Christentum, Judentum und Islam im Vergleich

Christentum
Das Christentum ist eine friedfertige Religion, weil sie einem friedfertigen Mann als Propheten folgt.
Wenn im Namen dieser Religion Gewalttaten begangen werden, dann hat das nichts mit dieser Religion zu tun, sondern Menschen missbrauchen diese friedfertige Religion um Gewalt an anderen zu leben.
Die Religion an sich jedoch ist friedfertig.
Durch ihren friedfertigen Propheten und dessen friedfertige Aussagen.
Desweiteren gilt für die Christen das Neue Testament, das Friedfertig ist.
Im alten Testament sind lediglich blutrünstige Geschichten aus der damaligen Zeit niedergeschrieben.
Die Lehre von Jesus beinhaltet die Entwicklung des Menschen hin zu sich selbst.
Sie predigt von absoluter Friedfertigkeit gegenüber sich und allen anderen.
Das heißt, das Christentum fördert die Moral im Menschen und vermindert die Gewalt untereinander.
Judentum
Das Judentum ist eine ziemlich einfach Religion.
Zwar nicht für den, der sie praktiziert, doch für denjenigen der sie beschreibt.
Das Judentum hat ein paar Schriften die sie für göttlich halten.
Darin stehen unfassbar viele Gesetze die sie versuchen irgendwie umzusetzen.
Der Grundpfeiler sind auch die 10 Gebote, wie beim Christentum.
Ein Jude ist froh, wenn er in Ruhe seine Religion leben kann, die anderen um ihn
herum sind ihm ziemlich egal dabei.
Es interessiert ihn nicht wirklich, ob jemand zum Judentum konvertieren will, denn in der
Regel ist das jedem Nichtjuden ohnehin zu anstrengend.
Vom Judentum geht aber an sich auch keinerlei Gefahr für die Menschheit aus, da
die Juden alle anderen nicht missionieren wollen.
Sie leben still und leise ihre Gesetze in ihrem Kämmerlein und lassen die anderen
weitgehendst in Ruhe, außer natürlich derjenige hat eine jüdische Mutter.
Islam
Der Islam ist genau das Gegenteil vom Christentum. Der Islam hat einen gewalttätigen Mann als Propheten. Einen Mann, der Ungläubige abgeschlachtet, Frauen versklavt, Kinder entjungfert und die gewalttätige Energie bis zum Exzess gelebt hat.
Alles was sich seinem Willen in den Weg gestellt hat, hat Mohammed umgebracht.
Mohammed hat über 80 Raubzüge gegen friedfertige Menschen geführt und hat genau das Gegenteil von dem gelebt, was Jesus gepredigt hat.
Der Gott von Mohammed hat Mohammed befohlen die ganze Welt zu islamisieren, auch und gerade durch Gewalt.
Deshalb schämen sich viele Nachfolger von Mohammed auch nicht, den Willen Gottes auch genauso auszuführen wie Mohammed, weil sie glauben dadurch ins Paradies zu kommen.
Gewalt ist deshalb keine Schuld gegenüber dem Göttlichen, sondern eine Pflicht.
Menschen die sich in ihrer Selbstverteidigung dem Willen Allahs in den Weg stellen dürfen abgeschlachtet werden, weil sie damit nicht dem Willen Allahs folgen. Sie beleidigen ihn sozusagen.
Moslems fühlen sich als rechte Hand Allahs und erfüllen nur seinen Willen, wenn sie Ungläubige durch Gewalt zwingen zum Islam zu konvertieren oder sie bei Nichtbefolgen umbringen oder aus dem Land jagen. Menschen die nicht konvertieren wollen, lehnen sich gegen den Willen ihres Gottes auf und dürfen deshalb umgebracht werden.
Immerhin ist es der Wille Allahs, dass die ganze Welt islamisiert wird, erst dann gibt es Frieden.
Sie fühlen sich als Soldaten des Göttlichen.
Das ist das Herz des Islam, nämlich alle anderen zu erobern und zu Moslems zu machen.
Deshalb fördert der Islam die weltweite Gewalt.
Die paar friedvollen Sprüche aus dem Koran, mit dem die Moslems alle Ungläubigen überzeugen wollen, dass er doch friedfertig sei, sind ungültig, da im Koran die Sprüche gelten die zeitlich danach kommen, wenn sie sich widersprechen und die Danachkommenden sind die Gewalttätigen die zu Krieg, Mord und Totschlag gegen Ungläubige aufrufen.
Außerdem widersprechen sie ohnehin dem gewalttätigen Handeln Mohammeds, dessen Handlungen von Moslems nicht hinterfragt und für göttlich gehalten werden.
Mohammed dient für Moslems als absolute Vorbildfigur. 

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html