Alle Moslems sind schlechte Menschen

Jetzt wird jeder sagen, das kann man doch nicht so einfach pauschalieren, doch bereits diese Aussage ist pauschal.
Es ist auch pauschal zu sagen, dass man dadurch gegen eine bestimmte Gruppe im Volk, Volksverhetzung betreibt, denn auch das stimmt nicht.
Es wäre auch gelogen, von Hass zu sprechen, denn auch das ist falsch.
Es stimmen überhaupt keine gängigen Klischees, die irgendwie verhindern sollen, dass man so etwas doch nicht so einfach schreiben darf.
Also wird sich der Leser das hier wohl durchlesen müssen.
Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, andere Menschen darauf hinzuweisen, wenn sie Scheiße bauen.
Dadurch haben die Menschen die Scheiße bauen die Möglichkeit zu erkennen, dass sie Scheiße bauen.
Von daher ist jeder, der die Scheiße eines jeden anderen ausspricht, nie verkehrt.
Warum aber nun, baut der Moslem Scheiße?
Der Moslem baut Scheiße, weil er einen Mann als Propheten verherrlicht, der Kinder entjungfert, Frauen versklavt, Männer abgeschlachtet und Juden geköpft hat.
Der Moslem baut Scheiße, weil er einem Mann als Propheten folgt, der Raubzüge gegen friedfertige Menschen geführt hat und Menschen durch Gewalt gezwungen hat, sich seinem Willen anzupassen.
Das ist die Scheiße, die der Moslem baut.
Der Moslem an sich verherrlicht einen Menschen als Propheten Gottes, der absolute Gewalt an anderen gelebt hat.
Er verherrlicht jede gewalttätige Handlung eines bestimmten Menschen als Heilig, weil es der Prophet für ihn ist.
Der Moslem unterscheidet dadurch nicht mehr nach der Handlung eines Menschen, sondern danach, wer der Mensch ist.
Ist der Mensch für ihn ein Prophet, darf er alle Handlungen tätigen die er will.
Ist der Mensch ein Prophet für ihn, werden alle seine Handlungen als heilig verehrt, egal ob diese Handlungen gegen die Menschenrechte verstoßen oder nicht.
Dadurch verstößt der Moslem gegen die Menschenrechte, weil er Handlungen für heilig erklärt, die gegen die Menschenrechte verstoßen.
Er fördert mit der Heiligsprechung eines Gewalttäters die Gewalt auf diesem Planeten und deshalb ist jeder Moslem schlecht.
Ein Mensch der nicht mehr die Gewalttaten an sich verurteilt, sondern sie den einen Menschen zugesteht und den anderen nicht, ist nicht gut.
Dieser Mensch gibt anderen Menschen das Recht, Gewalttaten zu verüben, während er sie anderen gleichzeitig abspricht.
Er teilt damit die Menschen in zwei Lager ein, nämlich in Menschen, die Gewalttaten begehen dürfen und Menschen, die das nicht dürfen.
Dadurch begeht er Unrecht an einem Teil der Menschheit.
Er fördert die Gewalthandlungen für den Teil in der Menschheit, die in seinen Augen Gewalt an anderen ausleben dürfen.
Er fördert somit die Gewalt an sich auf diesem Planeten.
Wenn ein Mensch sich nicht klar positioniert gegen jegliche Gewalttaten an anderen und sogar noch solche Handlungen wie Kinderentjungferung, Frauenversklavung, Judenköpfen, Ungläubigenschlachten, Vertreibung, Enteignung und Raubzüge als heilige Handlungen ansieht, weil jede Handlung von Mohammed für einen Moslem als heilige Handlungen anzusehen sind, dann fördert der Moslem mit dieser Heiligsprechung solcher Gewaltakte, die Gewalt weltweit.
Deshalb ist ein Moslem nicht gut.
Er kann zwar dann von sich behaupten, dass er das selbst ja nicht macht, doch die Tatsache, dass er überhaupt solche Handlungen als heilig einstuft, macht ihn zu einem schlechten Menschen.
Die Tatsache, dass er so einem Mann als Propheten folgt, macht ihn zu einem schlechten Menschen.
Wenn 1,5 Milliarden Moslems weltweit nicht mehr in der Lage sind klar zwischen Gut und Böse zu unterscheiden und gewalttätige Handlungen gegen andere Menschen als heilig einstufen, weil sie von bestimmten Menschen ausgeübt wurden, dann fördern 1,5 Milliarden Moslems weltweit die Gewalt auf diesem Planeten.
Wenn 1,5 Milliarden Moslems einem Judenköpfer, Frauenversklaver, Kinderentjungferer, Ungläubigenschlächter und Räuber als Propheten folgen und jede seiner Handlungen als heilig erklären, dann fördern sie die Gewalt weltweit.
Dann werden nämlich aus Gewaltakten, heilige Handlungen.
Dann verdreht sich die Moral.
Dann wird aus Gut, Böse und aus Böse wird Gut.
Dann muss sich auch niemand mehr wundern, warum ISIS auf diesem Planeten so wüten kann.
Moslems können nicht wirklich gegen deren Handlungen sein, denn dann wären sie gegen die Handlungen ihres eigenen Propheten.
Dann müssten sie öffentlich aussprechen, dass sie diese Handlungen nicht als heilig empfinden und somit würden sie ihren Propheten verraten.
Sie wären dann keine Moslems mehr.
Moslems unterscheiden klar, wem man Gewalt antun kann und wem nicht.
Allen Ungläubigen und all jenen, die sich nicht einem bestimmten Willen unterwerfen,
kann man Gewalt antun.
Das ist das, was ihnen ihr Prophet vorgelebt hat.
Ihr Prophet, den sie als Vorbildfigur in allen seinen Handlungen betrachten.
Ihr Prophet, den sie in allen seinen zutiefst frauen- und menschenverachtenden Handlungen folgen.
Deshalb ist ein Moslem ein schlechter Mensch.
Weil er die Menschenrechte nicht für alle Menschen gleichermaßen anerkennt, sonst würde er so einem Menschen wie Mohammed niemals als Propheten folgen.