Müssen Moslems in Deutschland nicht arbeiten?

Die Frage die sich hier stellt ist, ob Moslems in Deutschland überhaupt nicht arbeiten müssen, weil sie fünfmal am Tag beten müssen.
Zuerst glaubt man bei dieser Frage an einen Scherz, bis man die Aussage einer Hartz IV Mitarbeiterin vor Gericht hört.


Glaubensausübung verhindert Arbeitsaufnahme: Amt finanziert Islamisten Unterhalt und Wohnung
Torben Grombery



Ein wirklich strenggläubiger Moslem muss streng genommen fünfmal am Tag zum Beten in die zumeist vom toleranten Steuermichel mitfinanzierte Moschee. Da bleibt wenig bis gar keine Zeit für Arbeit. Eine echte Zwickmühle für Strenggläubige – sollte man geneigt sein zu glauben. Nicht so in Deutschland. Das Jobcenter in Essen finanziert bei derartigen Zwickmühlen bereitwillig Unterhalt und Wohnung (inklusive Erstausstattung und Kaution). Das gilt auch für »Kunden«, die behördlich eingestuft vom Staatsschutz als terrorverdächtig gelten.
Ein Behördenmitarbeiter, welcher derart perfide Details an die Öffentlichkeit bringt, bekommt normalerweise unverzüglich den vollen Zorn der Tugendwächter der »Political Correctness« zu spüren. Das hat nicht selten Konsequenzen bis ins Privatleben zur Folge und führt oftmals auch zum Verlust des Arbeitsplatzes.

Aktuell gehen die linksgrünen Gutmenschen allerdings mit etwas mehr Nachsicht an diese Fälle, denn es droht ihnen nach den jüngsten Geschehnissen im englischen Rotherham gerade der nächste Super-GAU: Die jahrelange Verharmlosung und Unterdrückung von Erkenntnissen zum Islamismus.

Die Essener Jobcenter-Mitarbeiterin, die bereitwillig Auskunft über die perfiden Zustände in Bezug auf Leistungen ihrer Behörde an Islamisten gegeben hat, hat Glück im Unglück: Sie musste die pikanten Details zum Leistungsbezug des Islamisten Tayfun S. jetzt in dessen Prozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht als geladene Zeugin aussagen.

Vor Gericht muss man bekanntlich (noch) die Wahrheit sagen – zumindest als Zeugin –, und diese Wahrheit hat es in sich. So teilte die Essener Jobcenter-Mitarbeiterin auf Nachfrage vor Gericht mit, dass ihre Behörde dem Angeklagten neben dem Unterhalt eine Wohnung inklusive der Erstausstattung, Renovierung und Kaution bewilligt und finanziert habe, weil dieser fünfmal täglich beten müsse und so keine Zeit finde, eine geregelte Arbeit aufzunehmen.

Die eigene Wohnung für den 24-jährigen Korangläubigen Tayfun S. wurde notwendig, weil dessen Vater ihn zur Arbeitsaufnahme gedrängt und mit seiner tiefen Religiosität nicht einverstanden war – was zu regelmäßigem Stress geführt habe.

Auch dass der Staatsschutz der Polizei Essen dem Jobcenter mitgeteilt hat, dass der Islamist als Terrorverdächtiger gilt und gegen ihn Ermittlungen laufen – die übrigens ebenso der Steuermichel finanziert –, hat die Behörde nicht daran gehindert, die aufgeführten Leistungen zu bewilligen.

Das Online-Portal Der Westen berichtet dazu:
Obwohl der Staatsschutz von einem Terrorverdacht gesprochen habe, habe man im Jobcenter beschlossen: »Wir wickeln den Fall ab wie jeden anderen auch.«
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/glaubensausuebung-verhindert-arbeitsaufnahme-amt-finanziert-islamisten-unterhalt-und-wohnung.html