6 mögliche Gründe warum Moslems sich bei der Jobsuche schwerer tun

Hier einmal 6 mögliche Gründe, warum Moslems sich bei der Jobsuche in Deutschland oftmals schwerer tun als andere.
Das liegt nicht an den Deutschen, sondern an den Moslems selbst.
1.Als erstes ist da einmal der Erziehungsstil, der aus männlichen Moslems kleine Prinzen macht, siehe hier.
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/muslimischer-erziehungsstil.html

Was für ein Chef stellt schon gerne jemanden ein, der sich selbst für den Chef hält?
Mit so einem Menschen gibt es nur ständig und permanent Ärger, deshalb stellen deutsche Chefs weniger Moslems ein.

2.Der zweite Grund ist, dass Moslems dann auch noch durch ihre Religion lernen, dass sie die besseren Menschen wie die Ungläubigen sind.
Mit wie viel Begeisterung arbeiten sie nun als Moslem für einen Ungläubigen, den sie unter sich sehen?
Wollen sie auf so jemanden wirklich hören aber vor allem, begegnen sie ihm, nach so einer Prägung bereits im Kindesalter, auch noch mit dem nötigen Respekt und der nötigen Achtung oder wird die ohnehin schon gesteigerte Selbstherrlichkeit dadurch noch mehr erhöht und spürt das der deutsche Chef?

3.Der dritte Punkt ist, dass Moslems aufgrund ihrer Religion Fastenzeiten haben, die ihn körperlich schwächer und anfälliger machen als alle Nichtmoslems.
Wollen sie schon gerne jemanden einstellen, der 30 Tag im Jahr von Morgens bis Abends nichts trinkt und nichts isst, im September, wo es auch mal noch heiß sein kann und bei körperlicher schwerer Arbeit?

http://www.al-sakina.de/inhalt/bibliothek/fasten/fasten.html#2
Da stellt man doch vorsichtshalber jemanden ein, der nicht einen ganzen Monat im Jahr so vollkommen ungesund fastet!

4.Der vierte Punkt ist, dass Moslems fünf Mal am Tag beten müssen.

5.Der fünfte Punkt ist, dass Moslems ziemlich viele Regeln haben, die sie aufgrund ihrer Religion einhalten müssen und die zu einem zusätzlichen Streßfaktor für den Arbeitgeber werden können.

6. Der sechste Grund ist, dass der muslimische Erziehungsstil und die Prägung der Religion dazu führen, dass, gerade männliche Moslems nicht gerade großen Respekt und Achtung den weiblichen deutschen Lehrerinnen in der Schule entgegenbringen und es ihnen nicht selten aufgrund dessen an der nötigen Konzentration für gute schulische Leistungen mangelt.

Wie man anhand der Aufzählung sehen kann, haben weibliche Moslems nicht so große Probleme bei der Jobsuche, außer dass die deutschen Chefs denken könnten, dass es zu emotionalem Streß mit der ganzen Sippschaft der Muslima führen kann, wenn die Muslima sich in einen christlichen Kollegen verliebt oder sich nicht so verhält wie es die männliche Verwandschaft gerne hätte.
Gleichzeitig könnte er auch Bedenken haben, dass die Muslima früher oder später zwangsverheiratet wird und aufgrund dessen nicht mehr in den Beruf zurückkehren wird oder zumindest seltener wie ihre christlichen Kolleginnen.