Die Gewalt des Islam

Wie stark die Gewalt im Islam ist, erkennt man spätestens daran, dass es selbst Muslime die in Deutschland sind nicht schaffen, sich von dieser Gewaltideologie zu lösen.
Selbst die Muslime in ganz Europa sind nicht in der Lage, dem Gewaltmenschen Mohammed zu versagen.
Das zeigt eigentlich nur, wie wenig Stabilität die westlichen Länder den Moslems bieten können, wenn sie auch in einem Nichtmuslimischen Land nicht in der Lage sind und die Kraft aufbringen, sich vom Islam zu lösen.
Im Grunde zeigt es auch ein Versagen unserer Gesellschaft.
Statt den Muslimen die Möglichkeit zu geben, sich vom Islam zu lösen, indem die westliche Gesellschaft sich klar vom Islam distanziert und so eine Gegenoffensive gegen den Islam bildet und somit Stärke demonstriert, kriecht die westliche demokratische Zivilisation dem undemokratischem Islam, dessen Gesetzgebung die Scharia ist und der einen zutiefst gewaltbereiten Propheten aufweist, dieser Religion noch in den Allerwertesten, anstatt sich klar gegen den Islam zu positionieren.
Damit hilft sie den Moslems jedoch nicht, indem diese das Gefühl der Sicherheit bekommen, dass dieses Land niemals islamisiert wird.
So glauben die Moslems nicht wirklich, dass dieses Land christlich und demokratisch bleibt, kennen sie die Gewalt ihrer eigenen Religion nur zu gut.
Deshalb verharren viele Muslime in ihrer eigenen Religion, nicht, weil sie wirklich einem Kinderentjungferer, Frauenversklaver und Menschenköpfer glauben, sondern weil sie Angst haben, dann genauso zu enden wie die ganzen Opfer, die der Islam schon verursacht hat.
Solange sich die westliche Welt nicht klar gegen den Islam positioniert, wird es für die meisten Moslems zu schwer, sich von dieser Gewaltideologie zu lösen.
Wo sollen sie auch hingehen, wenn die Nichtmoslems diese Gewaltideologie auch noch akzeptieren?
Wenn sie gar nicht erkennen, was für Gewalt der Islam beinhaltet?
Man könnte zwar jetzt behaupten, dass man Verständnis hat für die Menschen in der Nazizeit, die aus Angst um ihr Leben keine Chance sahen, um sich vom Nationalsozialismus zu lösen, genauso wenig wie die Menschen aller Regionen dieser Welt, die durch Gewalt dazu gezwungen werden einer Ideologie anzugehören, die sie selbst nicht wollen.
Den Moslems in islamischen Ländern kann man deshalb Verständnis entgegenbringen, dass sie aus Angst um ihr Leben, sich nicht von der Verherrlichung so eines Propheten lösen können, doch sollte man den Moslems in Deutschland vorwerfen, dass sie in einem freien Land diese Kraft und Erkenntnis nicht aufbringen, weil die Prägung dieser Religion stärker ist, als ein freies Land, in dem man aufgewachsen ist?
Das zeigt eigentlich die Gewalt, die vom Islam ausgeht.
Er macht nicht vor einem freien Land halt und lässt diese Ideologie langsam aussterben, sondern er verunreinigt das ehemals freie Land und macht nicht aus ideologisch besetzen Menschen freie Menschen, welche die Selbstbestimmung und Gewaltlosigkeit der Nichtmoslems der Gewalt Mohammeds vorziehen, sondern er zwingt den ehemals freien Menschen durch Gewalt diese Ideologie auf.
Es gibt kein einziges Land weltweit, in dem sich eingereiste Moslems irgendwann von ihrer Religion gelöst haben, weil sie erkannt haben, dass diese Religion gegen jedes Menschenrecht verstößt, sondern es gibt nur über 57 Länder, in denen der Islam sich so ausgebreitet hat, dass Selbstbestimmung und Freiheit für die Bewohner des Landes in weite Ferne gerückt sind oder besser gesagt, nicht mehr vorhanden waren.
Von daher sollte man den Islam nicht unterschätzen.
Wirkliche Freiheit auf Dauer können nur Länder vor dem Islam bieten, die dem Islam keinen Fußbreit in ihrem Land gegeben haben.
Die anderen Länder werden alle früher oder später durch den Islam zugrunde gehen.