Entwicklung geht nur ohne den Islam

Die Türkei ist das beste Beispiel. Da hat es so jemand wie Atatürk einmal geschafft, für einen kurzen Zeitraum in der Geschichte den Islam weitgehendst aus dem Staatswesen herauszuhalten und schon wurde das Land und seine Bewohner etwas freier.
Das Problem ist nur, dass man diesen Zustand nur sehr kurz in einem Land halten kann, wenn man einfach nur weiß, was der Islam ist.
Beim Islam wird allen Kindern des Landes von Geburt an beigebracht, dass Mohammed der Prophet ist und Allah der Gott der Moslems.
Alles was Mohammed getan und gesagt hat ist somit für Moslems heilig.
Mohammed hat den Moslems ein ganzes Gesetzbuch mit Verhaltensregeln und Verordnungen mit auf den Weg gegeben. Dort wird alles geregelt. Die Ehe, wie man Menschen bei welchen Verhalten bestrafen muss, was man von Menschen fordern muss, was ein Mensch als Moslem alles machen muss.
Das Problem dabei ist, dass diese Gesetze absolut primitiv und unterentwickelt sind und keinerlei moralischen Werte aufweisen. Mohammed hat Steinigungen genauso für legitim erklärt wie die Gesetzgebung, dass Frauen bei einer Vergewaltigung erst dann Recht bekommen, wenn sie vier männliche Zeugen hierfür beschaffen können. Hat sie die nicht, wird sie noch wegen Ehebruchs angeklagt wegen ihrer Vergewaltigung, falls sie sich trauen sollte, ohne vier männliche Zeugen vor Gericht zu erscheinen.
Das sind nur mal zwei Beispiele von Tausenden aus diesen Gesetzen die Mohammed und der Islam an sich für die Moslems als rechtsgültig bis in alle Ewigkeit erklärt hat.
Nun werden sie sagen, dass es doch ein Leichtes ist, sich aus diesen Gesetzen und dieser Primitivität zu befreien, doch das ist eben nicht der Fall.
Wenn ganze Gruppierungen und Länder bereits dieser Ideologie verfallen sind, dann gibt es von dort kein Ausbrechen mehr.
Für einen kurzen Zeitraum mag das vielleicht gelingen, doch die Tatsache, dass Moslems die Gesetze von Mohammed für göttlich halten, ist der Garant dafür, dass sie sich auch heute noch in islamischen Ländern halten und immer wieder durchbrechen. Wenn Menschen von klein auf gelehrt wird, dass sie nicht ins Paradies kommen, wenn sie sich nicht an diese Lehren halten, dann werden sie sich, wenn es darauf ankommt, immer für diese Gesetzgebung entscheiden, weil sie eben Angst haben, falls sie nicht auf diese Gesetze hören, nicht ins Paradies zu kommen.
So einfach ist das.
Deshalb kann sich ein Mensch nur dann weiterentwickeln, wenn er sich komplett vom Islam löst.
Ansonsten wird er auch noch im 21. Jahrhundert diese Gesetzgebungen aus dem 7. Jahrhundert für bare Münze nehmen und sich auch noch im Recht fühlen, wenn er versucht diese mit Gewalt bei allen anderen durchzudrücken.
Von klein auf wurde ihm das genau so beigebracht.
Für ihn sind alle anderen Menschen Lügner, die ihn nur vom Paradies abhalten wollen, wenn sie versuchen, ihn aufklären zu wollen.
Im Gegenteil, solche Menschen sind für ihn Verführer für die Hölle.
Solche Menschen sind für Moslems vom Teufel besessen.
Für Moslems bringen diese Menschen  den Tod und die ewige Verdammnis.
Moslems glauben deshalb, dass sie auch noch etwas Gutes tun, wenn sie diese Verführer töten.
Moslems glauben deshalb, dass sie nur in Frieden leben können, wenn sie diese Verführer bekehrt oder aus dem Land geschmissen haben, dann glauben sie erst, dass sie Frieden haben.
Ihr großes Vorbild Mohammed hat ihnen exakt dieses Verhalten vorgelebt und er hat ihnen auch als Prophet von Allah bestätigt, dass man mit so einer Denkweise und so einem Verhalten dann auch ins Paradies kommt.
Wenn sie also mit einem Moslem reden, dann müssen sie wissen, wie er sie in Wirklichkeit sieht.
Diese Sichtweise auf Ungläubige wurde ihm von Geburt an genau so beigebracht.
Diese Sichtweise leben seine ganzen Vewandten, Bekannten und Freunde.
Solange sie kein Moslem sind, sind sie für einen Moslem ein Verdammter.
Sie sind eine ständige Gefahr für ihn, dass sie ihn verführen und von seinem Glauben abbringen könnten und er durch sie in die Hölle kommt.
Darauf wurde er geprägt, seit seiner Geburt.
Das leben ihm all die Menschen vor, mit denen er aufgewachsen ist.
Das ist die Essenz eines jeden Moslems.
Niemals würde er, wenn es hart auf hart kommt, sich gegen sein Paradies entscheiden.
Nur Wenigen gelingt die Flucht aus dieser Religion und wie man an den Zahlen und an den islamisierten Ländern weltweit sehen kann, werden es nicht immer weniger Moslems, sondern immer mehr.
Das liegt aber nicht an der tollen Gesetzgebung, die der Islam für alle seine Angehörigen bereithält, sondern daran, dass sich der Islam nur über die Gewalt in dieser großen Vielzahl verbreiten kann.
Entweder die Menschen müssen Lösegeld dafür bezahlen, dass sie noch in ihrer alten Religion bleiben dürfen, wenn Moslems deren Geld noch benötigen, oder aber sie werden umgebracht oder aus dem Land vertrieben.
Deshalb hat sich der Islam so auf diesem Planeten ausbreiten können.
Bereits 57 Länder sind so islamisiert worden und jeder Moslem glaubt, er tut mit diesem Verhalten seinem Umfeld etwas Gutes, weil er den Rest dadurch ins Paradies bringt.
Sie brauchen deshalb niemals an das Gewissen eines Moslems, hinsichtlich seiner Taten appellieren, denn Allah und der Prophet Mohammed geben ihm in allen seinen menschenverachtenden Handlungen Recht.
Falls Moslems den Absprung aus ihrer Religion schaffen, dann in den meisten Fällen nur über das Vertrauen in die zwar nicht vollendete, aber dennoch etwas bessere Religion auf diesem Planeten, nämlich in das Christentum.
Deren Vorbild predigte und lebte zumindest schon einmal Friedfertigkeit.
Ein großer Schritt zu sich selbst und somit ein großer Schritt hin zum wahrhaftigen Paradies, von dem der Islam, durch seine gewalttätige Vorbildfigur Mohammed und seinen zutiefst menschenverachtenden Gesetzgebungen, den Moslem fernhält.