Der Islam macht die Gewalt zu etwas Göttlichem

Mohammed behauptet, dass der Erzengel Gabriel zu ihm gesprochen hat und die Moslems glauben ihm das. Ein Gewaltmensch jedoch, der Mohammed war, würde das Göttliche niemals hören, denn dafür steht ihm seine eigene Gewalt im Weg.
Das Göttliche ist erst dann im Menschen hörbar, wenn er sich so gut wie von jeder Gewalt freigesprochen hat. Wenn er reinen Herzens ist. Dann offenbart sich das Göttliche im Menschen und dann erst wird er zu einem Überbringer der reinen Wahrheit.
Ein Mensch der Juden geköpft, Frauen versklavt, Kinder entjungfert und Ungläubige abgeschlachtet hat, weil sie einfach nur einer anderen Religion angehörten, der hat das Göttliche niemals vernommen.
Der benutzt das Göttliche nur dafür, um seinen Willen durchzusetzen.
Der behauptet, dass das Göttliche zu ihm gesprochen hat, um damit das Göttliche mitzubenutzen und seinen Willen dadurch schneller auf alle anderen übertragen zu können. Alles was dann nicht dem eigenen Willen gehorcht, richtet sich gegen Gott persönlich.
Damit holt dieser Mensch einen imaginären Gott mit ins Boot und behauptet, alles was sich gegen seinen Willen richtet, richtet sich gegen dessen Willen.
Das ist sehr schlau, denn wer will sich schon gerne gegen den Willen Gottes richten und dann nicht ins Paradies kommen, wenn er dessen Willen nicht gehorcht.
So kann man ganze Menschengruppen manipulieren, damit sie schön das machen, was man selbst will.
Man behauptet einfach, dass es Gottes Wille ist.
Jeder der dann etwas anderes denkt oder behauptet, ist dann ein Gotteslästerer.
Die Behauptung, dass er sich dann gegen Gott persönlich richtet, nehmen dann alle Menschen die diese Geschichte glauben zum Anlass, diesen vernichten zu wollen, weil er ja ihren Gott beleidigt hat.
Das ist billigste Manipulation was hier stattfindet. Reine gelebte Gewalt.
Es wird behauptet, dass man einen Gott beleidigt hat und dadurch legitimiert man seine kompletten Gewalthandlungen. Das ist Teufelswerk.
Genau so handelt der Teufel oder anders ausgedrückt das Ego.
Es benutzt das Göttliche, um seine Gewalthandlungen zu legitimieren.
Genau das machen alle Moslems, wenn sie ihre Gewalthandlungen an allen anderen dadurch legitimieren.
Somit sind ihre Gewalthandlungen für sie nicht mehr teuflisch, sondern göttlich, weil sie von ihrem Gott persönlich legitimiert wurden.
Somit werden menschenverachtende Gewalthandlungen an anderen für Moslems zu einer reinen göttlichen Handlung.
Für Moslems ist das Versklaven, Vergewaltigen, Ausrauben, Übefallen und Töten von Menschen deshalb keine schlechte Handlung mehr, sondern im Gegenteil, sie wollen damit ihrem Gott gefallen, der das jedem Moslem zugesteht, wenn es sich dabei um einen Menschen handelt, der nicht ihrem Glauben angehört. Der Islam macht deshalb jeden Menschen der kein Moslem ist zum Freiwild. Der Islam degradiert deshalb alle Menschen die nicht dem Islam angehören zu Menschen die keinerlei Rechte mehr besitzen. Die man überfallen, ausrauben, versklaven, vergewaltigen und aus dem Land werfen kann.
Der Islam legitimiert somit die größten Gewalthandlungen an Menschen.
Um den Moslems ihre letzte Moral diesbezüglich gegenüber Ungläubigen zu nehmen, verspricht Mohammed noch, dass jeder der sich dieser Gewaltorgie gegen Ungläubige anschließt, einen Platz im Paradies erhält. Somit verspricht der Islam, Mördern, Vergewaltigern, Versklavern, Kinderschändern, dass sie genau dafür einen Platz im Paradies erhalten.
Je mehr Ungläubige sie abschlachten, je mehr Gefallen hat Allah an ihnen.
DAS ist der Islam.
Er verbreitet Hass, Gewalt, Raub, Mord und Totschlag.
Mohammed hat seine Gewalthandlungen an Ungläubigen zum Willen Allahs erklärt und deshalb finden sich in von Moslems dominierten Ländern auch so gut wie keine Christen, Atheisten oder andere Glaubensrichtungen mehr, weil Moslems von klein auf lernen was gottgefällig ist.
Genau so handeln sie dann auch.
Nämlich den Islam durch Gewalt zu verbreiten. Alles abzuschlachten was sich ihnen in den Weg stellt und jeden dazu zu zwingen sich ihm zu unterwerfen.
Natürlich erst wenn sie das Gefühl haben in der Überzahl im Lande zu sein.
Bis dahin verhalten sie sich, so gut es ihnen irgendwie gelingt, unauffällig, da sie jederzeit mit der Offenlegung ihrer wahrer Absichten und Ideologie rechnen müssten.
Haben sie jedoch die Mehrheit im Lande erreicht, schlagen sie unweigerlich zu oder besser gesagt, können dann ungeniert den Willen ihres Gottes ausleben.
Gegen die jeweilige ehemalige einheimische Bevölkerung.
57 mal ist ihnen das schon so gelungen.
Vor Deutschland werden sie sich ganz bestimmt nicht verbeugen.

http://petraraab.blogspot.de/2015/05/wieder-faschismus-in-deutschland.html