"Das Töten durch Enthauptung steht im Einklang mit dem Islam!"

(Original von Syed Kamran Myrza, www.faithfreedom.org)
Eine große Frage- "Ist Enthauptung islamisch?"
Ja, natürlich. Das Köpfen ist Bestandteil der islamischen Lehre als gerechter Lohn für die Ungläubigen, Kriminellen und sündigen Menschen. Dieser grausame Akt des Tötens von Ungläubigen wird durch die islamische Shariah gefordert. Die Verleugnung, dass das barbarische Köpfen von westlichen Kafirs (Ungläubigen) durch islamische Terroristen (im Irak) nicht Teil des Islams sei, ist nur ein weiteres Zeichen der Ignoranz, Heuchelei oder intellektuellen Unehrlichkeit der Verteidiger des Islams. Islamisten sind nicht bereit, die Last der schrecklichen Realität zu tragen, dass das Köpfen eines Menschen 100% mit der islamischen Lehre bezüglich des Dschihad, vereinbar ist. Der Hass gegenüber anderen Religion wie Judentum, Christentum, Hinduismus und anderen polytheistischen Religionen, gehören zu den leidenschaftlichen Aussagen des heiligen Korans. Das Köpfen wurde selbst durch den Propheten Mohamed im 7.Jahrhundert durchgeführt und von den meisten islamischen Führern danach fortgeführt.
Das schlimmste daran ist, dass kein Islamist jemals zugeben wird, was für eine enge Beziehung zwischen Köpfen und Islam tatsächlich besteht! Als Folge der kürzlich stattgefundenen Enthauptungen von Amerikanern und anderen Ausländern im Irak und in Saudi-Arabien, hat sich die amerikanische Presse an verschiedene Experten gewandt, die im Koran und in der islamischen Geschichte nach Präzendenzfällen suchen sollten, die diese blutrünstige Art des Mordens bestätigen. Schauen wir uns mal an, was einige gelehrte aber heuchlerische Mullahs geantwortet haben! Imam Muhammed Adam El-Sheik, Mitgründer und Vorsitzender Geistlicher der Dar Al Hijrah Moschee (VA), sagte der USA Today: "Das Köpfen wird nirgends im Koran erwähnt!" Yvonne Haddad, eine Professorin an der Georgetown Universität und vom Zentrum für Christlich-muslimisches Verständnis, stimmte mit dem Imam überein und fügte (zur New York Newsday) hinzu: "Es gibt absolut nichts im Islam, was das Abschneiden eines Kopfes rechtfertigen würde." Sie können jeden Imam oder Mullah in Amerika fragen, jeder wird ihnen dieselben Lügen erzählen.
Es ist ganz offensichtlich dass, wäre das Köpfen nicht ein geheiligter Brauch des frühen Islams gewesen, diese Methode heute ziemlich unnötig wäre, um Feinde durch islamische Terroristen im Irak zu töten. Diese islamistischen Terroristen könnten ihre ungläubigen Feinde (solche wie Daniel Pearl, Nick Berg, Kim Sun II, Paul Johnson,...) ganz einfach durch eine Kugel beseitigen. Aber diese militanten Menschen wollten ihrem Mordakt ganz bewußt einen islamischen Anstrich verleihen, denn das Töten durch Köpfen wird als äußerst brutal und ausgenommen entwürdigend angesehen und nur westliche Ungläubige verdienen diese Art vom grausamen Tod. Tatsächlich haben die Islamisten nur versucht, den Fußstapfen ihres Propheten Mohamed zu folgen und eifrig den Befehlen Allah´s im Koran zu gehorchen. Der heilige Koran ist bis zum Platzen gefüllt mit strengen Versen, die den Moslems direkte Anordnung zum Töten von Kafirs durch Köpfen geben. Lassen Sie mich hier ein paar Koranverse zitieren.
Koranverse, die zum Töten von Ungläubigen auffordern:
2:191
Und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.
2:193
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Übertretung geben, es sei denn gegen die Frevler.
5:33
Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet (durch Köpfen) oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe;
5:45
Wir haben ihnen darin (Thora) vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr, Zahn um Zahn, und Verwundungen (ebenso. In allen Fällen ist) Wiedervergeltug (vorgeschrieben). Wenn aber einer Almosen damit gibt (indem er auf die Ausübung der Wiedervergeltung verzichtet), dann sei ihm das eine Sühne (für Vergehen, die er sich hat zuschuldenkommen lassen)! Diejenigen, die nicht nach dem entscheiden, was Allah (in der Schrift) herabgesandt hat, sind die (wahren) Frevler.
8:12
Da gab dein Herr den Engeln ein: ""Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!""
