Mohammed hält die Moslems vom Paradies fern

Wer sich diesen Bericht hier von dem Martyrium dieser Frauen durchliest der wird nicht glauben, dass das die Beschreibung dessen ist, wie Mohammed war und gehandelt hat.
http://www.bild.de/politik/ausland/isis/wir-jesiden-sind-durchs-fegefeuer-gegangen-40450084.bild.html
Auch Mohammed nahm die Frauen der eroberten Stämme mit nach Hause als Sexsklavinnen, heiratete Frauen aus den eroberten Stämmen, deren Väter und Brüder er vorher abgeschlachtet hatte.
Er entjungferte als über 50 jähriger Mann ein 9-Jähriges Mädchen, das er auch vorher heiratete.
Durch die Heirat wollen muslimische Männer die Vergewaltigung an Frauen legitimieren, indem sie sich einreden, dass sie durch die Heirat ein Recht darauf hätten Frauen zu vergewaltigen.
Das Ganze ist an Abartigkeit nicht mehr zu überbieten. Niemand der bei klarem Menschenverstand ist sieht so eine Ehe als wahrhaftige Ehe an. Den Männern geht es nur darum sich einreden zu können, dass sie dann nicht verflucht sind, wenn sie so handeln, doch sie sind verflucht. Sie kommen dadurch in die Hölle, immer wieder, bis sie im Laufe ihrer tausenden von Reinkarnationen begriffen haben, dass sie sich mit diesem Verhalten nur selbst immer wieder dorthin verfrachten.
So lange dürfen sie in der Hölle verweilen.
Niemand kommt ins Paradies der Gewalt an anderen Menschen anwendet und erst recht nicht Menschen die Gewalt anwenden und so tun, als ob sie keine wäre.
Für wie unbewusst müssen diese Menschen die Paradieswächter eigentlich halten und das Göttliche, dass diese auf so einen Betrug hereinfallen würden?
Das zeigt eigentlich nur die absolute geistige Unterentwicklung dieser Menschen, weil sie nicht einmal im Ansatz ihren Betrug am Göttlichen erkennen.
Ihnen fehlt schlicht und ergreifend der entwickelte Geist und die entwickelte Seele, um auch nur im Entferntesten ihre Selbstverleugnung zu erkennen.
Je weiter der Mensch vom Göttlichen entfernt ist, je mehr lebt er in seiner Selbstlüge.
Das was die Menschen und auch Mohammed praktiziert haben, hat mit Göttlichkeit nichts zu tun, sondern ist einfach nur gelebte grobe Gewalt.
Hier wird Menschen die Freiheit, Selbstbestimmung und freie Wahl durch Gewalt genommen, um die Illusionen der eigenen Göttlichkeit aufrecht zu erhalten.
Gottgerecht ist man jedoch nicht, wenn man jemandem die Freiheit, Selbstbestimmung und freie Wahl nimmt, weil jedes Lebewesen vom Göttlichen die gleichen Rechte erhalten hat.
Das Göttliche lebt im Gleichklang, wählt niemanden dafür aus über dem anderen zu stehen.
Das Göttliche kennt keine Machtstrukturen, es setzt sich zusammen aus Liebe und Weisheit.
Liebe bevorzugt niemanden und lässt einen anderen dadurch weniger wert sein.
Liebe liebt immer gleichermaßen.
Immer sich selbst.
Hat man nicht den nötigen Geist, weil einem die Liebe fehlt, wählt man Dinge zum Liebesersatz, die es nicht sind.
Wählt mit seinem unterentwickelten Geist Begebenheiten, die man als göttliche Handlungen hochstilisiert, um sich so einreden zu können dem Göttlichen zu dienen und so durch diese Handlungen ins Pardies zu kommen.
Dadurch beruhigt man zwar seinen Geist, weil der sich verloren fühlt und lässt durch diese Mantren seine Energien etwas beruhigen, ins Paradies kommt man dadurch noch lange nicht.
Ins Paradies kommt man erst, wenn man all diese Mantren zur Beruhigung des Geistes nicht mehr benötigt und in aufrichtiger Liebe zu sich und seinem Nächsten steht.
Dieser Nächste ist man selbst, nämlich die männliche und weibliche Energie im Einklang.
Diesen Einklang erzielt man nicht durch Gewalt.
Dadurch wären Liebe und Weisheit nicht mehr im Gleichklang.
Sie würden so aus ihrer Göttlichkeit fallen.
Genau diesen Fall demonstrieren die Kämpfer von ISIS, indem sie sich den Frauen gegenüber erhöhen und ihnen ihre Gewalt aufzwingen, so wie Mohammed.
Genau aus diesem Grunde ist der Islam auch keine Religion, weil Religion "Rückbindung" zum Göttlichen bedeutet. Eine Rückbindung zum Göttlichen hin erfolgt jedoch nur durch absolute Gewaltlosigkeit. Gewalt hält davon ab und führt davon weg.
Gewalt lässt den einen Teil hin zum anderen erhöhen. Stört den Gleichklang.
Deshalb führt Mohammed auch seine Gläubigen nicht hin zum Paradies mit seinen gewalttätigen Vorbildhandlungen, sondern führt sie vom Paradies weg und lässt sie dadurch länger in der Hölle verweilen.
Will ein Moslem wirklich wahren Frieden finden, muss er sich irgendwann von seinem Propheten lösen.
Nur so ist ihm der Eintritt ins Paradies sicher.
Das Göttliche würde niemals jemanden ins Paradies vordringen lassen, der einem Gewaltmenschen als Propheten folgt.
Deshalb sind alle Moslems auch verdammt und deshalb wird jeder auch mit dem Tode bedroht, wenn er diese Wahrheit ausspricht, weil Moslems die Gewalt nicht mehr erkennen die sie leben.
Für sie wurde die Gewalt zu etwas Legitimen, um damit ihre gottlosen Illusionen vom Göttlichen aufrecht zu erhalten.
Sie werden dadurch jedoch nur zu einem Kämpfer gegen sich selbst.
So wie ihr Prophet Mohammed.

Weibliche Kriegsgefangene als Sexsklavinnen im Islam
http://europenews.dk/de/node/55863

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html