Die Täuschung des Islam

Viele unaufgeklärte Menschen aus dem Westen wissen bis heute nicht, was der Islam wirklich ist.
Der Islam ist keine Glaubenslehre, welche das Edle, Gute und Friedfertige im Menschen fördern soll, sondern der Islam stachelt seine Gläubigen zum Krieg gegen Ungläubige auf.
Das ist der Islam.
Das macht der Islam durch die Vorbildfigur seines Propheten, der Krieg, keinen Seelischen oder Geistigen, sondern einen ganz profanen körperlichen Krieg gegen Ungläubige geführt hat.
Gleichzeitig wird das noch untermauert mit seinen Kampf- und Tötungsbefehlen für seine Gläubigen im Koran.
Der Koran, sowie die Vorbildfigur Mohammed stacheln alle gläubigen Moslems dazu auf, sich dem Vorbild Mohammeds anzuschließen.
Der ein oder andere Moslem mag sich dieser Kampfaufforderung versagen, weil er entweder eine Frau, ein Kind oder jemand ist, der gerade von den Bequemlichkeiten durch die Ungläubigen profitiert oder aber auch hinsichtlich seiner Moral nicht wirklich will, nur stellt sich dann die Frage, wenn die Moral dann schon so weit fortgeschritten ist, warum folgt er dann noch einem Judenköpfer, Frauenversklaver, Kinderentjungferer und Kriegstreiber als Propheten?
Von daher gibt es keine Entschuldigung für einen Moslem.
Die Tatsache, dass er Moslem ist, macht ihn schuldig.
Macht ihn schuldig ein Teil der Glaubenslehre eines Gewaltmenschen zu sein der einen Teil der Menschheit auf den anderen Teil der Menschheit hetzt und sie dazu aufstachelt Gewalt an diesen zu verüben.
Mit seiner Mitgliedschaft in dieser Gruppierung stärkt er die Gewaltenergie dieser zutiefst gewaltbeladenen Ideologie.
Stärkt er die Energie eines Massenmörder, Räubers und Menschenschlächters und fördert somit die weltweite Gewalt an Unschuldigen, an Unschuldigen die bis heute unter dieser Gewaltenergie leiden müssen.
IS leben den wahren Islam. Das was IS gerade in absoluter Grausamkeit praktizieren ist der absolut reine Islam.
Ist das was Mohammed gelebt und gepredigt hat, die gewalttätige Eroberung aller nichtislamisierten Regionen.
Das ist die Aufgabe die Mohammed seinen Gläubigen gegeben hat.
Dabei sollen sie keine Gnade zeigen. Wer sich nicht dem Islam ergibt darf getötet werden und diejenigen die im Namen Allahs töten kommen als Dank von Allah dafür noch ins Paradies und werden dort dann noch besonders von ihm belohnt, dass sie seinem Auftrag gegen alle Ungläubigen so gut nachgekommen sind.
Das Töten von Ungläubigen ist für gläubige Moslems deshalb keine Sünde sondern ihre wahre Tugend und ein Garant dafür, Allah einen besonderen Dienst erwiesen zu haben.
Moslems die für Allah töten fühlen sich deshalb niemals schlecht dabei sondern fühlen sich noch in den Adelsstand dadurch erhoben.
Für sie bedeuten Ungläubige etwas, das man ausrotten und vernichten muss, damit sich der Geist von Allah ohne weitere Störungen hier ausbreiten kann. Das ist der Wille Allahs.
Moslems kämpfen dafür, ihrem Gott die ganze Erde untertan zu machen, das gibt ihnen das Gefühl ihrem Gott zu gefallen und ist für sie der Garant dafür ins Paradies zu kommen.
Sie haben kein Erbarmen mit Ungläubigen, kein Mitgefühl oder Mitleid, denn dann würden sie die Ungläubigen über ihren Gott und dessen Willen stellen und kämen somit in die Hölle.
Wer von klein auf so derartig auf Allah geprägt wurde der wird ihn auch nicht mehr los.
Bei jedem Moslem, bei dem Zweifel in seinem Leben auftreten, hängt sich die Armee von Allah gezielt dahinter, um niemand aus ihren Reihen zu verlieren.
Nicht umsonst wird das Austreten aus dem Islam deshalb mit dem Tode im Islam bestraft.
Jeder Gläubige oder Ungläubige der auf die absolute Gewalt hinsichtlich von Allah und seinem Willen oder hinsichtlich der Lebensweise von Mohammed hinweist, beleidigt in den Augen der Moslems ihren Gott und den Propheten und darf getötet werden.
Die Ideologie des Islam ist somit absolut gelebte Gewalt die sich hinter dem Synonym "Religion" versteckt.
Das lässt den Eindruck bei allen Ungläubigen erwecken, dass der Islam nichts Schlechtes im Schilde führt.
Das lässt ihn erstmal friedfertig erscheinen, so wie alle anderen Religionen tatsächlich sind.
Genau das nützt der Islam für sich aus.
Er nützt alle anderen Religionen für seinen Eroberungsfeldzug.
Wenn er es schafft den unaufgeklärten westlichen Menschen sich weiterhin als "Religion des Friedens" zu verkaufen, werden diese früh genug am eigenen Leib erfahren, dass dies nie der Fall war.

Islamisierung als reales Phänomen
http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-hartmut-krauss-islamisierung-als-reales-phaenomen.html