Große Lichter werden immer gehasst

Man mag jetzt glauben, dass Menschen die friedfertig sind und gewaltlos, von der breiten Masse geliebt und bejubelt werden, doch das ist nicht der Fall.
Das musste bereits Jesus schmerzlich erfahren.
Menschen die schon weit entwickelt sind, werden immer von denjenien gehasst, die noch nicht so weit entwickelt sind, weil sie denjenigen die noch nicht so weit entwickelt sind, immer ihre Grenzen aufzeigen.
Es genügt dabei deren Anwesenheit in einem Raum. Das Unterbewusstsein der anderen registriert das und geht sofort auf Angriff.
Deshalb werden die Friedfertigsten auf diesem Planeten am meisten angegriffen, unterdrückt und durch Gewalt gedemütigt.
Einen unterentwickelten Menschen erkennt man immer an seinen Gewaltanwendungen gegenüber anderen.
Je unterentwickelter der Mensch ist, je mehr Gewalt wird er in seinem Umfeld leben.
Das muss nicht immer direkte körperliche Gewalt sein, das kann auch ein ständiges bombardieren durch kleinmachende Worte und ständiges Niedermachen des anderen sein.
Der unterentwickelte Mensch greift mit seiner niederschwingenden Energie immer die höherschwingende Energie des anderen an, nie umgekehrt.
Selbst wenn er nichts sagt.
Der Höherschwingende hat keinen Grund den Niederschwingenderen anzugreifen.
Gewalttätige Menschen strahlen eine negative Energie aus und je gewalttätiger der Mensch ist, je negativer ist er auch und umgekehrt.
Ein gewalttätiger Mensch kann sein Umfeld nicht einfach leben lassen. Er muss ständig und permanent versuchen Macht über andere auszuleben. Das ist wie ein innerer Zwang.
Er selbst erkennt das nicht. Wenn er Gewalt an anderen auslebt, dann fühlt er sich dadurch noch im Recht.
Er spinnt sich solche Geschichten zurecht, die seine Gewalttaten an anderen rechtfertigen.
Das kann so weit führen, dass er behauptet, dass seine Gewalttaten gottgewollt sind.
Das ist die höchste Form des Wahnsinns.
Dadurch benutzt der Gewaltmensch das Göttliche, um seine Gewalttaten an anderen zu legitimieren.
Er übergibt quasi dem Göttlichen persönlich die Verantwortung für seine Gewalttaten an anderen.
Damit ist er aus dem Schneider.
Er muss sich mit seinen Gewalttaten nicht mehr auseinandersetzen, weil sie ja von Gott legitimiert wurden und Gottes Wille sind.
Er empfindet dadurch immer weniger innewohnende Moral und übertüncht diese mit seinem Verstand, der ihm einredet, dass der Wille Gottes, so zu handeln, über dieser natürlichen Moralempfindung steht.
Dadurch schafft er sich ein Alibi für seine Gewalthandlungen.
Gewalt wird nicht mehr als etwas Negatives betrachtet, sondern als etwas Positives, weil durch sie der Wille Gottes erfüllt wird.
Dadurch dient dieser Mensche jedoch nur seiner eigenen innewohnenden negativen Energie.
Der Energie, die das Friedfertige hasst.
Die den freien Willen und die Unbeschwertheit und das Glück von anderen hassen.
Die jegliche Form von Positivität als Angriff auf sich selbst sieht.
Diese Energie empfindet der negativ besetzte Mensch als Feind, denn sie zeigt ihm ständig und permanent auf, dass etwas nicht mit ihm stimmt.
Dass er noch nicht so göttlich ist, wie ihm sein eigenes Ego einzureden versucht.
Das widerum erinnert ihn an seine schmerzhafte Spaltung, die er mit aller Gewalt verdrängt.
Deshalb bekämpft er diese Energie.
Bekämpft das, nach dem er sich eigentlich sehnt.
Bekämpft den Frieden, die Freiheit und sein Recht auf Glück.