Befreit die Moslems aus ihrer Sklaverei

Wer glaubt Moslems beschützen zu müssen, indem er den Islam verteidigt, der hilft den Moslems nicht.
Der lässt sie in ihrem selbstgebauten Gefängnis verrotten.
Bis heute glauben die Moslems, dass ein zutiefst gewalttätiger Mann das Göttliche empfangen und verkündet hat.
Man muss den Moslems einmal klipp und klar sagen, dass dieser Mann nicht der Verkünder der absoluten Wahrheit war.
Das Göttliche kommt erst durch, wenn der Träger der Wahrheit von Gewalt befreit ist.
Dann erst kann sich das Göttliche in der Materie manifestieren.
Durch Gewaltenergien dringt das Göttliche nicht.
Deshalb hat Mohammed auch nicht die Wahrheit über das Sein, Gott und die andere Dimension verkündet.
Dafür war er viel zu gewaltbesetzt.
Jemand der sich wirklich für das Göttliche geöffnet hat, ist zur Gewalt an anderen nicht mehr fähig.
Alleine daran kann man schon die falschen Propheten von den wahren Propheten unterscheiden.
Ein wahrer Prophet lebt keine Gewalt gegen andere und würde auch nie zu Gewalttaten gegen anderen aufrufen.
Ein wahrer Prophet erkennt das göttliche Licht in einem jeden und schließt in seine Lehre die komplette Menschheit mit ein.
Für einen wahren Propheten gibt es keine immerwährende Hölle.
Ein wahrer Prophet offenbart der Menschheit ihr Sein.
Wie sie zu dem wurden, was sie jetzt sind.
Warum sie so sind, wie sie jetzt sind.
Wie sie wieder zu dem werden, was sie einmal waren.
Ein wahrer Prophet spricht von der allumfassenden absoluten Wahrheit die einen jeden Menschen gleichermaßen betrifft.
Er erkennt, dass jeder Mensch den gleichen Weg beschreitet und den gleichen Weg vor sich hat.
Wenn er zwischen den Menschen unterscheidet, dann lediglich hinsichtlich ihres Entwicklungsgrades auf ihrem gemeinsamen gleichen Weg.
Hinsichtlich dessen, wer schon weiter ist auf diesem Weg.
Er weiß aber, dass am Ende alle am Ziel ankommen werden, deshalb kennt er keine Verurteilung.
Er ist frei von jeglicher Verurteilung.
Er erkennt die Dinge wie sie sind und spricht sie aus.
Das ist der Weg des Propheten.
Er gibt keine Verhaltensregeln, die der Mensch einhalten muss und wenn, dann bestimmt nicht in absolut profanen körperlichen Handlungsweisen, denn das ist nicht mehr als eine Dressur.
Wenn überhaupt, dann hat der Prophet nur eins zu sagen, nämlich, dass jeder Mensch sich von Gewalt fernhalten sollte.
Dass er niemanden ausbeuten und unterdrücken sollte.
Dass er einem anderen nie seinen Willen aufzwingen sollte.
Dass er jeden auf diesem Planeten so behandeln sollte, wie er selbst gerne behandelt werden will.
Das ist der einzige Tipp, den der Prophet den Menschen mit auf ihrem Weg gibt, und mehr ist auch nicht nötig.
Er ist derjenige der die Gewalt auf diesem Planeten am meisten beleuchten kann, weil er am gewaltfreiesten von allen ist.
Ansonsten weiß der Prophet, dass sich alle auf ihrem Weg hin zum Göttlichen befinden.
Seine Aufgabe ist es nicht, die Menschheit zu befreien, seine Aufgabe ist es lediglich, die Menschheit an sich selbst zu erinnern.
Ihnen Hoffnung zu geben.
Ihnen Glauben zu schenken und die Gewissheit, dass niemand verloren ist.
Sie daran zu erinnern, woher sie kamen, wer sie sind und wer sie wieder werden.
Damit sie voller Zuversicht in ihre Zukunft gehen können.
Mit ein klein weniger Angst wie zuvor.