Islam - Was auf Europa zukommt

Am Beispiel von Malaysia soll dem naiven gemeinen Deutschen einmal signalisiert werden, was auf ihne zukommen wird, wenn er nicht bald aus seinem Tiefschlaf erwacht.

Der Islam, zu dem sich 60 % der Bevölkerung bekennen, ist Staatsreligion. Erstmals in Kontakt mit dem Islam kam Malaysia durch arabische Händler und Kaufleute schon Ende des 7. Jahrhunderts. Allerdings herrschten zu diesem Zeitpunkt in Malaysia verschiedene buddhistische und indisch-hinduistische Königreiche vor, so dass Muslime bis ins 14. Jahrhundert nie mehr als 10 % der Bevölkerung ausmachten. Seit dem 13. Jahrhundert ließen sich vermehrt Araber in Malaysia nieder, die sich mit der einheimischen Bevölkerung schließlich vermischten und so die Islamisierung der Malaien vorantrieben. Islamisiert wurde Malaysia wie Indonesien im 14. und 15. Jahrhundert.
Bis weit in die 1970er Jahre galten viele muslimische Malaien als liberal (ähnlich den Abangan im heutigen Indonesien). Mit der Dakwah, einer islamischen Erweckungsbewegung, setzte jedoch eine Islamisierungswelle ein (ausgelöst durch verschiedene ethnische und soziale Konflikte, siehe unter anderem Parti Islam Se-Malaysia und Al-Arqam), so dass Malaysia heute orthodox-islamisch ist. Die Malaien, die 50,4 % der Gesamtbevölkerung ausmachen, sind praktisch alle Muslime. Etwa 70 % der Malaysierinnen malaiischer Herkunft tragen Kopftuch. Traditionelle malaiische Kleidung islamischen Ursprungs wird ebenfalls von vielen Malaien getragen.
Nach der Verfassung des Landes sind alle ethnischen Malaien von Geburt automatisch Muslime. Sie können keine Andersgläubigen heiraten. Ein Abfall vom Islam wird höchst ungern gesehen und ist in der Praxis nur schwer möglich. Hierzu ist zunächst ein „Borang Keluar Islam“ (Formular zum Austritt aus dem Islam) auszufüllen. Anschließend muss circa zwei Jahre bewiesen werden, dass man nicht doch noch zum Islam bekehrt werden kann, beispielsweise in „Umerziehungszentren“, wo Austrittswillige festgehalten werden. Letztlich muss ein Sharia-Gericht über den Austritt entscheiden – die in der Verfassung verbriefte Religionsfreiheit besteht nur theoretisch. Dies zeigen auch Fälle aus der jüngsten Zeit (2007).

Andere Religionen

Die Chinesen sind meist Buddhisten (20 %) oder gehören anderen chinesischen Religionen wie dem Daoismus oder Konfuzianismus an (2,6 %). Christen (9 %) gibt es in allen ethnischen Gruppen. Die Inder sind überwiegend Hindus (6,5 %). Muslime werden gegenüber Angehörigen anderer Religionen staatlicherseits bewusst bevorzugt.
Die Christliche Presse kann nur unter Schwierigkeiten auf Malaysisch veröffentlicht werden, auf Englisch, Chinesisch und Tamil ist sie jedoch problemlos erhältlich. Uneingeschränkt ist die Verteilung von Schriften an Mitglieder von Vereinigungen oder Kirchen. Zensurversuche (konkret: Verbot des Wortes „Allah“) gab es durch die Regierung auch hier, was von einem Gericht zunächst aufgehoben, 2013 aber wieder eingeführt wurde. So sorgte das Islamische Religionsamt JAIS im Januar 2014 für Schlagzeilen, als es ohne rechtliche Grundlage mit polizeilicher Unterstützung in die Räumlichkeiten der Bible Society of Malaysia eindrang und 300 Exemplare des ALKITAB, der in malaiischer Sprache abgefassten Bibel, konfiszierte.
Der Bau von Kirchen führt in Ballungszentren häufig zu Schwierigkeiten mit der Planungsbehörde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia#Religion

Moslems haben auf diese Art und Weise bereits 57 Länder islamisiert.
Europa ist das nächste Ziel.