Vollbart als Zeichen männlichen Versagens

Ein Mann der Vollbart trägt, versteckt sich dahinter. Im Grunde ist der Vollbart die Burka des Mannes.
Er schafft damit eine Distanz zu sich und seiner Umwelt, lässt sich nicht mehr offen ins Gesicht schauen.
Das sagt eigentlich schon sehr viel über unsere momentane Entwicklung in unserem Land, wenn Männer sich zum Schutz vor so viel steigender Gewalt im Lande nun den Bart wachsen lassen.
In Gewaltregionen auf diesem Planeten war er gang und gäbe, doch hier bei uns, in unserer zivilisierten Region, in der weitaus weniger Gewalt herrschte, war er nicht von Nöten.
Nun jedoch, da wir sehr vielen Menschen mit erheblichem Gewaltpotenzial Tür und Tor geöffnet haben, zeigt sich das in dem aufkommenden Vollbart der Männer wieder, die sich vorher auch ohne Bart in der Gesellschaft wohl fühlten.
Hätten diese Männer dazu beigetragen, nicht eine Gewaltinvasion ins eigene Land zu lassen, müssten sie jetzt nicht mit einem Vollbart herumrennen, der sie geistig, seelisch und körperlich in Zeiten katapultiert, die sie glaubten schon längst hinter sich gelassen zu haben.
Somit drückt ein Vollbart immer das Versagen des Mannes aus, da er nicht in der Lage war, ein friedvolles Umfeld zu gestalten, in dem sich die Menschen vollkommen unverschleiert ihrem Nächsten zeigen können.

Wie finden Frauen, Männer mit Bart?
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