Die unterschiedliche Behandlung von Asylanten und Deutschen in Deutschland


 


Deutschland hat die meisten Obdachlosen in der EU
http://petraraab.blogspot.de/2013/10/deutschland-hat-die-meisten-obdachlosen.html

Ein Herz für deutsche Obdachlose
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/ein-herz-fur-deutsche-obdachlose.html

Energiearmut: Im dunklen Deutschland

Mehr als 300.000 deutschen Haushalten wird jedes Jahr der Strom abgestellt. Kein Licht, kein warmes Wasser, kein Kühlschrank: Wie fühlt sich so ein Leben an? Sven Vogel erzählt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/energiearmut-reportage-ueber-menschen-ohne-stromversorgung-a-964258.html

Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter
„Der Großteil der Menschen ist dankbar für unsere Hilfe und zeigt uns das auch“, sagt Manfred Baasner. Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“
Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1008584005
Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter

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Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter

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„Der Großteil der Menschen ist dankbar für unsere Hilfe und zeigt uns das auch“, sagt Manfred Baasner. Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“
Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.


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Asylbewerber - § 2 AsylblG
Die Hilfeempfänger sind leistungsrechtlich und verfahrensmäßig den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung gleichgestellt und verfügen über eine Krankenversichertenkarte (KVK) einer gesetzlichen Krankenkasse. Die KVK ist im O/W-Status mit „4“ gekennzeichnet. Muster 5, 6 und 19 sind möglich.


http://www.kv-thueringen.de/mitglieder/abr_hon/10_la/50_son_kostent/20_asylb_lg/index.html 

 180 000 Deutsche leben ohne Krankenversicherung

„Der Großteil der Menschen ist dankbar für unsere Hilfe und zeigt uns das auch“, sagt Manfred Baasner. Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“
Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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 Dachten sie doch: Ihnen könne das nie passieren. Ein Irrtum. Der Bundesregierung zufolge verdoppelte sich in den vergangenen zehn Jahren die Zahl unversicherter Menschen auf 188 000. Die Dunkelziffer, schätzen Sozialverbände, liegt weit höher. Es gibt viele Gründe, warum Leute in den Vorsorgeabgrund fallen. Wer etwa auf Grund zu hohen Restvermögens kein Arbeitslosengeld II bekommt, ist seit Hartz IV unversichert. Wer als Privatversicherter zwei Monatsbeiträge säumig ist, ist unversichert. Wer als Familienversicherter geschieden wird und nicht daran denkt, sich innerhalb einer Frist von drei Monaten selbst zu versichern, ist unversichert. Wer beim Aufnahmeantrag in die Privatversicherung Krankheiten verschweigt oder falsch angibt, ist unversichert. Wer unversichert bleibt, bis er älter als 55 ist, der Altersgrenze für die Gesetzliche, bleibt unversichert. Lebenslang. 

http://www.wolfgang-bauer.info/pages/reportagen/krank_ohne_kasse/krank_ohne_kasse.html



Ein Dorf in Franken, 50 Einwohner und 50 Asylbewerber
Die Behörde hat mit dem „Neue Krone“-Wirt einen Mietvertrag abgeschlossen. 40 Euro pro Tag und Flüchtling bekommt er vom Staat für Unterkunft und Verpflegung. Das ergibt schnell um die 50.000 Euro im Monat. Er muss enorme Ausgaben davon bestreiten, aber es bleibt sicher mehr hängen als beim Betrieb eines abgelegenen Dorfgasthauses mit ein paar Pensionsgästen. Die Kotzenauracher aber fühlen sich vom Landratsamt völlig überrumpelt, ja ausgeschlossen, ganz so als wären sie nun selbst Fremde in der eigenen Heimat.

http://www.nordbayern.de/region/neustadt-aisch/ein-dorf-in-franken-50-einwohner-und-50-asylbewerber-1.3612962

Asyl - Unsere Regierung flutet unser Land mit Gewaltverbrechern
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/unsere-regierung-flutet-unser-land-mit.html

Platzmachen für Flüchtlinge: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html