Islam und Christentum - Eine von Beiden gehört verboten

In Diskussionen mit Islambefürwortern verweisen diese gerne auf die Bibel und das Alte Testament, um doch glaubhaft zu machen, dass blutrünstige Schriften bei beiden Religionen Standard ist und man deshalb keinen Unterschied zwischen diesen beiden Religionen feststellen kann.
Fakt ist jedoch ein anderer.
Beide Religionen haben eine vollkommen unterschiedliche Vorbildfigur.
Während die Vorbildfigur der Christen friedvoll und gewaltmindernd ist, ist die Vorbildfigur der Moslems genau das Gegenteil.
Mohammed, als Vorbildfigur der Moslems, hat absolute Gewalt an anderen Menschen gelebt und genau aus diesem Grunde gehört der Islam verboten.
Es kann nicht sein, dass wir eine Religion in unseren Reihen erlauben, die eine gewaltttätige Vorbildfigur zum Propheten hat.
Das verstößt gegen unser komplettes Rechtssystem.
Hierbei geht es nicht um die Frage, ob Jesus überhaupt gelebt hat oder ob der Engel Gabriel, Mohammed wirklich seine Weisheiten in der Wüste eingeflüstert hat, sondern es geht darum, ob man eine Religion erlauben kann oder nicht.
Wenn eine von den beiden Religionen eine gewaltfördende Vorbildfigur aufweist, dann kann man sie nicht erlauben.