Sind depressive oder aggressive Menschen eine Gefahr für die Allgemeinheit?

Ein depressiver Pilot soll ein Flugzeug gegen eine Felswand gesteuert haben, so zumindest der offizielle Bericht der Machthaber, der Menschen also, welche die Presse, unsere Politiker und unsere Justiz steuern.
Wie durch die Menschheitsgeschichte bekannt, bekommt das Volk durch diese Klientel die wenigsten wahrheitsgetreuen Berichte dazu geliefert, was wirklich auf diesem Erdball geschah oder in seinem Luftverkehrsraum.
Durch diese Geschichte nun aber, stehen alle depressiven Menschen unter Generalverdacht, Menschenschlächter zu sein, was natürlich nicht zutrifft.
Depressive Menschen sind friedvolle Menschen, die depressiv wurden, weil sie die Aggressivität der nichtdepressiven Menschen nicht mehr ertragen konnten.
Menschen die feinfühliger sind und merken, dass die Gewalt die Oberhand in unseren Regierungen, Medien, Gesundheitssystem und unserer Justiz übernommen hat.
So eine Kientel nun, stellt eine Gefahr für die Gewalttätigen dieser Welt dar, deshalb brandmarkt man jetzt mit dieser Geschichte diese friedfertige Klientel, von der die wenigste Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht, da depressive Menschen ihre Wut und ihren Zorn immer mehr gegen sich richten als gegen andere und deshalb nur für sich selbst eine Gefahr darstellen, im Gegensatz zu den aggressiven Menschen, die ihre Wut und ihren Zorn gegen andere richten und deshalb die wahre Gefahr für die Allglemeinheit bilden.
Diese Klientel jedoch wird von den Medien, unserer Justiz und unseren Politikern gehätschelt und gefördert.
Kein Wort darüber, dass aggressive Menschen geistig krank sind und in psychiatrische Kliniken gehören, insbesondere die Intensivtäter dieser Nation.
Diese werden unbeschwert weiterhin auf die friedfertige Bevölkerung losgelassen und auch eine Strafakte von 10 oder noch mehr Körperverletzungen, Beleidigungen, Nötigungen, Erpressungen gegen Friedfertige, interessiert unsere ganze intellektuelle Oberschicht nicht mal im Mindestmaß.
Aggressive Kinder und Jugendliche werden ignoriert und deren Gewalttaten an anderen massiv heruntergespielt.
Straßenüberfälle auf unschuldige Menschen, die nur darauf abzielen diese zu verletzen oder zu töten, werden als Bagatelldelikte behandelt und selbst wenn solche Menschen einen friedfertigen Deutschen zu Tode prügeln, können sie noch mit einer Bewährungsstrafe rechnen.
Über Hunderttausende von Deutschen sind schon dieser zutiefst menschenverachtenden Gewalt in unserem Land zum Opfer gefallen und es werden jährlich mehr.
Das interessiert hier aber keinen.
Interessant sind jetzt die depressiven Menschen, die diesen Zustand in unserem Land erkannt haben und mit dieser Aggression in ihrem Umfeld nicht mehr länger klarkommen.
Die gilt es jetzt als Täter hinzustellen, damit die wahren Täter hier ungehindert weiter leichtes Spiel haben.
Es wäre auch durchaus möglich, dass die Mächtigen diese Geschichte nutzen, um ihre Psychopharmaka an den depressiven Menschen durch Zwang zu bringen, auch um sie geistig damit besser kontrollieren zu können.
Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe
1. Großes Geschäft für die Pharmaindustrie
2. Betäubung der Allgemeinheit für die wahren Geschehnisse

die sogenannte "Antidepressivapille", damit man noch einen Job bei der Polizei, im Flugverkehr oder sonstwo bekommt, muss man die dann vorher schlucken.
Equilibrium lässt grüßen!

Andreas Lubitz: Pilot hatte eine “schwere depressive Episode” und war krankgeschrieben
http://www.petanews.de/news/andreas-lubitz-pilot-hatte-eine-schwere-depressive-episode-und-war-krankgeschrieben-15084/

Depressionen: Zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit

http://widge.de/news/depressionen-zweithaeufigste-ursache-fuer-arbeitsunfaehigkeit.htm

Weltweit leiden Schätzungen zufolge circa 350 Millionen an Depressionen. Speziell in Europa ist mittlerweile jeder Zehnte davon betroffen. Jeder Krankheitsschub verursache dabei hier Fehlzeiten von durschnittlich 36 Arbeitstagen. Aus Sicht der Experten würden die gravierenden Folgen psychischer Erkrankungen noch immer verkannt werden. Es sei dringend nötig, effektive und kostengünstige Strategien zu entwickeln, um die sich bereits abzeichnenden verheerenden ökonomischen Auswirkungen durch psychische Krankheiten zu mindern. Dazu gehöre auch eine ausreichende Behandlung der Betroffenen sowie die Entwicklung neuer Therapiemethoden.

Nachtrag:


Bayerns Innenminister erwägt Berufsverbot für Depressive
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-04/flugzeugabsturz-depression-berufsverbot-herrmann

Es ist dann durchaus möglich, dass niemand mehr wegen Depressionen zum Arzt geht, weil er seine Arbeitsstelle nicht verlieren will oder aber dass jeder, der in Deutschland arbeiten will, "Präventivpillen" schlucken muss.