Moslems werden sich immer für Allah entscheiden

Von klein auf lernt der Moslem, dass alle anderen, außer sie, gottgefällig sind und nur sie ins Paradies kommen.Ungläubige werden von Allah nicht gemocht und es gibt niemanden, der auf Ungläubige mehr schimpft, als Allah selbst.
Das ist ein Zeder und Mordio im Koran gegen alle Ungläubigen.
Mit göttlicher Liebe hat das wenig zu tun.
Kein Wunder also, dass Moslems genauso agieren wie ihr Gott.
Die Christen glauben aber bis heute, dass sie vom Gott der Moslems genauso geachtet und geschätzt werden wie die Moslems.
Das liegt daran, dass ihnen die Moslems nichts anderes erzählen.
Sprechen sie mit Christen, wird der Islam als vollkommen harmlose und menschenfreundliche Religion dargestellt, obwohl deren Gründer ein Menschenschlächter, Frauenversklaver und Kinderentjungferer war.
Das werden sie aber niemals von einem Moslem hören.
Ein Moslem weiß genau, dass er diese Religion dann nicht länger in einem freiheitlichen Staat, der auf Menschenrechten aufgebaut ist, halten kann.
Deshalb erzählt er genau das Gegenteil über seine Religion.
Dass Mohammed die Ungläubigen abgeschlachtet und aus dem Land gejagt hat und er bei allen Moslems als absolute Vorbildfigur gilt, erzählen sie natürlich erstmal nicht.
Das bekommen die Ungläubigen zu gegebenen Zeitpunkt schon zu spüren und zwar dann, wenn die Moslems in der Überzahl sind.
Als schönes Beispiel hierfür kann man sich die 57 islamisierten Länder ansehen, da haben sie es nämlich so gemacht.
Sie kommen wie der Wolf bei den sieben Geißlein und schmieren sich die Pfote erstmal mit Kreide voll, säuseln etwas von friedfertiger Religion und verbieten jedem den Mund und reagieren aggressiv, der die Wahrheit über ihre Religion aufdeckt.
Sind sie dann in der Überzahl, zeigen sie ihr wahres Gesicht.
Wollen sie die Gesetze und die Regeln Allahs so gut es geht in dem neu eroberten Land umsetzen.
Wäre dem nicht so, hätten sie es nicht so in den über 57 Ländern so gemacht.
Diese Länder sind nur noch für Moslems bewohnbar. Die anderen wurden rausgeschmissen oder flüchten freiwillig aus diesen Ländern.
57 Länder, in denen jetzt wieder Menschenverachtung, Frauenunterdrückung und Barbarei herrscht, wie zu Mohammeds Zeiten.
Länder, in denen einmal Zivilisation herrschte, bis Moslems in diese Länder eingefallen sind und ihre Gesetze von Allah dort verankert sehen wollten.
Kein Moslems wird sich jemals wirklich für die Demokratie und die Menschenrechte in den jeweiligen Ländern in die er einfällt entscheiden, denn dann wäre er kein Moslem mehr.
Dann würde er die Gesetze der Ungläubigen über die Gesetze seines Gottes stellen und käme so nicht mehr ins Paradies.
Das sollte jeder Ungläubige wissen, wenn ihm ein Moslem weismacht, dass er doch zu der moderaten Sorte von Moslems gehört, die eigentlich mehr an die Gesetze der Ungläubigen festhalten wollen, als an den Gesetzen ihres Gottes.