Der Turmbau zu Babel oder Multikulti bringt`s nicht

Die Bibel erzählt von einem Volk aus dem Osten, das die eine (heilige) Sprache spricht und sich in der Ebene in einem Land namens Schinar ansiedelt. Dort will es eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel bauen. Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten. Nun befürchtet er, dass ihnen nichts mehr unerreichbar sein [wird], was sie sich auch vornehmen, das heißt, dass das Volk übermütig werden könnte und vor nichts zurückschreckt, was ihm in den Sinn kommt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Turmbau_zu_Babel

Da wir ja wissen, dass sich die amerikanische Regierung und die Eliten für Gott halten, ist die Entwicklung in unserem Lande deshalb auch nicht mehr weiter verwunderlich.
Anscheinend haben sie sich bei der Gewaltung unseres Landes in der Bibel bedient und hoffen so, indem sie Gott nachahmen, dass sie das deutsche Volk von zu viel Leistung abhalten können.
Deshalb bringen sie uns ganz viele unterschiedliche Sprachen und Kulturen ins Land.

Die Weiterarbeit am Turm endet gezwungenermaßen, weil die durch ein Wunder Gottes aufgetretene Sprachverwirrung die notwendige Verständigung der am Turm bauenden Menschen untereinander so gut wie unmöglich macht.

Im Übertragenen Sinne heißt das, der Turm einstürzen gar nicht erst gebaut werden kann. Zu viele unterschiedliche Kulturen auf einem Haufen die alle in einer komplett unterschiedlichen Sprache sprechen und in einer komplett unterschiedlichen Entwicklung stecken und komplette unterschiedliche Vorstellunge haben wie der Turm auszusehen hat, wie man ihn am besten baut und in was für einer Geschwindigkeit und mit was für einem Material und wie er überhaupt auszusehen hat und wie man ihn beschriftet und das alles dann auch noch mit komplett unterschiedlichen Sprachen, das kann einfach nichts werden.
Wenn die eine Kultur nach ihren Vorstellungen am Turm rumbaut und die andere Kultur auf der anderen Seite  und noch eine andere mittendrin, ohne dass diese Gruppierungen auf einen gemeinsamen Nenner kommen können, aufgrund ihrer unterschiedlichen Sprache,  dann kann daraus kein Turm erwachsen, der bis in den Himmel reicht. Irgendwann lässt die Statik an diesem Turm zu wünschen übrig und da es bei dem Turmbau dann nicht mehr darum geht einen Turm zu bauen sondern nur seine Ideen darin mehr verwirklicht zu sehen als derjenige den man ohnehin nicht versteht.
Das unterschiedliche Arbeitstempo kommt dann auch noch hinzu.
Während die eine Seite bereits in die Höhe baut, denkt die andere noch über das Fundament nach.
Klar, dass dann von der Seite die noch nicht mal mit dem Bauen angefangen hat, kein Halt kommt.
Alles in allem ist klar, dass nur was gemeinsam erwachsen kann, wenn eine gemeinsame Grundlage vorhanden ist, in der Entwicklung, im Wertesystem, in der kompletten Weltanschauung.
Sind die Kulturen zu weit voneinander entfernt, in ihrer Moral, ihrer Gewaltausübung und ihrer Leistungsbereitschaft, dann stürzt ein Land in dem dieses Kulturen aufeinanderprallen unweigerlich in ein Chaos.
Die Geschichte hat es uns gelehrt.