Die Ideologie der Beschöniger

Die meisten Menschen sind feige, zutiefst feige und passen sich deshalb der gängigen Meinung nur allzu gerne an. Dadurch haben sie das Gefühl in Sicherheit zu sein und die Gewissheit, dass ihnen nicht zu viel Gegenwind entgegenschlägt.
Das was die breite Masse für richtig hält, halten sie auch für richtig.
Feige, schwache Menschen verhalten sich so. Kommt dann jemand der das Gegenteil davon ist, zeigt er ihnen damit ihre eigene Feigheit und Schwäche auf.
Zum Beschöniger unschöner Dinge wird der Mensch immer dann, wenn er Angst hat.
Wenn er Angst hat Gewalt mit seiner Meinung heraufzubeschwören.
Genau aus diesem Grunde hat Gewalt so leichtes Spiel in unserer Gesellschaft, weil sie unbewusst das Verhalten der breiten Masse steuert.
Wenn Menschen sich im Volk nun zum Beispiel nicht näher mit dem Islam beschäftigen wollen, dann können sie sich dadurch weiterhin einreden lassen, dass er "Frieden" bedeutet und müssen so mit ihrem Nichtwissen nicht die Wahrheit über den Islam aussprechen, mit dem Wissen, dass Moslems darauf nicht friedvoll reagieren werden.
Deshalb beschäftigt sich der Großteil dieses Volkes nicht wirklich mit dem Islam, denn dabei wird von ihm nichts weiter abverlangt. Er tut einfach so, als ob die Moslems mit allem Recht haben was sie sagen, glaubt ihnen einfach alles, was sie über den Islam erzählen und weiß, dass er dadurch in Frieden weiterleben kann, ohne mit dem Unmut der Moslems rechnen zu müssen.

Doch das ist ein Trugschluss.
Durch diese Feigheit und der Unterdückung der eigenen Meinung und Aufklärung, kommt es erst zu einer immer weiter anwachsenden Gewalt in seinem Umfeld.
Das Beschönigen des Islam führt eben nicht dazu, dass die Gruppen friedvoll miteinander leben können sondern führt dazu, dass die Gewalt des Islam sich immer weiter im Volk ausbreiten kann.
Bevor man schaut wurde man gezwungen zum Islam zu konvertieren oder wurde aus dem Land geschmissen, so wie die Christen und Atheisten der bereits durch Moslems islamisierten 57 anderen Länder.
Deren Beschönigungstaktik und das Einreden, dass der Islam das nie machen würde hat erst zu ihrem Rauswurf aus ihren Ländern geführt.
Somit kamen sie mit ihrem "Friedensversuch" nicht sehr weit.
In ihrer Naivität dachten sie, dass ihre Friedfertigkeit auf die Moslems abfärben würde.
Doch weit gefehlt. Die nutzten diese Naivität nur für sich. 
Hätten sie sich richtig über den Islam informiert, insbesondere wenn in dessen Ländern Menschenrechtsverletzungen nur so an der Tagesordnung sind, hätten sie ihr Land behalten können.
So wurde ihnen, wie schon vielen anderen zuvor, ihre eigene Feigheit zum Verhängnis.