Die Mutter als Sündenbock für die eigenen Gewalttaten

Wenn sie einen Kinderschänder fragen, warum er das macht, wird er ihnen sagen, das Kind wollte es.
Wenn sie einen Vergewaltiger fragen, warum er das macht, wird er ihnen sagen, die Frau wollte es.
Wenn sie einen Straßenschläger fragen, warum er das macht, wird er ihnen sagen, das Opfer wollte es.
Wenn sie einen Kinderschläger fragen, warum er das macht, wird er ihnen sagen, das Kind wollte es.
Wenn sie einen Totschläger fragen, warum er das macht, wird er ihnen sagen, das Opfer wollte es.
Wenn sie die Männer weltweit fragen, warum sie den Frauen so viel Gewalt antun, werden sie sagen, die Frau will es so.
Wenn sie einen Mann fragen, warum er seine Frau schlägt, wird er ihnen sagen, sie will es so.

Geisteskranke Gewaltverbrecher hinterfragen nicht ihre Tat, sondern geben immer den Opfern ihrer Gewalttaten die Schuld. Für geisteskranke Gewaltverbrecher sind die Opfer die Gewaltverbrecher und sie die Opfer der Opfer.
Niemals würde ein Gewaltmensch seine eigene Tat hinterfragen sondern er findet Gründe, warum er zum Gewalttäter wurde.
Entweder die Mutter oder der Vater gelten in der Regel in den Psychologie- oder Therapiestunden als Täter.
Somit hat man Gott sei Dank wieder jemanden gefunden, dem man die Schuld für sein abartiges Verhalten geben kann.
Wichtig ist eigentlich immer nur, irgendjemand anderen die Schuld für sein gewalttätiges Handeln in die Schuhe schieben zu können, dann fühlt man sich nicht so böse hinsichtlich seiner Gewalttat.
Besonders die Mutter ist diesbezüglich sehr beliebt.
Die Mutter ist in der Psychologie und bei den Therapeuten besonders beliebt, um ihr die Arschkarte zuzuschanzen.
Besonders Männer fühlen sich dann anhand ihrer Gewalttaten an anderen gleich wieder viel besser.
Wenn die Mutter jedoch irgendeine Schuld an der Gewalt ihres Sohnes hätte, dann wären die Frauen auf diesem Planeten exakt genauso gewalttätig wie die Männer.
Sind sie aber nicht.
Somit kann man die ganzen Therapiestunden vergessen.
Fakt ist, die Männer schustern sich in die Opferrolle und geben einfach der Mutter die Schuld für ihr eigenes gewalttätiges Handeln und somit müssen sie sich nicht mehr wirklich mit ihrer eigenen Gewalt auseinandersetzen.
Fakt ist nämlich, der Mensch ist immer sein eigener Herr und immer für die Handlungen die er begeht selbst schuld.
Es gibt niemanden auf diesem Planeten, dem man die Schuld für sein gewalttätiges Verhalten in die Schuhe schieben kann.
Tut man das, ist man bereits nicht mehr Herr seiner selbst.
Kommt aus seiner gewalttätigen Gesinnung nicht mehr heraus.
Der Garant sich als Opfer zu fühlen, erhält die Gewalttat am Leben.
Der Mensch spaltet sich so selbst von seinen eigenen Handlungen ab und überträgt sie auf seinen vermeintlichen Täter.
Er selbst ist unschuldig. Die Handlungen begeht nicht er, sondern seine Mutter oder der Mensch, den er als Täter für sich auserkorren hat.
Das legitimiert ihn dazu, Gewalt an anderen auszuüben.
Er gibt sich somit innerlich das Recht dazu.
In Wirklichkeit jedoch, hat er sich nur selbst verarscht.
In Wirklichkeit jedoch, bleibt er mit dieser raffinierten Masche ein Gewalttäter.
Ein Gewalttäter, der sich selbst blind für seine eigenen Gewalttaten gemacht hat.