Die Feinde der Freiheit sind demaskiert, Kobane sei Dank

Es sind die Kurden, die da so ganz unverschämt irgendwann einmal beschlossen haben, sich seit über 1400 Jahren nicht islamisieren zu lassen oder nur durch Zwang, die jetzt durch dieses Verhalten der Weltöffentlichkeit zeigen, wer die wirklichen Feinde der Freiheit auf diesem Planeten sind.
Es sind der Islam und die USA.
Diesen wird gerade ihr Schleier der Täuschung vom Gesicht gerissen und ihr ganzes Geplänkel von "Frieden" und "Freiheit" wird als Farce entlarvt.
Wenn der Islam wirklich eine Religion des Friedens wäre, dann hätte die Türkei schon längst die Freiheit der Kurden, hinsichtlich der Schlachtorgien der ISIS, mit allem was sie zur Verfügung hat, verteidigt.
Frieden würde der Türkei ja über alles gehen, denn immerhin ist ein Großteil der Türken ja Mitglied in der Religion des "Friedens".
Anders sehe es jedoch aus, wenn die Moslems nur vordergründig sagen würden, sie wären eine Religion des Friedens um hintergründig genauso zu handeln wie ihr Prophet, nämlich alles und jeden abzuschlachten, aus dem Land zu jagen und durch Gewalt und Erpressung zum Islam zu zwingen.
Dann würde die Türkei schön die Füße stillhalten und die ISIS ihr Werk des "Propheten" vollenden lassen, also genau das, was sie momentan auch machen.
Es ist schon schwierig der Weltöffentlichkeit weismachen zu wollen doch für die Freiheit und den Frieden der Menschen zu sein, gleichzeitig aber einem Propheten zu folgen, der genau gegenteilig gehandelt hat, denn früher oder später holt einen diese Diskrepanz wieder ein, so wie jetzt bei den Kurden in Kobane.
Die Türkei hofft noch, dass dies der großen Mehrheit der Weltbevölkerung nicht weiter auffällt, dass hier die Theorie der Worte nicht mit der Praxis konform geht, doch die Weltbevölkerung wacht langsam auf.
Das Gleiche gilt für die USA.
Diese palavern auch ständig und permanent von der Freiheit für die Menschen, doch wenn es wirklich darauf ankommt, geht bei der USA gar nichts.
Da kann man nicht einmal ein paar Hansel der ISIS mit den zur Verfügung stehenden Waffen ein für allemal ins vermeintliche Paradies befördern.
Wie ein Häufchen jammerndes Elend stellt sich die USA mit ihrem ganzen Waffenarsenal dar, wenn es um die Bekämpfung der Wüstenmäuse geht.
Das Ganze erinnert an den sprichwörtlichen Elefanten der vor einer Maus zurückschreckt.
Wäre der USA daran gelegen, sich wirklich für die Freiheit der Menschheit einzusetzen, hätte ISIS nicht einen Hauch einer Chance hinsichtlich des ganzen Beobachtungsapparates und des Waffenarsenals der USA gehabt.
Auch die USA sitzt nun, wie die Moslems in der Zwickmühle ihrer Geschichte fest, denn jetzt ist der Punkt erreicht, an dem die ganze Menschheit mitverfolgen kann, dass die großen Töne von "Frieden" und "Freiheit" nichts anderes war als eine große Farce.


Die Welt schaut dem Angriff des IS auf Kobane zu
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42928/1.html

Die mutigen Menschen von Kobane
http://petraraab.blogspot.de/2014/10/die-mutigen-menschen-von-kobane.html


Kurden fühlen sich von Ankara verraten
http://www.nzz.ch/international/wuetend-vor-den-toren-kobanes-1.18397540

USA halten Ain al-Arab und Kobane für ZWEI Städte
http://www.bild.de/politik/ausland/isis/alle-infos-zu-isis-syrien-irak-tuerkei-38041362.bild.html



USA geben Ain al-Arab auf
http://www.bild.de/politik/ausland/isis/alle-infos-zu-isis-syrien-irak-tuerkei-38064780.bild.html

Das würde bedeuten, dass ISIS besser bewaffnet ist als die USA.
In Wirklichkeit würde es keine 10 Minuten dauern und die USA könnten ISIS komplett vernichten.
Ein paar Raketen und Bomben auf die IS-Stellungen und Ruhe wäre.
Alle IS-Kämpfer die sich auf Kobane zubewegt hätten, wären einfach beschossen worden und kein einziger IS-Kämpfer hätte sich Kobane auch nur nähern können.
Zwischen Kobane und den IS-Kämpfern war freie Wüste.
Einfacher geht es schon nicht mehr.
Stattdessen wurden ein paar kleine Manöver geflogen als Alibifunktion und um den Rest der Welt zu täuschen und so zu tun, als ob man wirklich etwas gegen ISIS unternehmen will.
In Wirklichkeit kann jeder erkennen, dass die USA und die Türkei ISIS erst zu dem gemacht haben, was sie jetzt sind.
Die USA und die Türkei müssten sich selbst bombardieren und ihr Kind vernichten, was sie selbstverständlich nie machen werden.



Vorstoß der Islamisten: Ankaras gefährlicher Partner
http://www.spiegel.de/politik/ausland/isis-im-irak-wie-sich-die-tuerkei-bei-der-terrorgruppe-verschaetzte-a-975032.html
Niemals hätte ISIS auch nur einen Fuß in den Wüstensand setzen können, wenn es nicht ausdrücklich von den USA gewünscht und gefördert würde.
Dafür ist die CIA und das FBI, mit ihren 200.000 Angestellten, zu sehr ausgebildet und hat auch, wie wir aus der neuesten Geschichte wissen, die Abhörmechanismen dazu, jede noch so kleine Organisation zu enttarnen und im Vorfeld zu unterbinden, wenn sie denn wollte, von dem ganzen Waffenarsenal der USA und der Türkei die von der Spindel der bösen Fee in den Dornröschenschlaf gestochen wurde, mal ganz abgesehen.

USA – CIA, FBI, NSA, DEA

http://www.focus.de/politik/ausland/tid-32425/cia-mossad-bnd-die-geheimdienste-der-welt-usa_aid_1047684.html


Organisation des US-amerikanischen Geheimdienstes

Über keinen Geheimdienst gibt es derart viele Informationen wie über den US-amerikanischen. Der Auslandsgeheimdienst CIA, die inländische Spionageabwehr FBI, die weltweit operierende NSA, die amerikanische Bundespolizei, die Drogenbehörde DEA und elf weitere Dienste bilden die sogenannte United States Intelligence Community (IC). Insgesamt sollen dort etwa 200 000 Menschen arbeiten mit einem Gesamtbudget von 30 Milliarden Euro.


Es ist wirklich ein Witz von den USA und seinen Verbündeten, sich überhaupt so eine Schlagzeile wie: "USA geben Ain al-Arab auf" überhaupt zu trauen.
Damit soll dem Rest der Weltbevölkerung eingeredet werden, dass die "arme kleine USA" einfach keine Chance gegen ISIS hatte, es aber am guten Willen nicht gelegen hat.
Die Welt weiß es aber besser.