Wie die männliche Energie die Weibliche unterdrückt

Im Grund ist es egal wo man hinschaut und wann man damit anfängt, Fakt ist, dass die Frau hier auf diesem Planeten nichts zu sagen hat.
Sämtliche Entscheidungen trifft der Mann, selbst in Deutschland, mit seiner Vorzeigefrau "Angela Merkel".
Jeder der etwas Geist besitzt wird wissen, dass auch diese Frau nur die Politik von Männern vertritt.
Wie diese Politik dann aussieht, kann man weltweit sehr gut sehen.
Krieg, Mord und Totschlag, so weit das Auge reicht.
Das Ganze garniert mit Versklavung, Ausplünderung, Übervorteilung und Hungersnöten.
Das ist das Endergebnis der Vormachtstellung der Männer auf diesem Planeten.
Ja, diese Männer wurden von Frauen großgezogen, obwohl nein, denn diese Frauen waren immer unter der Gewalt von Männern, die sich auf die Brut abgefärbt hat.
Doch sogar in diesem Fall, konnten sich die Töchter daraus weitgehendst gewaltlos entwickeln.
Die Männer jedoch saugen diese negative Energie auf wie Muttermilch.
Ihre Gier nach "Männlichkeit" wird ihnen dabei zum Verhängnis.
Sie erkennen nicht das Negativbeispiel, das ihre männliche Vorbildfigur abgibt, sondern übernehmen es.
Wo man auch hinsieht, überall hat sich der Mann gegenüber der Frau erhöht.
In der prägenden Literatur der Menschheit wird der Mann immer als das Schöne, Reine, Edle dargestellt, einschließlich den Religionsbüchern.
Wer sich die Märchen von "Aschenputtel", "Dornröschen", "Schneewittchen" etc. ansieht der wird erkennen, dass es immer die weibliche Energie ist, die dreckig, verschlafen und verloren daherkommt, bis sie vom wunderbaren Prinzen, der keinerlei Makel besitzt, erlöst wird.
Einzige Ausnahme bildet "Die Schneekönigin", wo Gerda ihren Kai aus den Fängen der bösen Schneekönigin befreit, die keinerlei Herz besitzt und eiskalt ist.
OK, vergessen wir es.
Ist in einem Märchen von vornherein die Frau die Prinzessin, dann nur weil sie eitel ist und deshalb einen gutherzigen armen Schweinehirten oder einen Frosch zur Erlösung braucht.
Wie man sehen kann, konnte es sich die männliche Energie nicht nehmen, immer als Held für die weibliche Energie aufzutreten.
Die Frau ist das kranke, arme Wesen, das immer die Erlösung durch den Mann erhält.
Das Gleiche gilt auch für die Weltreligionen.
Die Frau benötigt Jesus als Erlöser, Buddha als Vorbild oder Mohammed als Prophet.
Will sie gar nichts von alledem, hat sie immer noch die geldgierigen Männer im Nacken, die sich die Ressourcen der Menschheit untereinander aufteilen, so dass sie sich immer bücken muss, um an die nötigen Ressourcen zum Überleben zu kommen.
Am besten lässt sich diese ganze Perversion an dem Umstand erkennen, dass es bis heute noch nicht für den wichtigsten Beruf aller Zeiten, nämlich den der "Mutter", einen Lohn gibt.
Während es sich die Männer für teilweise hahnebüchene Berufe oder gleich ganz ohne Arbeit durch Zinsen, Spekulationen, Gewinnmaximierung und überhöhte Stundenlöhne am Futtertrog der Geschichte gemütlich eingerichtet haben, schuftet die weibliche Energie komplett ohne Lohn und kann sich nur über Wasser halten, indem sie die Brotkrümel aufliest, die vom großen Fressen der männlichen Energie heruntergefallen sind.