Moslems bringen eine zutiefst demokratiefeindliche Gesetzgebung mit nach Deutschland

Leider haben wir schon lange unser Volk dem Islam zum Fraß vorgeworfen.
Es sind unsere Politiker die unsere Kinder, Frauen und Männer nicht vor der Gewalt des Islam beschützt haben, in dem sie die Ideologie eines Massenmörders, Frauenversklavers, Kinderentjungferers und Judenköpfers in unser Land ließen.
Die Gewalt dieses Mannes und seiner zutiefst frauen- und menschenverachtenden Ideologie, konnte sich so ungehindert in Deutschland ausbreiten.
Über 5 Millionen Moslems lernen in den Moscheen, dass es nicht verachtungswürdig ist, so einem Menschen als Propheten zu folgen, im Gegenteil.
Für diese Menschen ist der gewaltbesetzte Mohammed noch ein Prophet.
Die Gewalt die Mohammed gegen andere Menschen ausgelebt hat, sehen sie noch als Vorbild an, sonst würden sie so einem Mann nicht als Propheten folgen.
Eigentlich hätte es keinem Moslem erlaubt werden sollen unser Land zu betreten, für so eine Verehrung so eines Gewaltmenschen als Prophet.
Damit schleusen sie die Gewalt in unser Land.
Der Islam hätte von vornherein in Deutschland deshalb verboten gehört.
Nicht nur, dass für jeden Moslem die Scharia mehr zählt als jedes demokratische Gesetz, da von Allah persönlich, nein, sie halten sämtliche menschenverachtende Handlungen ihres Propheten und sämtliche Gesetzgebungen die vor 1400 Jahren in der arabischen Wüste geschlossen wurden und sich eklatant gegen unsere Menschenrechte richten, noch als besser, göttlicher und nachahmenswürdiger als unsere Demokratie und unsere Verfassung.
Stück für Stück werden unsere Gesetze der Scharia angepasst.
Deshalb hat man gleich mal als Regierung von Deutschland das Gesetz geändert, dass vor einer kirchlichen Heirat erst die standesamtliche Heirat geschlossen werden muss, damit sich die Moslems hier auch so richtig wie in der Heimat fühlen und ihre islamische Ehe hier auch ungestört ausleben können.
Alleine das zeigt, in was für einer Parallelgesellschaft die Moslems hier leben.
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/anderung-des-personenstandsrechtsreform.html

Alles in allem werden immer mehr Handlungsweisen die gegen unser Gesetz verstoßen hätten in Deutschland installiert, indem einfach die Gesetze diesbezüglich geändert werden zu Gunsten der Moslems.
So verändern die Moslems stetig unsere Gesetzgebung.
So etwas nennt dann diese Regierung "Integration".
Die Integration sieht jedoch so aus, dass Moslems sich kein Stück weit unserer Kultur anpassen, sondern genau so in Deutschland leben wie in ihren Heimatländern.
Also vollkommen islamisiert. Wie viele Muslimas kennen sie, die genauso frei in Deutschland leben können wie jede andere Nichtmuslima?
Genau, weil der Islam verbietet, dass eine Muslima sich mit Nichtmoslems zu einer Verbindung einlässt.
Die Moslems leben also absoluten Rassismus gegenüber den Deutschen, so wie Hitler damals die Ehen mit Juden verboten hat.
Normalerweise dürfte sich in unserem Land kein Mensch mehr ansiedeln, der so einer zutiefst rassistischen Ideologie folgt.
Über 5 Millionen Moslems ist das jedoch gestattet.
Wehe dem ein Deutscher würde öffentlich dazu aufrufen, dass es Christen verboten ist Juden zu heiraten, da wäre aber was los.
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/der-allgegenwartige-rassismus-im-islam.html
Es sind die Moslems die hier ihre Rassenideologie mit nach Deutschland gebracht haben und sie auch ungehemmt in unserem Land gegen unsere Bürger ausleben.
Die Muslimas haben kein freies Wahlrecht hinsichtlich ihrer Partner, was eigentlich ein Grundrecht darstellt, sondern leben nach den zutiefst menschenverachtenden Gesetzen des Islam, mitten in einem demokratischen Land.
Wie viele Moslems kennen sie denn so weltweit, die ihre menschenverachtende Ideologie des Islam in demokratischen Ländern abgelegt haben?
Wie viele Moslems beten nicht mehr zu einem der größten Gewaltverbrecher den die Menschheit jemals gesehen hat?
Es sieht nicht danach aus, dass die Moslems wirklich im Sinn haben, sich dieser Ideologie zu entledigen.
Es sieht eher so aus, dass sie diese ungestört in einem demokratischen Land ausleben wollen und wenn sie jemand dabei stören sollte, wedeln sie mit der Rassismuskeule und dem Unterdrücken dessen Meinungsfreiheit.
Niemand von den Ungläubigen soll rechtzeitig erfahren, wem sie da eigentlich wirklich als Propheten folgen, nämlich einem Menschenschlächter, Massenmörder, Frauenversklaver, Kinderentjungferer, Kriegstreiber und Gewaltverbrecher.
Deshalb wollen sie jeden mundtot machen, der diese Wahrheit über ihre Religion ausspricht, damit sich diese barbarische Ideologie, der freiheitlich demokratischen Grundordnung habhaft machen kann.

