Warum es plötzlich so viele Flüchtlinge nach Europa gibt

Selbstverständlich liegt es nicht an den Kriegen weltweit, denn die gab es schon immer.
Niemals gab es keinen Krieg irgendwo auf diesem Planeten und niemals gab es weniger wie Millionen, die gerne davor geflüchtet wären.
Krieg gibt und gab es schon immer auf diesem Planeten, durch Menschen die anderen ihren Willen aufzwingen, Menschen die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen und deshalb auch mal, so wie in neuester Zeit 1,5 Millionen irakische Christen vertrieben haben oder in den letzten 1400 Jahren über 270 Millionen Andersgläubige abgeschlachtet haben, weil die nicht das große Glück hatten, als Verfolgte durch den Islam, in christliche Länder flüchten zu können.

1,5 Millionen Christen aus Irak vertrieben
http://petraraab.blogspot.de/2014/08/15-millionen-christen-aus-irak.html 


Die Tränen des Dschihad - 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötethttp://europenews.dk/de/node/42749

Für diese Menschen haben wir unsere Grenzen nicht geöffnet.
Wen die christlichen Länder jedoch in Übermaße momentan aufnehmen sind  Moslems, die nicht von Christen weltweit verfolgt wurden, sondern immer zu der Klientel zählten, alle anderen Religionen zu bekriegen und aus dem Land zu schmeißen.
Dieser Klientel bieten wir nun unser Land für dessen Sicherheit an, fragt sich nur vor wem?
Anstatt unsere Region den weltweit verfolgten Christen durch Moslems zur Verfügung zu stellen, fluten wir lieber unser Land mit denjenigen, die weltweit Christen töten, abschlachten, unterdrücken und aus dem Land werfen.
Für diese Menschen zeigen wir Solidarität, Solidarität damit, dass ihre Gewalt erst zu den katastrophalen Umständen in ihren Ländern geführt hat.
Menschen die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen und sich dann wundern, warum in ihren Ländern so viel Krieg gegen die Menschlichkeit herrscht, Krieg, den ihnen ihr Prophet sehr eindrucksvoll vorgelebt hat.

Wer war Mohammed wirklich
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html

Nein, es sind nicht die westlichen Länder und auch nicht die Amerikaner, welche diese armen Menschen aufeinandergehetzt haben, das schaffen die schon ganz von alleine.
Deutschland musste auch mit den Amerikanern leben und bei uns herrschte dennoch seit über 60 Jahren kein Krieg.
Also liegt der Umstand, dass so viel Krieg in islamischen Ländern herrscht daran, dass dort insbesondere die Männer glauben, ihren Missmut über die äußeren Umstände durch Gewalt regeln zu müssen.
Dies fängt bei den Familien an und hört im Krieg auf.
Nun glauben wir naiven Christen, dass wenn wir unsere Türen für so eine Klientel, die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen, öffnen, dass wir ihnen dadurch Frieden schenken, doch den Krieg gegen Andersgläubige und gegen sich selbst, bringen sie in unser Land mit, weil er fest in ihren Verhaltensweisen als göttlich verankert ist.
Während wir also über Jahrzehnte keinen Finger für von Moslems verfolgte Minderheiten gerührt haben, geschweige denn ihnen unsere Heimat zur Verfügung gestellt haben, lassen wir nun Menschen in unser Land, die für den Krieg an anderen erst verantwortlich sind. Die Krieg für ein profanes Mittel halten, um den eigenen Willen durchzusetzen.
Für solche Menschen in großer Anzahl haben wir nun unsere Grenzen abgeschafft, damit es in unserem Land bald genauso aussieht wie in den Ländern, von denen die überwiegende Anzahl der Flüchtlinge herkommen.
Alle anderen Flüchtlinge über Jahrzehnte hinweg, waren uns nicht "gut" genug.

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