Was sind Muslime?

Muslime sind Menschen die einem Mann als Propheten folgen, der Frauen und Kinder versklavt hat, Juden reihenweise geköpft hat, Frauen als Kriegsbeute mit nach Hause nahm, ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat, für Steinigungen war, Menschen überfallen, ausgeraubt und getötet hat.
Somit folgen Muslime einem Mann als Propheten, der absolute Gewalt an anderen Menschen gelebt hat.
Die Frage die sich hier nun stellt ist, warum wird Muslimen das in Deutschland erlaubt?
Warum dürfen in Deutschland, Menschen einem Mann als Propheten folgen, der sich alles durch Gewalt untertan gemacht hat?
Warum ist so eine Verherrlichung so eines Mannes in Deutschland überhaupt erlaubt?
Warum darf man so einem Mann in Deutschland auch noch Tempel errichten?
Schläft unsere Bundesregierung?
Schläft unserer Justiz?
Schläft unser Bundesverfassungsgericht?
Wie kann es sein, dass es in unserem Land erlaubt ist, so einem Mann überhaupt als Propheten zu folgen?
Prüft unser Gesetzgeber überhaupt nicht, wer von den Muslimen eigentlich als Prophet verherrlicht wird?
Prüft unser Gesetzgeber eigentlich nicht, wen er in unser Land lässt?
Prüft unser Gesetzgeber eigentlich gar nicht, was für ein Leben Mohammed geführt hat?
Prüft unser Gesetzgeber eigentlich gar nicht die Aussagen dieses Mannes, was er für Ziele hat und wie er sie durchsetzte?
Für Mohammed sind alle Deutschen, Ungläubige die vernichtet gehören!
Genau das hat Mohammed auch mit allen Ungäubigen gemacht!
Sie entweder finanziell ausgeraubt und erpresst oder sie gleich geköpft.
Mohammed zählt zu den gewalttätigsten Menschen die jemals auf diesem Planeten gelebt haben.
Ist sich das unsere Bundesregierung eigentlich nicht bewusst?
Wie kann sie hergehen und ISIS nicht in Verbindung mit Mohammed und seiner Verhaltensweise bringen, die exakt genauso war wie diejenige der ISIS heute?
Wie kann sie so unaufgeklärt und wenn nicht unaufgeklärt, dann so verlogen sein, zu ihrem eigenen Volk?
Das Gleiche gilt für alle Muslime.
Wie ist es eigentlich möglich für Muslime in ein Land zu kommen, dessen Menschen der eigene Prophet übervorteilt, ausgeraubt und abgeschlachtet hat, weil sie Ungläubige waren?
Schämt sich ein Muslime eigentlich nicht, sich hier in Deutschland breit zu machen und gleichzeitig so einem Menschenfeind, hinsichtlich dieser Bevölkerung zu folgen?
Kann sich ein Muslime eigentlich noch selbst im Spiegel ansehen?
Also ich wenn ein Muslime wäre, ich würde mich schämen, auch nur einen Fuß in so ein Land der Ungläubigen zu setzen!
Ich würde mich als Muslime schämen, auch noch Leistungen dieses Volkes für mich in Anspruch zu nehmen!
Ich würde mich als Muslime in Grund und Boden schämen, hintenrum so einem Mann als Propheten zu folgen und gleichzeitig so zu tun, als ob er Frieden verbreitet hätte.
Haben sich Muslime eigentlich nicht über ihren Propheten informiert, bevor sie ihm überhaupt als Propheten gefolgt sind?
Muslime folgen so einem Mann als Propheten, auch wenn er zutiefst menschen- und frauenverachtend war.
Muslime folgen auch den Gesetzen, die dieser Mann für alle Muslime ausgesprochen hat.
Muslime würden immer die Scharia, also die islamische Gesetzgebung der westlich, demokratischen Gesetzgebung vorziehen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben, denn das ist schließlich die Gesetzgebung von Allah.
Fragen sie einen einzigen Muslimen ob er es schlecht findet, dass Mohammed als über 50-Jähriger Mann ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat, es wird sich kein Muslime finden, der das als Schlecht empfindet, denn dann würde er seinen Propheten nicht mehr folgen.
Egal was Mohammed auch immer getan und gemacht hat, wie abscheulich und menschenverachtend auch immer seine Taten und Aussagen waren, Muslime werden immer hinter diesen Taten stehen, ungeachtet derer Menschenverachtung.
Für Muslime zählt das Verhalten ihres Propheten mehr als Vorbildfunktion als jedes gewaltlose menschliche Verhalten, als jede Friedfertigkeit gegenüber den Menschen, sonst würden sie so einem Mann als Propheten nicht folgen.