9:123
Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, daß ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, daß Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.
47:4
Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. (Fordert) dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten (von euch) wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind - nie wird Er ihre Werke zunichte machen.
8:17
Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).
(Allah ist wirklich barmherzig!)
 
Wie können es Mullahs überhaupt wagen, laut brüllend diese Koranverse zu verheimlichen? Diese Verse sind es genau, die die ersten Moslems zum Dschihad angespornt haben und die dadurch Tausende von Nicht-Moslems und anderen Ungläubigen geköpft haben. Genau diese Verse können auch heutzutage noch dazu führen, dass eifrige, fanatische Moslems diesen Befehlen Allahs folgen. Während der ersten Periode des Islams, besonders in der Zeit der islamischen Expeditionen durch Mohamed selbst, wurden Tausende von Ungläubigen von Anhängern des Dschihad und auf den Befehl des Propheten hin, brutal geköpft. Hier folgt ein Ausschnitt der authentischen Geschichte des Islams, um ein Beispiel zu geben.
Beweise des Ermordens durch Köpfen, befohlen vom Propheten Mohamed (laut Sirat A, Rasul, S.464): (sinngemäß)
"Als der jüdische Stamm der Banu Kureisch sich bedingungslos ergab (627 n.Chr.), schickte der Apostel Mohamed die Gefangenen in ein Viertel in Medina von al-Harity, einer Frau von B.al-Najjar. Dann ging der Apostel zum Marktplatz von Medina (welcher bis heute noch der Marktplatz ist) und ließ Gräben ausheben. Nun ließ er die Gefangenen kommen und ihre Köpfe abhacken, die in diese Gräben fielen. Sie wurden in Gruppen gebracht, die Hände mit dem Hals zusammengebunden. Diese Enthauptungen fuhren fort, bis Mohamed sie beendete. Zusammen waren es 600 oder 700, manche sagen sogar, dass es 800 oder 900 Menschen waren. Es sieht so aus, als hätte Mohamed selbst dabei geholfen, die Gräben auszuheben, wo dann die massakrierten Juden hineingeworfen wurden. Aber Mohamed hat nicht nur in den Vorbereitungen geholfen, er hat sogar selbst bei der Enthauptung von mindestens zwei der führenden Juden mitgewirkt.
Sahih Bukhari, Nr.143, S.700:
Sulaiman Ibne Harb...Aannas Ibne Malek (ra) erzählen: "In dem Krieg von Khaiber, nachdem die Einwohner des Banu Kureisch Stammes bezwungen waren, tötete Allah´s Apostel alle erwachsenen Männer und nahm alle Frauen und Kinder als Gefangene. Unter den Gefangenen war Rayhana, eine junge, schöne Jüdin. Diese nahm der Prophet selbst als Beute zu sich und befreite sie von der Sklavenschaft, indem er sie heiratete..."
 
Hier gibt es einen Auszug von einem Artikel von Dr.Andew Bostom im Frontpage Magazine:
Laut der Biographie über den Propheten Mohamed von Ibn Ishaq, hat der Prophet selbst das Massaker der Kureisch, einem bezwungenen, jüdischen Stamm, ohne Gnade angewiesen. So wurden zwischen 600 und 900 Männer des Kureischen Stammes auf den Marktplatz von Medina geführt. Es wurden Gräben ausgehoben und die Männer wurden geköpft. Die enthaupteten Körper wurden in den Gräben vergraben , während Mohamed daneben stand und zusah. Die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft, wobei eine große Anzahl von ihnen als Geschenke unter Mohameds Anhängers verteilt wurden und Mohamed selbst wählte Rayhana für sich selbst aus. Die Besitztümer der Kureisch (inklusive der Waffen) wurden als zusätzliche ´Beute´ verteilt, zur Unterstützung der folgenden Dschihads.
Der klassische Jurist al-Mawardi aus Bagdad, lebte im sogenannten ´Goldenen Zeitalter des Islams´ und war ein zukunftsträchtiger, produktiver Gelehrter im Abbassiden-Bagdad-Kalifat.
Er schrieb, basierend auf allgemein akzeptierte Interpretationen des Korans und der Sunnah, bezüglich der Gefangennahme von Ungläubigen während des Dschihads folgendes:
"Bezüglich der Gefangenen hat der Führer die Wahl zwischen vier Möglichkeiten: erstens kann er sie durch Köpfen töten, zweitens kann er sie versklaven und sich an die Gesetze bezüglich ihres Verkaufs oder ihrer Freilassung halten, drittens kann er sie als Auslöse für andere Gefangene oder Güter verkaufen und viertens kann er ihnen vergeben. "
Tatsächlich wurden solche widerlichen ´Regeln´ von allen vier klassischen Schulen der islamischen Rechtswissenschaft wiederholt und das im gesamten, riesigen muslimischen Reich.
