Alle Moscheen in Deutschland sofort schließen!

Alle Moscheen in Deutschland müssen sofort geschlossen werden, da sie gegen unser Grundgesetz verstoßen.
In eine Moschee dürfen nicht Männer und Frauen gleichermaßen, sondern den Frauen wird verboten, die Moschee genauso zu betreten und zu benutzen wie der Mann.
Den Frauen wird oftmals nur ein separater Raum zur Verfügung gestellt, doch die Moschee so zu betreten, wie es dem Mann erlaubt ist, ist ihr verboten.
Das verstößt ganz klar gegen Artikel 3 unseres Gundgesetzes, hier der genaue Wortlaut:


(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_3_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland

Somit muss unsere Regierung sofort und konsequent handeln, wenn sie noch ernst genommen werden will, dass sie unser Grundgesetz achtet.

Kultursensibler Polizeieinsatz
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kultursensibler_polizeieinsatz

Moscheen sind Männerhäuser
Moscheen sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern der Ort, an dem sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Von Necla Kelek


Die Islamvereine wollen als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt werden. Damit würden sie bestimmte Privilegien erhalten, unter anderem beim Bau von Moscheen. Die Vereine fordern, dass die Muslime ungehindert Moscheen errichten wollen. Sie sprechen von "Gotteshäusern" und setzen Moscheen den Kirchen gleich. Nur verschweigen die Vereine, dass Moscheen traditionell ganz andere Aufgaben haben als Kirchen.
Moscheen sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern der Ort, an dem sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Die Moschee ist in der Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort.
Die Moschee ist in soweit heilig, wie alles im religiösen Leben der Muslime "heilig" d.h. als unantastbar erklärt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Der Koran erwähnt Moscheen nur in einem Vers: "… in Häusern, für die Gott erlaubt hat dass sie errichtet werden und dass darin seines Namens gedacht wird. Ihn preisen darin, am Morgen und am Abend, Männer, die weder Handel noch Kaufgeschäft ablenken vom Gedenken Gottes, das Gebet zu verrichten und die Almosensteuer zu geben, und die sich auf einen Tag gefasst machen, an dem den Menschen Herz und Gesicht umgedreht werden".
Die Moscheen sind nach der islamischen Auffassung die Öffentlichkeit. Und selbst Mohammed traf sich dort mit seinen Getreuen, und sie erfüllten wie der Islamwissenschaftler Peter Heine in seinem Islam-Lexikon schreibt, administrative Funktionen: "Hier fanden die Sitzungen des Stammesrates statt, und sie (die Moscheen) waren Versammlungsorte, wenn sich die Männer zu einem Kriegszug aufmachten." In der Moschee versammelt sich die Umma, die männlichen Mitglieder der Gemeinde zum Gebet und zum Geschäft. Es sind keine Sakralbauten, die ausschließlich zum Gebet genutzt werden, sondern soziale und politische Orte, Versammlungsorte.
Dagegen ist im Prinzip nichts zu sagen, aber sie sind eben keine Kirchen und deshalb auch nicht so wie sie zu behandeln. Ob eine Moschee gebaut werden kann, ist eine politische Frage. Und ein Kriterium für die Genehmigung ist deshalb, dienen sie der Integration, werden dort die Gesetze eingehalten. Und da sind Zweifel angebracht. So wie in vielen Moscheen in Deutschland Islam praktiziert wird, haben sie sich zu einem Hindernis für die Integration gemacht und sich zu Keimzellen einer Gegengesellschaft entwickelt. Vor allem die größeren Moscheen in Deutschland entwickeln sich zu "Medinas", zu Zentren in dem wie in einer kleinen Stadt alle Bedürfnisse abgedeckt werden. So finden sich meist in unmittelbarer, oft in örtlicher Einheit , Koranschule, koschere Lebensmittelläden, Reisebüros, Friseur, Beerdigungsinstitut, Restaurant, Teestuben etc. eben alles was ein Muslim braucht, der nichts mit der deutschen Gesellschaft zu tun haben will.
Ich mache dies an einem weiteren konstitutionellen Fakt deutlich. Moscheen sind Orte, an denen sich Männer versammeln. Moscheen waren und sind Männerhäuser. Frauen sind meist nur in separaten Räumen geduldet.
Eine demokratische Gesellschaft lebt aber davon, dass Männer und Frauen gemeinsam in der Öffentlichkeit Verantwortung tragen, gleiche Rechte haben und auch gleich behandelt werden. Die Trennung der muslimischen Gemeinde in die Männer, die in der Moschee sitzen, beten und ihre Geschäfte machen und die der Frauen, die in ihre Wohnungen verbannt sind, kann kein Integrationsmodell sein.
Solange in den Moscheen die Frauen gar nicht oder nur hinter dem Hijab beten dürfen, solange sie dort nur geduldet sind nicht gleichberechtigt in diesen Häusern nicht sein dürfen, solange die Moscheen nicht das partnerschaftliche Miteinander pflegen, sondern archaische und patriarchalische Strukturen befördern, solange sind solche Häuser für mich nicht akzeptabel. So wie in Deutschland die Moscheen mehrheitlich betrieben werden, sind sie nicht nur Männerhäuser, sondern auch die Initiationsorte einer muslimischen Parallel- und Gegengesellschaft. Und diese Gesellschaft ist nicht nur von der deutschen Gesellschaft weitgehend getrennt, sondern trennt auch die islamische Gesellschaft vertikal, in Männer und Frauen.
Außerdem wissen wir viel zu wenig darüber, was in den Moscheen gepredigt wird, in welchem Sinne die Koranschulen unterrichten. Und wir wissen nicht, von welchen Kräften die Moscheen finanziert werden und was sie finanzieren.
Die türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion (Ditip) wird von der türkischen Regierung finanziert und angeleitet. Seine Imame sind Angestellte des türkischen Staates. In der Türkei betreibt die Regierungspartei eine massive Islamisierung des Landes durch die Förderung des Baus von Moscheen. Selbst dort, wo zum Beispiel mehrheitlich Aleviten leben, wird der Bau von Moscheen vorangetrieben. Der Moscheebau ist zu einem politischen Instrument geworden. Das gilt auch für Deutschland. Darin steckt nicht nur türkisches , sondern auch für saudi-arabisches Geld.
Für mich ist der Versuch der muslimischen Organisationen in Deutschland so viele Moscheen wie möglich zu errichten, kein Beitrag zur Integration, sondern der Versuch der Missionierung durch Steine. Die Muslime fordern den Moscheebau als Teil der "Bewahrung der eigenen kulturellen und religiösen Tradition" ein.

http://www.fr-online.de/doku---debatte/moscheen-sind-maennerhaeuser,1472608,2872956.html