Haben sie schon einmal mit einem Moslem diskutiert oder einem Islamverteidiger?

Normalerweise ist es ja ganz verständlich, wenn man jemandem erklärt, dass es nicht gut ist, einem Massenmörder, Kinderentjungferer, Frauenversklaver und Judenköpfer als Propheten zu folgen, das versteht eigentlich jeder, außer Moslems und deren Verteidiger.
Moslems benutzen dann immer die gleichen Argumente:

1. Das war schon vor 1400 Jahren, damals war das so.

Damit entschuldigt man keine Gewalttat, dass es vor 1400 Jahren so "üblich" war.
Deshalb bleibt der Mensch, der vor 1400 Jahren Gewalttaten begangen hat, trotzdem ein Gewalttäter.
Außerdem gab es auch schon immer Menschen, die sahen es nicht als üblich und normal an, Gewalt an anderen zu verüben.
Menschen, die auch schon 600 Jahre vor Mohammed gelebt haben.
Friedfertigkeit ist also keine Erfindung der Neuzeit.

2. Es nützt keinem, die Sachen die vor 1400 Jahren passiert sind mit heutigen Werten zu analysieren.

Es nützt auch keinem, die Gewalttaten von früher dadurch verharmlosen zu wollen, dass sie eben vor 1400 Jahren stattgefunden haben, insbesondere nicht, wenn es aus dieser Zeit einen Propheten gibt, dessen Handlungen von damals bis heute verherrlicht werden.

3. Die Christen waren auch gewalttätig

Richtig, die Christen waren auch gewalttätig, nur im Gegensatz zu den Moslems haben die Christen kein religiöses Vorbild das Frauen versklavt, Kinder entjungfert, Juden geköpft, über 80 Raubzüge gegen Völker abgehalten und Ungläubige abgeschlachtet hat.
Das religiöse Vorbild der Christen ist genau das Gegenteil davon.

4. Das stimmt nicht, die Quellen sind diesbezüglich falsch

Seltsamerweise sehen das die Moslems, in denen der Islam ohne Störungen von Ungläubigen gelebt wird, ziemlich anders.
Die haben den ganzen Tag Zeit sich mit dem Islam zu beschäftigen und diejenigen die das besonders intensiv praktizieren, leben exakt 1:1 das Vorbild von Mohammed nach.
Sie halten sich an seine Worte, seine Gesetze und Steinigungen gibt es genau aus diesem Grund, weil Mohammed schon für Steinigungen war.
Köpfen gibt es nur aus diesem Grund, weil Mohammed schon geköpft hat.
Diese Moslems kennen ihren Propheten, wissen was er getan hat und leben exakt deshalb so.
Sie köpfen Menschen, so wie Mohammed.
Sie rauben Menschen aus, so wie Mohammed.
Sie machen aus Frauen Sexsklavinnen, so wie Mohammed.
Sie entjungfern Kinder, so wie Mohammed.
Sie nehmen Frauen als Kriegsbeute mit nach Hause, so wie Mohammed.
Sie schlachten Andersdenkende ab, so wie Mohammed.
Sie vertreiben Ungläubige von ihrem Land, so wie Mohammed.
Sie erobern durch Gewalt ganze Städte, so wie Mohammed.
Sie töten alles was sich ihrem Willen in den Weg stellt, so wie Mohammed.
Sie zwingen die Menschen zum Islam, so wie Mohammed.
Sie machen Kriegsbeute, so wie Mohammed.
Sie holen sich alles durch Gewalt, so wie Mohammed.
Sie sind für Steinigungen, so wie Mohammed.
Sie sind für die Todesstrafe, so wie Mohammed.
Sie haben mehrere Frauen, so wie Mohammed.

Diese Menschen interpretieren den Islam nicht falsch, sie leben ihn exakt nach.
Genau aus diesem Grund, gibt es keinen moderaten Islam, weil sein Gründer nicht moderat war und mit seiner Vorbildfigur auch nie moderat sein wird.
Deshalb ist der Islam auch nicht friedvoll, weil die Vorbildfigur Mohammeds, jeden Frieden zunichte macht.
Man kann den Ungläubigen nur so lange einreden, dass es einen moderaten Islam gibt, bis sie sich selbst einmal intensiv mit dem Islam auseinandergesetzt haben.
Dann glauben sie keinem einzigen Moslem mehr, dass der Islam moderat ist.
Es gibt vielleicht moderate Moslems, die dem Vorbild Mohammeds aus moralischen oder aus den jeweiligen Gesetzmäßigkeiten des Landes in das sie eingewandert sind, nicht folgen wollen oder nicht folgen können. Unter dem Strich jedoch, wird sich jeder Moslem, wenn es um sein Seelenheil geht, immer für seinen Propheten entscheiden, weil das der Garant für ihn ist, ins Paradies zu kommen. Er wird sich niemals von diesem Gewaltmenschen lösen und unterstützt somit seine Gewaltenergie.
Von daher braucht hier niemand zu behaupten, dass irgendwelche Quellen nicht stimmen.
Würden sie nicht stimmen, sähe es heutzutage in jedem islamischen Land nicht genauso aus, wie vor 1400 Jahren, und würden sich die Verhaltensweisen der Männer dort nicht in großem Maße so äußern, wie zu Mohammeds Zeiten. Diese Menschen hätten sich in 1400 Jahren weiterentwickelt, wenn sie ihre Religion nicht davon abgehalten hätte.
Niemand von den Moslems würde mehr nach Steinigungen rufen und sie für gut empfinden, niemand der Moslems würde es für gut heißen, minderjährige Mädchen gegen deren Willen zu entjungfern, wie es millionenfach in muslimischen Ländern der Fall ist.
Diese Region und diese Menschen hätten schon längst diese Barbarei im Laufe von 1400 Jahren abgelegt.
Es ist der Islam, der sie in ihrer eigenen Barbarei festhält.
Der sie jegliche Menschenrechte über kurz oder lang vergessen lässt.
Weil Mohammed keine Menschenrechte gelebt hat und Allah keine Menschenrechte von ihnen verlangt hat, im Gegenteil, Allah stachelt seine Gläubigen auch noch zu Handlungen gegen die Menschenrechte auf.

http://petraraab.blogspot.de/2015/02/wie-der-koran-die-verbrennung-des.html