Ich will keine 300.000 neue Asylanten in meinem Land

Ich will, dass die Asylanten aus meinem Land verschwinden, die hier nur da sind, um sich von meinen Landsleuten durchfüttern zu lassen.
Wir sind hier kein Wohlfahrtsverein, der alle auf diesem Planeten ernährt, sondern wir müssen selber sehen wo wir bleiben.
Es geht uns selbst total scheiße und über 500.000 von uns leben bereits auf der Straße, davon 30.000 Kinder.
Bevor hier nach Deutschland auch nur noch ein Asylant seinen Fuß setzt, will ich erst einmal, dass unser Geld für deren Verpflegung und kostenlose Logie und Verpflegung verwendet wird, doch so etwas gibt es in Deutschland nur für Ausländer.
Das ist Hochverrat meine Herren und Damen von der Politik, wenn man das Geld eines Landes nicht für deren Einwohner ausgibt sondern für alle anderen.
Damit haben sie ihre Aufgabe, nämlich das Geld der Deutschen vertrauensvoll zu verwenden, nicht erfüllt.
Sie werden hiermit gekündigt. Suchen sie sich einen neuen Job, wir wollen euch nicht mehr mit unserem Geld durchfüttern und dabei zusehen, wie ihr unser Geld gegen uns verwendet, indem ihr andere hier einlädt und unsere Leistung verschenkt.
Lieber wollen wir mal etwas weniger arbeiten und auch so ein schönes Leben haben wie die Asylanten in unserem Land, die Kost und Logie hier jahrzehntelang umsonst ohne Forderungen erhalten. Davon können wir als Deutsche in unserem Land nur träumen.
Wir haben keinen Bock mehr für andere Nationen mitzuarbeiten, wir wollen stattdessen lieber nur noch 20 Stunden die Woche arbeiten, wenn ihr das Geld nicht von uns einsammeln und an andere verteilen würdet. Lieber würden unsere Mütter mal lieber zuhause bleiben und sich anständig um ihre Kinder kümmern können, anstatt ständig in die Doppelbelastung getrieben zu werden, nur damit man andere Länder und Nationen mit durchfüttern kann.
Wir haben die Schnauze gestrichen voll von eurem scheinheiligen Fordern unseres Mitgefühls und unserer Mildtätigkeit, die  auf unserem volkskranken Rücken und der immer weiter in die Depression rutschenden Seele ausgetragen wird.
Wir haben genug geschuftet für andere. Jetzt sind wir mal dran.
Los ihr Asylanten und Migranten die hier nichts oder nur wenig geleistet haben. Geht zurück in eure Heimatländer und baut euer Land mit dem gleichen Fleiß, Können und Disziplin auf wie wir unser Land und dann, wenn ihr so weit seid, transferiert schön das Geld das ihr vorher von uns eingestrichen habt an uns zurück, damit wir hier auch mal so richtig ordentlich die Füße baumeln lassen können.
Wir haben es verdient.
So wir ihr all die ganzen Jahre.