Diskussionen mit Moslems sind sinnlos

Was will man mit Menschen diskutieren, die einem Judenköpfer, Kinderentjungferer, Frauenversklaver und Ungläubigenschlächter als Propheten folgen?
Was bitteschön? Dass das schlecht ist? Entweder ein Mensch hat die Moral zu erkennen, dass das schlecht ist oder nicht! Hat er sie nicht, muss man sich von solchen Menschen aus seinem Umfeld befreien!
Jegliche Form mit so einem Menschen in Diskussion zu gehen, kostet nur die eigene Lebenszeit.
Ein Mensch der so wenig Moral besitzt und solche einfachen Dinge nicht versteht, der versteht überhaupt nichts.
Bei dem greifen nicht die einfachsten Argumente.
Man erniedrigt sich selbst, wenn man anfängt den Menschen zu erkären, dass Kinderentjungferung eine Gewalttat darstellt und alle anderen Handlungen von Mohammed.
Diese werden versuchen seine Handlungen irgendwie zu rechtfertigen, um das Gegenüber davon zu überzeugen, dass es in ihrem Fall schon moralisch ist, so einem Mann als Propheten zu folgen.
In jedem anderen Fall wäre es unmoralisch, nur nicht in ihrem.
Sie wollen die Moral auf den Kopf stellen und einem Menschen mit klarem Menschenverstand einreden, dass es vollkommen in Ordnung ist, so einem Mann als Propheten zu folgen.
Sie erkennen ihre Verfehlung dahinter nicht. 
Sie erkennen nicht die mangelnde Moral die dahintersteht.
Diese Erkenntnis fehlt ihnen. Diese Einsicht in die normalsten Dinge.
Deshalb sind Diskussionen auch vollkommen sinnlos.
Sie begreifen sie nicht.
Wie lange wollen sie eigentlich jemandem in einer Diskussion begreiflich machen, dass die Verherrlichung eines Menschenschlächters als Prophet, jegliche Moral verloren hat?
Glauben sie wirklich, dass ein Moslem nach einer Diskussion mit ihnen sagt: "Ja, stimmt eigentlich!
Warum habe ich das nicht sofort erkannt? Ist ja eigentlich ganz logisch! Wie konnte ich nur jemals so einem Mann als Propheten folgen? Was hat mich da nur geritten? Was reitet alle anderen in meinem Umfeld? Warum kapieren das Mama und Papa nicht? Was ist mit meinen Geschwistern? Warum hat mir das noch kein Freund gesagt? Gut, dass mir jemand mal gesagt hat, dass er so ein Mensch war."
So etwas wird nicht passieren. Die meisten Moslems sind davon überzeugt, dass Mohammed richtig gehandelt hat. Dass sein Handeln von Nöten war, um den Willen Allahs zu erfüllen. Die entschuldigen seine Gewalttaten mit der Zeit, in der er gelebt hat und mit der Pflicht, auch mal Gewalt anzuwenden, um den Willen Allahs zu erfüllen.
Diese Menschen denken genauso wie Mohammed, ansonsten würden sie ihm gar nicht als Propheten folgen.
Die kann man nicht mit Diskussionen davon überzeugen, dass Gewalttaten gegenüber anderen Menschen immer den Ausdruck von Nichtgöttlichkeit aufweisen.
Die sind davon überzeugt, dass gerade die Gewalt an Menschen die nicht den Vorstellungen von Allah entsprechen absolut legitim sind, sonst würden sie nicht so einem Mann wie Mohammed als Propheten folgen.
Sie würden so einen Mann wie Mohammed gar nicht erst als Propheten akzeptieren, wenn sie schon so eine hohe Moral vorweisen würden, nämlich dass Gewalt immer ein Ausdruck von Schwäche ist und nicht von Göttlichkeit.
Niemals würde ein moralisch hoch entwickelter Mensch einem Kinderentjungferer, Menschenschlächter, Judenköpfer und Ungläubigenschlächter als Prophet folgen aber vor alledem würde so ein Mensch niemals ins Paradies kommen.
Moslems sehen das vollkommen anders.
Sie sehen das genau umgekehrt.
Diese absolute Diskrepanz zwischen gefühlter Moral und tatsächlicher Moral führt zu einem vollkommenem Nichtverstehen in einer Diskussion.
Hier sprechen zwei Diskussionspartner mit vollkommen unterschiedlichen Sprachen.
Die einzige Möglichkeit um  Wahrheit zu verbreiten ist immer, diese auszusprechen und aufzuschreiben und somit so weit wie möglich zu verbreiten. Dann hat der andere jederzeit die Möglichkeit in seinem stillen Kämmerlein, jederzeit darauf zurückzugreifen, wenn ihm das Leben sagt, dass es an der Zeit ist, denn die Wahrheit wird nicht durch Gewalt und dem Schwert verbreitet, sondern immer nur durch absolute Gewaltlosigkeit.