Der Islam ist die manifestierte Form von Gewalt

Dazu muss man sich nur das Leben des Propheten ansehen, der Gewalt in allen Variationen an Menschen gelebt hat.
Von Zwangsheirat, bis zur Entjungferung eines Kindes, bis zu Frauen als Kriegsbeute und bis zum Judenköpfen, ist da alles dabei.
Auch das Ausrauben von Menschen, das Enteignen deren Besitzes, das Vertreiben aus deren Regionen.
Mohammed hat so gut wie nichts ausgelassen, wenn es um das Ausleben von Gewalt an anderen geht.
Deshalb ist der Islam auch die manifestierte Form von Gewalt, da dessen Vorbildfigur ein absoluter Gewaltmensch war.
Es muss deshalb auch nicht weiter verwundern, warum in islamisierten Ländern so viel Gewalt herrscht.
Das liegt nicht zuletzt an der Gesetzgebung des Islam, der Scharia, die das Gleiche ist wie eine komplette Gesetzgebung eines demokratischen Landes, außer menschenverachtend.
Diese Gesetzgebung, die sich aus den Erzählungen über das Verhalten von Mohammed und dessen Buch, dem Koran zusammensetzt und allen aufgeschriebenen Verhaltensweisen die im 6. Jahrhundert als Rechtens empfunden wurden, gelten auch noch im 21. Jahrhundert für alle Muslime als rechtsverbindlich, aber was noch wichtiger ist, als göttlich.
Deshalb passen sich auch Muslime nicht wirklich dem Rechtssystem demokratischer Staaten an, sondern warten nur auf den Moment wo sie die Gesetzgebung ihres Gottes, ungehindert durch Ungläubige, ausleben können.
Das ist der Garant für sie, dass sie auch ins Paradies kommen. Deshalb passen sich Muslime auch nur fordergründig so lange den jeweiligen Gesetzen der demokratischen Länder an, bis sie die Oberhand in einem Land haben, dann wird das Land den Gesetzen ihres Gottes angepasst.
Das haben sie schon in über 57 Ländern so praktiziert und jeder der glaubt, dass dem nicht mehr so ist, sollte einen sogenannten moderaten Moslem fragen, warum er dann einem Gewaltmenschen wie Mohammed als Propheten folgt, wenn er doch angeblich so moderat ist.
Deshalb kann man auch keinem Moslem wirklich trauen, weil er fordergründig zwar von Frieden spricht, hintenrum jedoch einem Gewaltmenschen als Propheten folgt.
Diese Informationen bekommen die Gläubigen jedoch nicht wirklich präsentiert, da dies nicht zu einer reibungslosen Übernahme des jeweiligen Landes führen könnte.
Diese Wahrheit bekommen sie erst dann zu spüren, wenn die Moslems die Mehrheit in einem Land bilden.
Dann wird der dümmste Ungläubige erkennen, dass man gegen einen vermeintlichen Gott der einem das Paradies verspricht nichts ausrichten kann.

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html