Gleichberechtigung, aber richtig

Irgendwie scheinen die meisten Menschen den Begriff "Gleichberechtigung" zwischen Männern und Frauen nicht richtig verstanden zu haben.
Eine Gleichberechtigung der Frauen gegenüber den Männern bedeutet nicht, dass man über eine Quote versucht, so viele Frauen wie möglich in gehobene Führungspositionen zu hieven, sondern eine Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern bedeutet, dass diese Führungspositionen gegenüber den Müttern so derartig entmachtet werden, dass man nicht mehr von einer Führungsposition sprechen kann.
Es macht keinen Sinn ein System aufrecht zu erhalten, in dem nur dann Menschen eine Machtposition in der Gesellschaft erhalten, wenn sie studiert und das Einstudierte so gut es geht in dieser Gesellschaft umsetzen.
Eine Führungsposition zu ergattern die nur darauf abzielt, die breite Masse auf raffinierte Weise besser auspressen zu können, ist keine Führungsposition die von einem normalen Menschen angestrebt werden sollte.
Es ist keine Errungenschaft solche Plätze mit Frauen belegen zu wollen, denn eine wirklich Frau würde so einen Posten schlicht und ergreifend als Asozial ablehnen.
Es ist keine Errungenschaft für eine Frau, sich auf solchen Schmarotzerjobs breit zu machen und in einem Anfall von Größenwahn die Geschicke der Ausgebeuteten leiten zu wollen.
Eine Frau die etwas auf sich hält, will weder freiwillig, noch über eine Quote in solche asozialen Führungspositionen gehievt werden.
Eine Frau die etwas auf sich hält wird alles dafür tun, solche überkandidelten Führungspositionen in einer Gesellschaft, in der sich die Prodagonisten nur auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, abzubauen.
Sie legt gar keinen Wert auf diese machtgeilen Posten, die in jeglicher Hinsicht die überwiegende Anzahl der Frauen in diesem Land übervorteilen, ausbeuten und erniedrigen.
Genau aus diesem Grunde hat eine Frau in diesem Land so eine gehobene Position nicht nötig, da diese Position sie lediglich zur Verräterin an ihrem eigenen Geschlecht werden lässt.
Sie stimmt somit dem von Männern aufgebauten Übervorteilen der weiblichen Energie zu, wenn sie in dessen Fußstapfen wandelt, indem sie mit ihrer Mitgliedschaft in so einem Verein diesen noch stützt.
In einer wirklich freien Gesellschaft benötigt es keiner finanziell übervorteilten Männer, die damit jeder Mutter, die nicht einmal einen Lohn für ihre Arbeit bekommt, ins Gesicht schlagen.
Führungspersönlichkeiten die es bis heute nicht geschafft haben der weibliche Energie wenigsten bedingunglos die Ressourcen zuzusprechen, die sie für die Aufzucht ihrer Kinder benötigt.
Anzuerkennen, dass eine Mutter auch arbeitet, während sie selbst nur ihre Lebenszeit darauf verwenden, ebenjene zu übervorteilen und auszubeuten.
Männer die bis zum heutigen Tag nicht verantwortungsvoll mit ihrer Position umgehen, sondern sich lediglich einen Spaß daraus machen, so viele Ressourcen wie möglich von der Allgemeinheit zu ergattern. Männer, die in einer Führungsposition nichts zu suchen haben. Männer, die Führungspositionen erst zum Ausbeuten aller anderen erschaffen haben.