Die Entwicklung der Menschheit

Je unterentwickelter der Mensch ist, je mehr Gewalt übt er an seinem Umfeld aus. Er dominiert seine Angehörigen und die körperlich Schwächeren mit primitiver Gewalt und holt sich alles was er benötigt ganz alleine durch sie.
Diese unterste Stufe der Entwicklung führt dazu, dass der Mensch seine Frau, seine Kinder und jeden der ihn nicht als Propheten und Gott ansieht, mit reiner körperlicher Gewalt züchtigt.
Der primitive unterentwickelte Mensch ist immer an seiner Gewalt zu erkennen, die sich verbal und auch körperlich Ausdruck verleiht.
Je primitiver und unterentwickelter der Mensch ist, je mehr wird er sich verbal und körperlich dementsprechend ausdrücken.
Der Gewaltmensch empfindet so gut wie alles und jeden als persönlichen Angriff und es benötigt überhaupt nichts, um ihn in aggressives gewalttätiges Verhalten zu versetzen.
Je primitiver und unterentwickelter der Mensch ist, je schneller kochen bei ihm die Emotionen hoch und je schneller muss man mit verbalen Entgleisungen und körperlichen Attacken rechnen.
Diese Menschen besitzen sehr wenig Moral, Anstand und Geist und sind deshalb auch in der Regel nicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt selbst mit einem anständigen Beruf zu verdienen.
Sie sind sehr faul und wollen sich von hinten und vorne bedienen lassen. Ihren Komfort ermöglichen sie sich durch die schnellste Art, dem Ausrauben von anderen.
Die Frauen in ihrem Umfeld haben wenig oder überhaupt nichts zu sagen.
Sie zwingen sie durch Gewalt, deren Ehefrauen zu werden, damit sie Haussklaven besitzen.
Diese werden dann dazu gezwungen, für sie zu kochen, zu putzen und ihren Dreck wegzuräumen.
Gleichzeitig müssen die Frauen jederzeit zum Sex bereit sein. Weigern sie sich, werden sie geschlagen.
Die Kinder aus diesen Gewaltakten müssen von den Frauen ausgetragen werden.
Dabei müssen sie mit ansehen, wie ihre Unterdrücker diese Kinder wieder zu Unterdrückern erziehen.
Diese primitiven Gewaltmenschen kennen keine Empathie, kein Einfühlungsvermögen und kein Mitgefühl.
Für sie zählt nur ihr eigener Wille oder der Wille desjenigen, der genauso denkt und handelt wie sie.
Je weiter die Menschheit entwickelt ist, je mehr kann sie sich von diesem primitiven Verhalten lösen.
Im Volk werden die körperlich Schwächeren immer weniger von den körperlich Stärkeren unterdrückt.
Die Individualität und Selbstbestimmung kann so im Volk wachsen.
Je weniger Unterdrückung dort herrscht, je mehr kann sich jeder Einzelne in die Gesellschaft mit einbringen und je mehr Kreativität, Innovation und Vielfalt wird dort herrschen.
Die Frauen in weiterentwickelten Völkern dürfen selbstbestimmt ihre Partner aussuchen und weitgehendst unbehelligt durch die Gewalt der Männer ihr Leben selbst bestimmen.
Dadurch wachsen die Kinder in keinem Gewaltumfeld mehr auf.
Der entwickeltere Mensch versucht nicht mehr sein Umfeld mit allen Mitteln zu übervorteilen und auszubeuten, sondern sieht sich immer mehr als Teil einer Gesellschaft, in der er auch seine Leistung erbringen muss, damit sie funktioniert.
Er stellt sich nicht mehr über alle anderen, sondern sieht sich immer mehr als Teil der Gesellschaft.
Erst wenn in einem Volk die Anzahl derjenigen dominiert, die eine gewisse menschliche Stufe der Entwicklung erreicht haben, kann sich dort wirklich etwas aufbauen.
Ist die Zahl zu gering oder übersteigt die Zahl der Gewaltmenschen im Volk die Zahl der Höherentwickelten, geht die Infrastruktur zugrunde.
Diejenigen die noch etwas leisten im Volk, werden immer mehr von den Gewaltmenschen übervorteilt und ausgeraubt, bis diese resigniert aufgeben und auch nur noch das Nötigste leisten.
Je mehr Gewalttätige das Land besiedeln, je weniger Komfort und Infrastruktur wird sich dort aufbauen.