Wie der Islam die Gewalt fördert
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/wie-der-islam-die-gewalt-fordert.html

Von ISIS erzählt hat Ihnen der andere...
Schirra: „Abu Hamza kommt aus dem deutschen Mittelstand, seine Eltern gehen, wenn's hoch kommt, einmal im Jahr in die Moschee. Er machte Abitur, studierte in Deutschland und Großbritannien Chemie. Dann arbeitete er als Chemiker, verdiente Geld – und beschloss irgendwann, dass ihm das nicht reicht. Er ist gläubiger Moslem, schloss sich über deutsche Kontakte ISIS an: Aus dem Schwabenland fuhr er nach Wien, von dort nach Sarajevo, dann in die Türkei und weiter nach Syrien.“
Was macht ein schwäbischer Akademiker bei ISIS?
Schirra: „Er hat sich ausbilden lassen, auch gekämpft und getötet. In epischer Breite hat er aber vor allem von einem gesprochen: Sein Ziel ist, für ISIS chemische Kampfstoffe herzustellen. In den Sand hat er bei unserem Gespräch Formeln gezeichnet, für das tödliche Nervengas Sarin.“ 

Wie realistisch ist es, dass es ihm gelingt, so etwas herzustellen?
Schirra: „Abu Hamza ist ein gut ausgebildeter Chemiker. Außerdem hat ISIS laut Informationen des kurdischen Geheimdienstes mindestens zwölf erfahrene Chemiker aus Pakistan einkauft: Die sitzen in den Chemielaboren der Universität Mossul und der Chemiefabriken der Stadt, um chemische Kampfstoffe zu entwickeln. Abu Hamza hat mir diese Laboratorien auf seinem Smartphone gezeigt.“
Das Problem ist doch aber der Transport dieser Kampfstoffe...
Schirra: „Das dachte ich auch. Das einzige Problem bei Sarin ist aber, so sagten mir UN-Inspekteure, die im Chemiewaffen-Bereich tätig sind, dass man es haltbar machen muss. Findet man hierfür einen technischen Weg, kann man es transportieren. Von Mossul muss man es nur noch über die syrisch-türkische Grenze bringen, dann nach Griechenland und schon ist man im Schengenraum – und könnte es in Europa einsetzen. In einer U-Bahn zum Beispiel.“

http://www.bild.de/politik/ausland/isis/interview-mit-journalist-bruno-schirra-39513012.bild.html