Mohammed hat ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert und Menschen geköpft

Jeder der so einem Mann als Propheten folgt, der ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat, macht sich strafbar an allen Frauen und Mädchen weltweit.
Es gibt keine Entschuldigung dafür, so einem Mann als Propheten zu folgen.
Gar keine.
Es gibt keine Ausrede dafür, ein 9-Jähriges Mädchen zu entjungfern.
Wer als über 50-Jähriger Mann ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert, der ist geistig krank. Es hat nichts mit "Kultur" zu tun oder mit der jeweiligen Entwicklung des Menschen, so ein Mensch ist immer geistig krank.
Egal ob vor 2000 Jahren, vor 1400 Jahren oder heute.
Genauso wie das Kopfabschneiden von Menschen zur Geisteskrankheit zählt.
Auch das hat dieser Prophet als Vorbildfunktion getan.
Ebenso die Frauen anderer Volksstämme geraubt und zu Sexsklavinnen gemacht.
Der Wille dieser Frauen zählte für diesen Mann überhaupt nichts.
Wer es einer Gruppierung erlaubt, so einem Mann als Propheten zu folgen, der öffnet das Tor zu weltweitem Kindesmissbrauch, Frauenunterdrückung und Mord.
Wer versucht zutiefst frauen- und menschenverachtende Handlungen schönzureden, zu verteidigen oder zu erklären, der macht sich schuldig an jedem Menschen der unter diesen zutiefst frauen- und menschenverachtenden Handlungen leiden muss.
Wer so eine Verherrlichung so eines Menschen im eigenen Lande zulässt, der begeht Hochverrat an jederm Mann, jeder Frau und jedem Kind in seinem Land.


Kurdinnen im Einsatz gegen den IS Kämpfen gegen "sexuellen Dschihad"

Stand: 22.09.2014 08:16 Uhr
Viele Frauen in Syrien und dem Irak sind bereits Opfer des "Islamischen Staats" geworden. Die IS-Propaganda dreht sich auch um sexualisierte Machtfantasien. Nun lassen sich viele Kurdinnen an der Waffe ausbilden, um gegen den IS zu kämpfen.
Von Clemens Verenkotte, ARD-Hörfunkstudio Kairo
Für Houzan Mahmoud, die Sprecherin der "Organisation für die Freiheit der Frauen im Irak", steht fest: Der Name der Terrormiliz des "Islamischen Staats" sei auf ewig verbunden mit den Morden an Frauen, Vergewaltigungen und Entführungen von Frauen und Mädchen, um sie auf  den Sklavenmärkten des IS zu verkaufen. Die kurdische Irakerin verfolgt mit ihrer Organisation die Verbrechen der Terrormilizen gegen Frauen: "Sie gehen in Häuser und zu Familien, die junge Mädchen haben, Kinder meiner Auffassung nach. Sie verheiraten sie an die Dschihadisten. Sie nennen das "nikah" - was nichts anderes ist als Kindesmissbrauch. Das verstößt absolut gegen Kinder- und Menschenrechte."

Ein Großteil der ganzen IS-Propaganda drehe sich um sexualisierte Gewalt, so die Beobachtung der irakischen Frauenrechtsaktivistin. Der IS würde den Kämpfern 72 Jungfrauen im Himmel und den sexuellen Dschihad auf Erden versprechen, bei dem Frauen den Kämpfern für sexuelle Dienstleistungen zur Verfügung stehen müssten.

"Nur mäßiges Interesse"

Diese Einschätzung teilt die Leiterin der Nahost-Abteilung im Washingtoner Wilson Center, Haleh Esfandiara. Die Wissenschaftlerin iranischer Herkunft sorgte Ende August mit einem Artikel im "Wall Street Journal" für Aufsehen: Die Grausamkeiten, die der IS an Frauen und Mädchen verübt, weckten bei den internationalen Medien nur mäßiges Interesse, schrieb sie. Dabei seien die Terroristen des IS Barbaren, so die Wissenschaftlerin gegenüber dem US-Sender MSNBC: "Es gibt Kinderbräute." Es sei "unglaublich, was Frauen angetan wird, wo immer der IS hinkommt".
Für die systematischen Gräueltaten des IS gegenüber Frauen gebe es zahllose Beispiele, betont Esfandiara. So wie dieses aus Syrien: Die Terrormilizen hätte eine Ehefrau entführt und eine sehr hohe Lösegeldsumme für eine Freilassung verlangt. "Der Ehemann zahlte 30.000 Dollar - das ist in der Gegend der Welt sehr viel Geld. Er bekam seine Frau zurück. Die Frau sagte ihm, sie sei hundert Mal vergewaltigt worden. Ich wiederhole: hundert Mal. Zudem sei sie jetzt schwanger."

Selbstverteidigung

Als Reaktion auf die IS-Verbrechen an Jesidinnen im Norden des Irak vor wenigen Wochen verzeichnen die kurdischen Perschmerga-Verbände einen deutlichen Zulauf an neuen Rekrutinnen. Dort hatten die Terrormilizen Schätzungen zufolge Tausende von Frauen und Kindern der jesidiischen Bevölkerung entführt.

Im irakischen Sulaimaniya, rund 180 Kilometer südöstlich von Erbil entfernt, üben junge Frauen das Zerlegen und Zusammensetzen von Handfeuerwaffen. Die Offizierin in den Frauen-Kampfverbänden der Perschmerga,  Faiza Aziz Fakih, sagt: "Die schlimmen Geschehnisse in Sinjar und die Angriffe auf Frauen haben viele Kurdinnen verändert. Sie kamen zu uns: zuerst zehn Frauen, dann waren es 20." Die Frauen hätten von den Gräueln berichtet und betont, dass sie deshalb militärische Regeln und den Gebrauch von Waffen lernen wollten, um sich verteidigen zu können.
Nach ihrer Ausbildung würden die jungen kurdischen Kämpferinnen an die Front verlegt werden, die derzeit südwestlich von Erbil verläuft, sagt die Kommandeurin der Rekrutinnen, Oberst Nahida Ahmed Rashid: "Unsere Kämpferinnen haben keine Angst vor dem IS. Sie sind Perschmerga-Kämpferinnen, die gelernt haben, leichte und schwere Waffen zu benützen und sie wollen an die Front."


 Mohammed


http://de.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr 


Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte