Ein Herz für deutsche Obdachlose

Warum werden deutschen Obdachlosen nicht öffentliche stillgelegte Gebäude zum Wohnen zur Verfügung gestellt?
Warum wird für sie nicht täglich 40 Euro für deren Verpflegung und Unterkunft in einer Pension bezahlt, so wie für Flüchtlinge?
Warum bekommen deutsche Obdachlose nicht drei warme Mahlzeiten am Tag, so wie Flüchtlinge?
Warum dürfen deutsche Obdachlose nur 30 Tage im Jahr in ein Obdachlosenheim?
Warum werden deutschen Obdachlosen nicht Räume zum Leben von der deutschen Gemeinschaft zur Verfügung gestellt, Ausländern aber schon?
Warum hat die deutsche Regierung für Ausländer mehr Herz wie für Deutsche?
Warum gibt es alleine in Berlin über 1000 obdachlose Kinder?
Warum dürfen Kinder in Berlin nur 12 Tage im Monat in ein Obdachlosenheim und ab 18 Jahren nur noch 6 Tage?

Nico allein in Berlin: Aus dem Leben eines Straßenkindes
http://spon.de/vgEq6
Die Straßenkinder sollen lernen sich zu organisieren, deshalb gibt es nur für 12 Tage im Jahr eine Unterkunft, ab 18 Jahren gibt es für Deutsche nur noch 6 Tage eine Unterkunft.
Im Winter fahren sie den ganzen Tag Straßenbahn, damit sie nicht erfrieren, bis sie verjagt werden.

Flüchtlinge werden nicht im Existenzbereich sanktioniert und bekommen mehr Geld im Monat zu leben wie jeder deutsche Hartz IV Empfänger
http://michael-mannheimer.net/2016/01/20/unfassbar-fluechtlinge-erhalten-das-dreifache-einkommen-eines-hartz-iv-empfaengers/

Drastischer Anstieg: Fast 300.000 Bundesbürger haben keine Wohnung

Immer mehr Menschen in Deutschland verlieren ihr eigenes Dach über dem Kopf. Seit 2010 ist ihre Zahl um 15 Prozent auf 284.000 gewachsen. Mehr als 30.000 Kinder sind betroffen. Die Situation könnte sich in den kommenden Jahren noch deutlich verschärfen.


Demnach waren im vergangenen Jahr 284.000 Menschen in Deutschland wohnungslos, darunter 32.000 Kinder und minderjährige Jugendliche. Rund 24.000 Bundesbürger hatten gar kein Obdach, lebten also auf der Straße. Das sind zehn Prozent mehr als noch Ende 2010. Und die Situation könnte sich in den kommenden drei Jahren sogar noch erheblich verschärfen, befürchtet der 1954 gegründete Hilfsverband, in dem etwa 1200 soziale Dienste und Einrichtungen zusammengeschlossen sind. Demnach könnte die Zahl der Wohnungslosen bis zum Jahr 2016 auf 380.000 anwachsen. 



Jungen Hartz-IV-Empfängern wird Mietübernahme gestrichen
Grund für den drastischen Anstieg sind der Arbeitsgemeinschaft zufolge extrem gestiegene Mietpreise vor allem in Ballungsgebieten. Gleichzeitig verarmten die unteren sozialen Schichten, sagte BAGW-Geschäftsführer Thomas Specht. Ein schnelles Umsteuern auf dem Wohnungsmarkt sei zudem schwierig.

Als wohnungslos gelten Menschen, die keinen mietvertraglich abgesicherten Wohnraum verfügen. Die meisten von ihnen leben laut BAGW bei Bekannten und Verwandten oder in Hilfseinrichtungen. Viele Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren hätten ihre Wohnung verloren, weil ihnen als Sanktionierungsmaßnahme die Kostenerstattung für gestrichen wurde. "Das halten wir für verfassungswidrig", sagte Specht. Drei Viertel der Wohnungslosen sind der BAGW zufolge alleinstehende Männer.

Er starb allein, während um ihn das Leben tobte

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zahl-der-wohnungslosen-ist-in-deutschland-drastisch-gestiegen-a-914380.html

Die friedfertigen Deutschen, vorwiegend junge Männer, werden auf die Straße geschmissen, gleichzeitig wird das Geld der Deutschen dafür verwendet, um so viele junge Männer, teilweise hochaggressiv, aus dem Ausland nach Deutschland zu holen.

 600.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben

Eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer ergibt: Zurzeit leben 600.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland. Der CSU-Politiker sieht eine Verbindung zu den andauernden Pegida-Protesten und plädiert für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Sorgen der Demonstranten.
In Deutschland halten sich aktuell mehr als 600.000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) hervor, die dem Magazin Cicero vorliegt.
Das Ministerium beruft sich dabei auf Zahlen des Ausländerzentralregisters. Wie es in dem Brief an Singhammer weiter heißt, wurden im Jahr 2013 knapp 15.000 Menschen aus Deutschland ab- oder zurückgeschoben. Weitere etwa 10.000 ausreisepflichtige Ausländer seien im Rahmen freiwilliger Förderungen ausgereist.


http://www.cicero.de/berliner-republik/bundestagsvizepraesident-ueber-dresdner-demonstranten-pegida-anhaenger-nicht-zu

Deutsche werden zwangsenteignet und deren Häuser und Wohnungen Asylanten zur Verfügung gestellt.
http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/nrw-beschlagnahmt-familienferienstaette-wegen-fluechtlingswelle/


Asyl - Unsere Regierung flutet unser Land mit Gewaltverbrechern
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/unsere-regierung-flutet-unser-land-mit.html

Was ist das für ein Land, das die eigene friedfertige Bevölkerung auf die Straße schmeißt und ihm jegliche menschenwürdige Existenz im eigenen Land verwehrt und gleichzeitig in hohem Maße hochaggressive junge Männer aus dem Ausland nach Deutschland schleust und ihnen vom Geld der Deutschen hier alles finanziert, damit die auch noch ihre Aggression ungehindert an den Deutschen ausleben können?
Damit bestraft diese Politik noch friedfertige Menschen und belohnt Hochaggressive.
Schürt und fördert somit die gelebte Gewalt in diesem Land.
Systematisch.

Deutschland hat die meisten Obdachlosen in der EU
http://petraraab.blogspot.de/2013/10/deutschland-hat-die-meisten-obdachlosen.html

Die Deutschen haben ihr Hausrecht verloren
http://staseve.wordpress.com/2015/01/04/israel-nachrichten-die-deutschen-haben-ihr-hausrecht-verloren-die-burger-sind-nicht-mehr-herr-im-eigenen-haus-2/


Flüchtlinge statt Hotelgäste im Vier-Sterne-Ressort
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/fluechtlingsheim-in-bautzen-fluechtlinge-statt-hotelgaeste-im-vier-sterne-ressort/11301750.html

Das (Alb-)Traumschiff von Hamburg-Harburg

Egelsbach: Rentner werden aus einer Wohnanlage geworfen, damit Platz für Flüchtlinge ist
http://www.zukunftskinder.org/?p=50170

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt.


Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt.

Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1640241406

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1220930638
Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1220930638
Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.
Kommentar
Vorwürfe sind ernst zu nehmen

Manfred Baasner ist nicht unumstritten. Der Tafel-Chef gilt (Ex-)Mitarbeitern und Kunden als unbequem, kompromisslos. Eines indes kann Baasner nicht unterstellt werden: ein Ausländerfeind zu sein. Dafür hat er in den letzten fast 20 Jahren zu vielen Menschen ausländischer Herkunft geholfen und Arbeit gegeben. Sein soziales Wirken steht außer Frage. Umso ernster sind die Vorwürfe zu nehmen, die er im WAZ-Gespräch erhebt. Erbärmliche Szenen spielen sich demnach an den Ausgabestellen ab. Zuwanderer und Flüchtlinge sollen unflätig, mitunter gewalttätig Lebensmittel einfordern. Zustände, die die WAZ bei einem Besuch gestern nicht bestätigt fand. Die AG Flüchtlinge ist ein gutes Gremium, in dem Baasner seine Schilderungen belegen kann. In der Praxis bleibt nur: Hausverbot für renitente Kunden! Der Großteil der Bedürftigen darf nicht unter den Unverschämtheiten einiger weniger leiden. Ob Deutsche oder Ausländer, ist dabei völlig egal.

Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt.

Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx608575120
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html


Bilanz des Winters: 81.872-mal Menschen geholfen