Deutsche Großstädte immer mehr mit Versagern gefüllt

In unseren deutschen Großstädten gibt es immer mehr schulische und berufliche Versager, die jedoch kein Problem haben, unsere Innenstädte zu besiedeln.
Menschen die gewalttätig sind, keinen guten Schulabschluss haben und im Beruf nichts bringen.
Die Frage ist jetzt jedoch, woher haben so viele von solchen Menschen das Geld, dass sie trotzdem die deutschen Innenstädte immer mehr besiedeln können, ja, dass sie ganze Straßenzüge und Viertel füllen, obwohl sie geringe oder gleich gar keine Leistung für dieses Volk erbringen sondern im Gegenteil, durch ihr gewalttätiges Verhalten noch zusätzlich dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche liegen, indem die Opfer solcher Menschen durch unser Sozialsystem wieder gesundgepflegt werden müssen oder sie unseren Justizapparat überstrapazieren.
Wie ist es möglich, dass diese Menschen immer mehr Raum in deutschen Innenstädten erlangen und die hart arbeitende Bevölkerung immer mehr an den Rand der Städte gedrängt werden?
Woher nehme diese schulischen und beruflichen Versager ihr Geld, um trotzdem so lange, über Generationen hinweg, deutsche Städte besiedeln zu können?
Die wenigsten dieser Menschen arbeiten ordentlich in Deutschland, soll heißen regelmäßig, legal und nicht am Fiskus vorbei.
Insbesondere an der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in der Früh und am Abend erkennt man, dass diese Klientel zu den Stoßzeiten darin fehlt.
Man kann sie in vermehrte Zahl in öffentlichen Verkehrsmitteln antreffen, wenn der Großteil von Deutschland arbeitet oder schläft.
Das Gleiche gilt auch für das Straßenbild.
Die brave deutsche hart arbeitende Dummschicht malocht sich zu Tode und diese Klientel besiedelt gleichzeitig die deutschen Innenstädte.
Wie geht so etwas?
Eigentlich müssten die hart arbeitenden Deutschen darin wohnen, doch die sind an den Rand der Städte gedrängt.
Müssen weitreichende Strecken absolvieren, um an ihren Arbeitsplatz zu kommen, weil diese Klientel sich die besten Plätze in diesem Land gesichert hat.
Mit was auch immer.