählich etwas aufbauen.
Dabei müssen viele im Volk begriffen haben, dass es nicht ratsam ist, alle anderen ständig über den Tisch zu ziehen und mit so wenig Arbeit wie möglich so viel Ressourcen wie möglich abzugreifen, indem man alle anderen für sich schuften lässt.
Machen das nur ein paar im Volk, werden die für gewöhnlich reich, das Volk schafft es dennoch sich etwas aufzubauen, machen das alle im Volk, kann nichts aufgebaut werden.
Diese Entwicklung muss ein Volk schon hinter sich gebracht haben oder es wird auch in 2000 Jahren noch nichts aufgebaut haben oder nur durch die Versklavung anderer, was ihnen jedoch kein Glück bringen wird.
Sie bleiben trotzdem primitiv.
Die Primitivität eines Volkes richtet sich also immer nach seiner Gewaltauslebung untereinander.
Man kann diese Gewaltauslebung im Unterdrücken von Frauen, Kindern und Männern im jeweiligen Volk sehen und je weniger Freiheit, Selbstbestimmung und Vielfalt dort herrscht, je gewalttätiger ist das Volk.
Je weniger alle Menschen dort gleichermaßen etwas zu sagen haben, insbesondere die Frauen, je unterentwickelter ist diese Kultur.
Dabei spielen Beschneidungen genauso eine Rolle wie Zwangsheiraten.
Auf die Waagschale wird alles gelegt, was die Selbstbestimmung und Freiheit eines Menschen einschränkt.
Je mehr Freiheit in einem Volk für jeden Einzelnen herrscht, je entwickelter ist das Volk.
Je mehr im Volk der persönliche Wille eines jeden Einzelnen respektiert wird, je weiter entwickelter ist das Volk.
Lässt man nun die unterschiedlichsten Entwicklungsstufen alle in einem Land aufeinandertreffen, bleiben sie weitgehendst getrennt voneinander und die größte Anzahl aus einer Entwicklungsstufe entscheidet, was dort für eine Gesellschaftsform installiert wird.
Solange die Friedfertigsten noch in der Mehrheit sind, hat die friedfertige Gesellschaftsordnung noch die Oberhand, werden sie jedoch von unterenwickelten Kulturen überrannt und übernehmen diese die Mehrhheit, ändert sich die Gesellschaftsordung in eine gewalttätige Struktur um, die das ganze Volk beherrscht.
Somit ist es als weiterentwickelte Gesellschaft sehr wichtig genau zu entscheiden, wen man in sein Volk lässt und in welcher Anzahl.
Geht man mit dieser wichtigsten Entscheidung in seinem Volk zu naiv und uninformiert um, wird man es früher oder später auf Sand setzen.