Muslime reden sich die Gewalttaten gegen Ungläubige schön, halten sie für korrekt, sonst würden sie so einem Mann als Propheten nicht mehr folgen.
Muslime stehen zu den Gewalttaten ihres Propheten, sonst würden sie diesem Propheten nicht mehr folgen.
Muslime predigen ständig und permanent, dass der Islam doch eine Religion des Friedens sei.
Kann es aber eine Religion des Friedens sein, wenn der Gründer dieser Religion als Vorbildfunktion agiert und dessen Handlungen genau das Gegenteil von "Frieden" darstellen?
Kann eine Religion eine Religion des "Friedens" sein, wenn der Gründer die Menschen reihenweise geköpft, abgeschlachtet, beraubt, versklavt, erpresst, aus dem Land gejagt, übervorteilt und durch Gewalt gefügig gemacht hat?
Kann so eine Religion wirklich eine Religion des "Friedens" sein?
Glauben sie nicht, was ihnen Muslime über ihre Religion erzählen, denn die versuchen nur, ihnen das Ganze schönzureden.
Sie zitieren 3-4 Sätze aus dem Koran, der die Grausamkeit seines Gründers verschleiern soll.
Lesen sie lieber einmal selbst den Koran, darin erkennen sie die Grausamkeit seines Gründers.
http://www.koransuren.de/
Als Beschwichtigung bringen Muslime dann immer das alte Testament mit seinen Aussagen, nur dass diese Aussagen nicht von Jesus stammen, auf den sich das komplette Christentum beruft.
Jesus hat Friedfertigkeit gelebt und gepredigt.
Mohammed genau das Gegenteil.
Deshalb ist es bereits Verrat an der eigenen Religion, überhaupt einen Muslime mit seiner Verherrlichung so eines Propheten, überhaupt ins Land zu lassen.
Hat sich eigentlich kein Mensch in Deutschland überhaupt erst einmal richtig über den Islam und die Muslime informiert, bevor so einer Gruppierung überhaupt Tür und Tor geöffnet wurde?
Anscheinend nicht!
Vollkommen blauäugig hat man hinter dem Islam so etwas Ähnliches vermutet wie die eigene Religion.
Hat geglaubt, dass wenn es sich um irgendwelchen Gott und seine Gesetze handelt, es schon nicht so schlecht sein kann.
Überhaupt nicht prüfend, was für Gesetzgebung dieser Gott seinen Gläubigern überhaupt auferlegt hat, die komplett gegen die deutsche Verfassung verstößt (Scharia), gewährte man so einer Ideologie, die jegliche Selbstbestimmung eines Menschen über sein eigenes Leben zunichte machte, Einlass.
Für Muslime wird die Scharia, also die Gesetzgebung die Mohammed ihnen vorgeschrieben hat, immer mehr gelten als die Gesetzgebung der westlichen Staaten, denn sie kommt von Allah persönlich.
Wie man wen, bei Straftaten behandelt oder auch sonst, alles durch die Scharia festgelegt.
Die Scharia ist das bürgerliche Gesetzbuch der Moslems.
Hat ein Moslem die freie Wahl, wird er immer die Scharia wählen. Er passt sich nur so lange den Gesetzen der westlichen Länder an, solange er keine andere Wahl hat und selbst dort wird die Scharia gelebt, still und heimlich.
Moslems leben die Scharia bereits in Deutschland, so gut es ihnen gelingt.
Die islamische Ehe ist hier nur ein Beispiel von Vielen.
Viele Moslems regeln jetzt schon in Deutschland ihre Verhaltensweisen untereinander durch die Scharia.
Sie unterminieren somit die deutschen Gesetze.
Leben die Scharia bereits millionenmal in unserem Land.
Der Gesetzgeber hat keine Chance dagegen etwas zu unternehmen, weil die Muslime diesbezüglich die Scharia der deutschen Gesetzgebung vorziehen.
Er kann nur zusehen, wie sie ihre Angelegenheiten schariakonform untereinander regeln.
Muslime leben nicht mit den Ungläubigen, sie leben ihren Islam untereinander und erobern lediglich das Land der Ungläubigen.
Mit dieser Art haben sie schon 57 Länder islamisiert. Die Christen, Juden und Atheisten haben sie aus diesen Ländern bereits hinausgeschmissen oder verlangen von ihnen Schutzgelder.
Die Deutschen bekommen davon nichts mit. Die sind einfach zu naiv und gehen von sich selbst aus.
Die glauben, dass alle so sind wie sie. Ein Mensch, der einem so einen guten Döner verkauft, der kann nicht wirklich so einer zutiefst frauen- und menschenverachtenden Gesinnung angehören.
Nein, da glaubt man lieber den Beschwichtigungen der Muslime, solange bis es zu spät ist.

Mohammed
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed