Charles Manson Mord in Deutschland - Verhaltene Berichterstattung

Jeder kennt den grausamen Mord von Charles Manson an Sharon Tate. Sharon Tate wurde hochschwanger durch 16 Messerstiche getötet.
So etwas ist jetzt auch in Deutschland geschehen. Doch während man für einen ungeplante Tötung durch einen unglücklichen Schlag gegenüber einer türkischen Einwohnerin dieses Landes sämtliche Gazetten über Tage hinweg vollschreibt, mit anschließenden Beileidsbekundungen von Politikern, Trauermärschen und allem was man dazu aufbringen konnte, wird über einen geplanten Mord von einem Türken an einer 19-Jährigen hochschwangeren Deutschen, in dem er diese genauso wie Sharon Tate durch unzählige Messerstiche umgebracht und dann auch noch, höchstwahrscheinlich noch am Leben, angezündet hat, sehr verhalten in der deutschen Presse darüber berichtet.
In diesem Zusammenhang scheint die Nationalität des Täters nicht so eine große Rolle zu spielen, als in dem Fall, wenn ein Türke ein Opfer ist.
Dann braucht man diesen Umstand der Nationalität nicht mehr zu verschleiern.
Warum?
Weil man bestimmte Nationalitäten nur dann erwähnt, wenn sie Opfer sind aber nicht Täter?


Berlin: Hochschwangere junge Frau bei lebendigem Leib verbrannt


In Berlin sollen zwei Jugendliche eine 19jährige hochschwangere Frau bei lebendigem Leib verbrannt haben. Die Berliner Morgenpost berichtet, dass einer der Täter der türkische Ex-Freud des Opfers gewesen sein soll. Sein Komplize war Deutscher.(persönl.Anmerkung:Mit Migrationshintergrund?)




Die dpa meldet:

Zwei junge Männer sollen eine hochschwangere Frau in einem Waldstück in Berlin angezündet und ermordet haben. Sie sollen der 19-Jährigen außerdem mehrmals mit einem Messer in den Bauch gestochen haben. Danach verbrannte die Frau bei lebendigem Leibe. Die beiden Verdächtigen sind ebenfalls 19 Jahre alt, einer von ihnen hat bereits gestanden, wie eine Sprecherin der Berliner Polizei am Samstag sagte.

Der Ex-Freund des Opfers war bereits am Freitag festgenommen worden. Die Polizei nahm am Samstag nach intensiven Ermittlungen zudem einen Freund des jungen Mannes fest. Am Tatort in Berlin-Adlershof wurden am Samstag Blumen abgelegt und Kerzen aufgestellt.

Den beiden Männern wird gemeinschaftlicher Mord und gemeinschaftlicher Schwangerschaftsabbruch vorgeworfen. Sie sollten noch am Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Verdächtigen und das Opfer hätten alle in der Hauptstadt gelebt, sagte die Polizeisprecherin.

Spaziergänger hatten die Leiche der jungen Frau am Freitag gegen 7.45 Uhr nahe einem Waldweg entdeckt. Ihr Hund hatte gebellt und sich auffällig benommen. Sie fanden den verbrannten Körper und riefen die Polizei. Kriminaltechniker in weißen Schutzanzügen hatten die Umgebung des Fundortes untersucht.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) zeigte «zutiefst schockiert über den unfassbaren und grausamen Mord an einer Schwangeren» geäußert. «Die Täter gingen mit äußerster Brutalität vor», sagte Müller am Samstag am Rande der SPD-Fraktionsklausur in Leipzig. «Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden des Opfers», sagte der Regierungschef.

Die Polizei hatte bald nach dem Leichenfund bekannt gegeben, dass die Frau gewaltsam zu Tode kam. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Nach der Obduktion wurde dann am Abend bekannt, dass die Frau bei lebendigem Leibe verbrannte.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Nach Informationen der Berliner Morgenpost kommen beide Tatverdächtige aus Neukölln, der zuerst festgenommene Ex-Freund des Opfers ist türkischer Herkunft, sein am Sonnabend gefasster Komplize Deutscher.

In welcher Beziehung der zweite Festgenommene zu dem Opfer und dem Tatverdächtigen steht, blieb zunächst unklar. Die Ermittler gehen davon aus, dass er vom Ex-Freund des Opfers um Hilfe bei der Tat gebeten wurde. Wer in welcher Weise an dem brutalen Mord beteiligt war, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Beamten der 8. Mordkommission gehen inzwischen davon aus, dass die Tat mit der Schwangerschaft des Opfers in Verbindung steht. Durch die Stiche in den Unterleib des Opfers sollte offenbar ihr ungeborenes Kind getötet werden. Als die 19-Jährige sich trotz ihrer schweren Verletzungen heftig wehrte, wurde sie angezündet.




http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/24/berlin-hochschwangere-junge-frau-bei-lebendigem-leib-verbrannt/

http://www.bild.de/regional/berlin/leiche/wurde-die-schwangere-von-ihrem-ex-verbrannt-39479036.bild.html

Hier noch ein paar weitere Fälle dieser Art:


Kultureller Rabatt für „Ehrenmord“
http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/empoerung-ueber-urteil-kultureller-rabatt-fuer-ehrenmord-12863670.html

Schwangere erstochen: Kindsvater ist der Mörder
http://www.merkur-online.de/lokales/erding/taufkirchen/polizei-findet-getoetete-21-jaehrige-ihrer-wohnung-1134694.html

Trauer um die tote Maria
http://www.bild.de/regional/berlin/mord/trauer-um-getoetete-schwangere-maria-p-39487354.bild.html

Die Frage die sich an dieser Stelle auch stellt, sind das rassistisch motivierte Morde?


In Bezug auf die Gleichberechtigung der Frau vermerkt die Kairoer Erklärung, dass eine Frau "durch keinerlei Einschränkungen aufgrund der Rasse, Hautfarbe oder Nationalität" von einer Heirat abgehalten werden sollte (Art. 6). Die freie Wahl des Ehepartners unabhängig von dessen Religion wird nicht erwähnt, was den Hintergrund der Schariabestimmung, dass eine muslimische Frau nach klassischer Auslegung und nach in arabischen Ländern geltendem Recht keinen nichtmuslimischen Mann heiraten darf, widerspiegelt. Zudem heißt es hier nur, dass die Frau "dem Mann an Würde gleich" ist - offensichtlich nicht aber an Rechten, was nach Maßgabe der Scharia unmöglich ist, denn die Scharia - zumindest in ihrer traditionellen und damit ganz überwiegenden Auslegung - ermöglicht im Erb-, Ehe- und Scheidungsrecht keine rechtliche Gleichstellung der Frau. Allerdings wird dies im traditionellen Islam und ebenso in der Kairoer Erklärung nicht als Unrecht oder Diskriminierung der Frau aufgefasst, denn es herrscht eine "göttlich bestimmte Ungleichheit zwischen Mann und Frau" [19] und "Gleichheit vor Gott bedeutet ... nicht notwendig Gleichheit vor dem Gesetz".[20]

Schariabestimmungen schimmern ebenso in Art. 7 durch, wenn dargelegt wird, dass ein Kind Anrecht auf seine "richtige Pflege und Erziehung" hat, so "... dass die Erziehung mit den ethischen Werten und Grundsätzen der Scharia übereinstimmt" – nach Schariabestimmungen darf kein muslimisches Kind von einem Nichtmuslim erzogen werden. Dies kommt auch in Art. 9 zum Ausdruck, in dem es heißt, dass das Ziel jeder Erziehung sei, dass der "Glaube an Gott gestärkt wird", eine atheistisch oder christliche ausgerichtete Erziehung also gar nicht zur Disposition steht. 


Die Frage die sich hierbei stellt ist, musste die Frau und das Kind sterben, weil sie nicht muslimisch waren und die Gefahr bestand, dass das Kind nicht muslimisch aufgezogen würde?
Wenn dem so wäre, wäre dies eine rassistisch motivierte Tat. Gibt es in Deutschland ebenfalls so viele Muslimas die von Muslimen während der Schwangerschaft erstochen werden, wenn Moslems die Väter sind?

Der allgegenwärtige Rassismus im Islam gegen Christen und Juden