Jahrhundertelang war der Dschihad durch muslimische Armeen gegen ungläubige Christen, Juden, Zoroastrier, Buddhisten und Hindus gekennzeichnet von grausamen Massakern, die das Durchschneiden von Kehlen und das Köpfen in Massen beinhalteten. Dies geschah von der iberischen Halbinsel bis zum indischen Kontinent. Während der Episode der ´aufgeklärten´ muslimischen Herrschaft,lehnten sich die Christen in Toledo (iberische Halbinsel) im Jahr 713 auf, nachdem sie sich erst im Jahre 711/712 ihren arabischen, muslimischen Eindringlingen unterworfen hatten. In der brutalen Vergeltungsmaßnahme der Moslems wurde Toledo ausgeplündert und allen Christen die Kehle durchgeschnitten.
Auf dem indischen Subkontinent hat Babur (1483-1530), der Gründer des Mughal Imperiums, der als Musterbeispiel für muslimische Toleranz von modernen Geschichtswissenschaftlern verehrt wird, in seiner Autobiographie "Baburnama" folgendes bezüglich der Gefangenen Ungläubigen im Dschihad gesagt: "Diejenigen, die lebendig herbeigebracht wurden, wurden enthauptet. Danach wurde ein Turm aus Schädeln in dem Lager errichtet."
Historischer Hintergrund:
Die Enthauptung von Zivilisten durch Schwert oder Axt war eine vielfach durchgeführte Methode von allen Zivilisationen des Altertums für Tausende von Jahren. In Europa, Asien und Afrika (von Moslems und Nicht-Moslems gleichermaßen), war die Enthauptung bis zum 20. Jahrhundert weit verbreitet. Es ist noch nicht allzu lange her, dass die zivilisierte Bevölkerung diese antike, grausame Methode der Todesstrafe abgeschafft hat. Aber diese barbarische Strafe existiert immer noch in den muslimischen Ländern. Unter ihnen befindet sich Saudi-Arabien, Katar, der Jemen und Iran sowie noch bis vor kurzem das Afghanistan unter der Talibanherrschaft. Enthauptungen wurden auch in Algerien, Nigeria, Kashmir und den von Moslem dominierenden südlichen Teil der Philippinen (von Dschihadkämpfern) durchgeführt. Im Iran haben Mullahs einige Politiker köpfen lassen. William Buckley, der CIA-Vorsitzende in Beirut, wurde von der Hizbollah entführt und in den Iran geschickt. Dort enthauptete man ihn 1986.
Enthauptungen in der modernen Welt: Saudi-Arabien
Saudi-Arabien ist das Ursprungsland des Islams. Der Koran (das islamische Gesetz: Shariah) ist dort die Verfassung. Das islamische Gesetz (Hudut Gesetze) wurde anhand von Koran und Ahadithen formuliert, welche die Enthauptung von Ungläubigen und anderen Kriminellen wie Mördern, erlauben. Bitte fangen Sie nun nicht an zu behaupten, dass Saudi-Arabien kein islamisches Land sei! Sie müssen für diese Behauptung einleuchtende Gründe vorbringen, warum man Saudi-Arabien nicht als richtig islamisches Land bezeichnen darf. Außerdem müßten Sie uns sagen, wo wir denn den ´richtigen´ Islam finden können? Bitte versuchen Sie auch nicht Argumente von ´Fehlinterpretationen´ oder der Behauptung, man würde ´die Dinge nicht im Kontext verstehen´, vorzubringen. Der Koran wird als unabänderlich von den fanatischen Moslems angesehen. Daher ist für die fanatischen Islamisten bis zum Tag des jüngsten Gerichts nichts ´aus dem Kontext gezogen´.
In Saudi-Arabien finden Enthauptungen in der Öffentlichkeit statt. Sie sind die Strafe für Mörder, Vergewaltigungen, Drogenhandel, Sodomie, bewaffnetem Raub, Abfall vom Islam und bestimmten anderen Vergehen wie Homosexualität oder unerlaubte Liebesbeziehungen von saudischen Mädchen (eine saudische Prinzessin wurde deswegen schon enthauptet). Im Jahr 2002 wurden 45 Männer und 2 Frauen enthauptet. Im darauffolgenden Jahr folgten 52 Männer und 1 Frau. Den Verurteilten werden Beruhigungsmittel gegeben. Mit einem Polizeiwagen werden sie an einen öffentlichen Platz nach dem Freitagsgebet gebracht. Ihnen werden die Augen verbunden. Die Polizei räumt den Platz von Menschen und Verkehr und ein blaues Plastiktuch mit etwa 16 Quadratmetern Größe wird ausgebreitet. Die eigenen Kleider am Leib, barfuß und mit gefesselten Händen und Füßen wird der Verurteilte von der Polizei in die Mitte des Tuches geführt. Dort müssen sie sich in Richtung Mekka auf den Boden knien. Ein Beamter des Innenministeriums liest den Namen und das Vergehen des Verurteilten den zuguckenden Masse von Zeugen vor.
