Die Zukunft von deutschen Hauptstädten am Beispiel von Marseille


Es gibt Menschen die sind zu normaler Arbeit nicht fähig, weil sie keine Leistung bringen wollen oder können und zu gewalttätig sind.
Hierzu zählen in großem Maße die Muslime dieser Welt, was man an den Umständen in deren Ländern sehen kann.
Das mag an dem muslimischen Erziehungsstil liegen
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/muslimischer-erziehungsstil.html
oder der Tatsache, dass viele Muslime es gar nicht für nötig empfinden sich hier groß anzustrengen und etwas zu leisten, weil das Leben hier für sie nur eine Unterordnung unter den Willen Allahs darstellt, der ohnehin ihr ganzes Leben von vorne bis hinten durchorganisiert hat, so dass selbstständiges Denken, Innovation und Kreativität durch den Islam nicht gefördert wird, sondern im krassen Gegenspruch zum Islam stehen, der genau das unterbindet.
Der Islam hemmt mit seiner Diktatur jegliche freien Gedankengänge und jegliche freie Handlungen und unterdrückt jegliche Form der Selbstbestimmung und freien Gestaltung über das eigene Leben.
So ist das Leben eines jeden Moslems vorherbestimmt und da im Islam nur Anpassung und Gehorsam gefordert wird, ist jeglicher freie Gedankengang und Äußerung der eigenen Kreativität und somit jeglicher Schritt zur Entwicklung unterbunden.
Das führt bei Moslems dazu, dass sie in der überwiegenden Mehrheit erst gar nicht mehr ihrem Impuls, sich frei auszuleben, folgen, indem sie dadurch etwas aus sich selbst schöpfen und so zur Vielfalt des Landes beitragen, da sie diesen Impuls als Versuchung des Teufels sehen, der sie vom Gehorsam und der Diktatur Allahs abbringen will.

Diese Kapitulation vor der Diktatur des Islams wird dann als besonders gläubig empfunden, doch in Wirklichkeit ist es nur das Unterdrücken jeglichen Lebensimpulses und das Unterdrücken der eigenen Kreativität. Deshalb findet in von Moslems dominierten Ländern auch eine Rückentwicklung in der Zivilisation und im Wohlstand statt, weil Moslems das Ausleben dieser Kreativität  als Ungehorsamkeit gegenüber ihrem Gott empfinden. Wo das Göttliche jedoch wirklich herrscht, herrscht Vielfalt.
Je weniger es sich ausleben kann, je mehr herrscht dort eine Diktatur.
Deshalb ist es auch kein Wunder, dass das Unterdrücken dieses Lebensimpulses durch den Islam und die vermehrte Ansammlung dieser Energie, regelmäßig zu einem gewalttätigen kriminellen Sumpf ausartet, da das Unterdrücken der eigenen Lebensenergie in einem Frust endet, der sich regelmäßig dadurch äußert, dass man diese Unterdrückung  auch anderen durch Gewalt auferlegen will, um das Ganze dann nicht mehr als etwas Schlechtes zu betrachten, sondern so tut, als ob man alles Gute in sich vereint, was nur geht, wenn man jeden ausradiert der etwas anderes behauptet.

So etwas nennt der Moslem dann seinen "Dschihad" führen. 
Seinen Kampf gegen sich selbst.
Alles was ihm seine eigene Unterdrückung aufzeigt, soll so schnell wie möglich ausradiert werden. Das ist der Hauptantrieb in seinem Leben, alles andere ist für einen Moslem zweitrangig.
Für die Aufrechterhaltung seiner Illusion, dass dem nicht so ist, setzt er seine ganze Energie ein.
Wenn er es, so gut wie es geht, geschafft hat sie aufrecht zu erhalten und so vielen Menschen wie möglich ihren eigenen Lebensimpuls nehmen konnte, dann glaubt er dadurch ins Paradies vorgelassen zu werden.
Das hat ihm sein großer Prophet Mohammed genau so gesagt.
Durch Gewalt sein Umfeld kontrollieren und dafür ins Paradies kommen.
So der sinngemäße Wortlaut der Botschaft.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass sich größere Ansammlungen von Moslems immer als Desaster für das Land herausstellen, was die Moslem-Vorzeigestadt Marseille eindrucksvoll in Frankreich beweist.
Vor der Inbesitznahme durch Moslems eine blühende friedvolle Hafenstadt, wurde sie nach der 40%igen Bevölkerung durch Moslems die gefährlichste Stadt in ganz Europa.

Marseille Stadt des Verbrechens
http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/marseille-stadt-des-verbrechens-11904925.html

Die Gewalt in der Mittelmeermetropole hat solche Ausmaße erreicht, dass Lokalpolitiker nach der Armee rufen. Die Kriminalitätsstatistik zeigt einen sprunghaften Anstieg der bewaffneten Überfälle und der Diebstähle mit Gewaltanwendung.

French City with 40% Muslim Population is the Most Dangerous City in Europe
http://www.frontpagemag.com/2014/dgreenfield/french-city-with-40-muslim-population-is-the-most-dangerous-city-in-europe/

Für Moslems bedeutet das Überfallen und Ausrauben von Ungläubigen keine Sünde, sondern sie werden für diese Taten von Allah noch gelobt, siehe den Koran.
http://www.koransuren.de/koran/koran_suren.html
Gleichzeitig hat ihr Prophet exakt genauso gehandelt, indem er Unschuldige ausgeraubt, versklavt, geköpft und aus dem Land getrieben hat.
Für Moslems sind das also keine moralischen Verfehlungen, sondern der Garant dafür ins Paradies zu kommen.

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html

Der Islam stiftet deshalb keinen Frieden, sondern stachelt zum Krieg gegen Andersgläubige auf und verspricht bei Erfolg noch das Paradies.
Wer also gerne in nächster Zukunft die gleichen Umstände in seiner Stadt haben will wie in Marseille, der sollte weiterhin jedem erzählen, dass der Islam "Frieden" bedeutet und das Ansiedeln von Moslems in seiner Region weiterhin fördern.