Zudem hackt Saudi-Arabien Dieben auch die Hände und Füße ab. Auch dies Geschieht im Einklang mit der islamischen Tradition und den islamischen Regeln.
Die saudische Regierung sagt, dass diese Strafen durch die islamischen Bücher gefordert sind. Vom Staat angeordnete Enthauptungen werden in den Höfen vor den vielbesuchten Moscheen nach dem Freitagsgebet in den Großstädten durchgeführt. Der Verurteilte wird in den Hof geführt, mit verbundenen Händen und gezwungen, sich vor den Enthaupter zu beugen. Der schwingt dann ein riesiges Schwert und Zuschauer schreien "Allahu Akbar!" , was zu deutsch "Allah ist groß" bedeutet.
Keine Reue seitens der arabischen Medien:
Die Folter von Gefangenen des Abu Ghraib Gefängnisses in Irak haben ganze Fluten von Kritik und Verurteilungen und auch Entschuldigungen seitens der westlichen Welt hervorgebracht , vor allem in der amerikanischen Medienwelt. Um so erstaunlicher ist es, dass diese brutalen und barbarischen Enthauptungen von unschuldigen, ungläubigen Zivilisten im Irak praktisch keine Gewissensbisse oder Verurteilungen in der muslimischen Welt allgemein und vor allem nicht in der arabischen Welt , verursacht haben. Mamoun Fandy, ein Kolumnist der Washington Post machte seiner Empörung in einem Artikel "Wo ist das Gespür der arabischen Medien für Greueltaten?" deutlich. Mamoun Fandy schreibt für zwei Tageszeitungen (Asharg al-Awsat in London und al-Ahram in Kairo). "Während ich durch das arabische Satelliten-Fernsehen schaute und arabische Zeitungen durchforstete, fand ich zahlreiche Beiträge, die von den brutalen Angriffen der Terroristen berichteten. Aber ich sah kaum eine Verurteilung dieser Angriffe und musste eine weitverbreitete Bereitschaft feststellen, Videos und Fotos der Enthauptungen,die einem wirklich den Magen umdrehen können, wieder und wieder zu zeigen. Dieses Zeigen von Videos, wo Menschen erschossen, enthauptet oder als Geiseln gehalten werden und ein geschwungenes Schwert an ihre Nacken angesetzt wird, ist ein völlig neu entdecktes Gebiet der arabischen Medien. Als Medienkritiker, der sich vor allem auf die arabische Welt konzentriert, habe ich in den letzten Wochen wohl Dutzende von arabischen Fernsehsendern angeschaut und unzählige Zeitungen gelesen. Ich mußte dabei feststellen, dass nur wenige arabische Kommentatoren und Journalisten diesen entscheidenen Wechsel und vor allem seine Bedeutung bemerkt haben. Vor allem die Enthauptungen von Kim und John wurden so dargestellt, als wären sie etwas ganz Gewöhnliches.
Al-Dschasira ist das berühmte arabische Netzwerk, welches jeden arabischen Selbstmordattentäter als Märtyrer lobpreist. Radikale Islamisten haben Schriftsteller in Algerien, Ägypten und anderswo umgebracht, weil sie durch ihre Werke den Märtyrertod und ´Zufall-Dschihad´ , sowie das Töten von Ausländern im Namen vom Islam in Frage gestellt haben. Aber der Mangel einer Verurteilung der Enthauptungen, ganz abgesehen von der barbarischen Art, ist eine direkte Folge des gefährlichen Trends in den arabischen Medien und der arabischen Kultur. Die arabische Welt schwimmt heutzutage in einem See der linguistischen Gewalt, welche Terrorismus rechtfertigt und ihn vor allem bei der jungen Generation willkommen macht.
Ein ägyptischer Student sagte mir, dass die Amerikaner ´es verdienen getötet zu werden, weil sie Israel unterstützen und den Irak besetzen´. Ein Mann aus Kuweit, der vor Kurzem die Universität in Pennsylvania mit einem Abschluss verließ, sagte über die Amerikaner, dass man ´ihnen nicht glauben soll, wenn sie behaupten, dass Al Kaida Amerika angreifen würde. Es sind Amerikaner selbst, die Amerikaner ermorden, um damit ihre Präsenz in der arabischen Welt zu rechtfertigen und um das arabische Öl zu kontrollieren.´ Die Araber sollten damit aufhören, sich selbst zu betrügen, indem sie das Leiden der Araber im Irak und den besetzten Gebieten Israels mit der Enthauptung von unschuldigen Menschen im Irak und anderswo durcheinanderbringen."
Warum Töten nach dem Islam?
Vielleicht können viele nicht begreifen, warum solche islamistischen Terroristen diese veraltete, barbarische Methode durch Enthauptung (mit Schwert , Messern oder einer Axt) praktizieren, um Ungläubige zu töten. Schließlich könnte man statt dessen eine einfache und sichere Art, nämlich jemanden eine Kugel in den Kopf zu schießen, anwenden. Aber der Grund für die erste Methode ist, dass es sich hierbei um wahre Moslems handelt, die ihrem Propheten Mohamed, dem wahrlich humansten Menschen der Welt, in allem nacheifern möchten. Es ist sicherlich nicht wahr, dass sie keine Revolver und Patronen besitzen. Aber sie haben Angst davor, den Gesetzen des Propheten nicht zu gehorchen, die im heiligen Koran niedergeschrieben wurden. Sie sind ganz verzweifelt danach, den vollen Lohn durch ihre Dienste im Namen des Islam(lukrative islamische Paradiese, wie sie der Koran verspricht), zu erhalten. Deswegen sind sie daran gebunden, die prophetischen Methoden einzuhalten, wie man die Feinde des Propheten und Allahs umbringt: Kehlen durchschneiden und Abhacken von Händen und Füßen und das alles mit einem langen, geschwungenen Schwert. Das ist genau der Grund, warum in Bangladesch die politische Partei Jamati Islamis ihre Gegner genau durch diese Art und Weise tötet. Sie möchten den islamischen Regeln haargenau folgen. Weil der Islam sich immer noch im mittelalterlichen 7. Jahrhundert fest verankert sieht und auch nicht vorwärtskommen wird.
Schlussfolgerung:
Ich hoffe, dass nun klar geworden ist, warum islamische Dschihad-Kämpfer den Menschen,die es wagen, etwas gegen Allah oder den Propheten zu sagen, die Köpfe abhacken und Hände und/oder Füße abschneiden. Sie wissen nämlich mehr, als viele von uns: Enthauptung ist ohne Frage eine vorgeschriebene Methode des Tötens auf islamische Art und Weise. Islamisten sehen die Enthauptung außerdem als entwürdigendste Möglichkeit an, einen Menschen niederen Status (Ungläubige) zu töten. Und sie lieben es, diese Methode zur Ermordung von Ungläubigen anzuwenden, denn sie hassen Ungläubige mehr als Hunde.
Vielen Dank den geblendeten, heuchlerischen Elite-Moslems (sowohl denen, die sich in ihren Ursprungsländern aufhalten, als auch denen, die in den westlichen Paradiesen der Demokratie residieren), dass sie den wahren Islam ganz absichtlich ignorieren. Ihre gebrochenen Behauptungen, dass das "Nicht der wahre Islam" sei, wird nur noch für mehr Zündstoff für die Gemüter der Dschihad-Kämpfer sorgen, die immer mehr islamischen Barbarismus betreiben werden. Den Ausruf "Das ist nicht der wahre Islam!", wird den Millionen von Moslems nicht guttun. Erinnert Euch daran, dass islamische Terroristen, Al-Kaida, Osama bin Laden und die Anhänger des Wahabismus perfekte und strenge Moslems sind,die nur ihrem Buch nachfolgen. Sie sind eifrige Anhänger der islamischen Schriften. Diese Dschihad-Kämpfer werden niemals auf Ihre Logik oder Ihre Ratschlag hören. Sie werden alle Lehren und Ratschläge vom Koran und den ´sahih´ Hadithen (Traditionen des Propheten Mohamed) nehmen.
Es ist nun an der Zeit, dass man die mittelalterliche Idiotie endlich identifiziert und eingreift. Das wahre Problem liegt in den veralteten Lehren des Islams (Koran), die längst überholt sind und in keinster Weise in die heutige zivilisierte Welt passen. Nichts kann diese bedenkliche Situation verändern, bis wir nicht das wahre Problem erkennen und es behandeln.

http://www.faithfreedom.org/German/Artikel/kopf.htm

Banu Quraiza
http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza