Loverboys


Immer mehr junge deutsche Mädchen werden von Männern auf den Strich geschickt.
Im Internet sprechen sie die jungen Frauen an, geben sich als jemand aus, der eine Freundin sucht und wenn sich das Mädchen dann in den, meist jungen Mann, verliebt hat, schickt er sie auf den Strich.
Hört sie nicht, schlägt er sie.
Jetzt stand so ein Fall vor Gericht und die einzige Strafe die diese zwei jungen Männer bekommen haben, weil sie unter Gewalt ein junges 18-Jähriges Mädchen zum Sex mit anderen Männern gezwungen haben um dieses Geld dann zu kassieren, ist NICHTS, denn eine Bewährungsstrafe ist NICHTS.
Es dürfen also Männer mit Gewalt, Frauen zum Sex mit anderen Männern zwingen und unsere Staatsanwaltschaft sagt dazu gar nichts.
Lässt das auch noch geschehen.
Der Anwalt des einen Mannes sagte dann so etwas wie, er sei ein sehr vernünftiger junger Mann.
Sorry, wo ist ein Mann vernünftig oder zeigt auch nur im Mindesmaß irgendwelche Moral und Anstand, Achtung vor dem Leben und Respekt vor anderen Menschen, wenn er so etwas macht?
Wir leben in einem Staat, der Gewaltverbrechen nicht bestraft und deshalb muss sich auch niemand mehr wundern, warum es überhaupt erst in diesem Land zu so einem Fall gekommen ist.
Würde unsere Justiz ihre Arbeit richtig erledigen, hätte man das Leben dieses jungen Mädchens noch retten können, so wird sie bis an ihr Lebensende durch die Gewalthandlung der Männer an ihr, traumatisiert sein.
Die Männer bekommen gar nichts und die Frau lebenslang.
Hier wurde ein junges Menschenleben zerstört, durch Gewalt, doch das bleibt vollkommen ohne jegliche Folgen in diesem Land.


No loverboys 
http://www.no-loverboys.de/

Bein Chatten verliebte sich eine 18-Jährige in Tarik H. Doch statt Liebe gab es Sex mit Freiern. Bis die Schülerin auspackte. 

Im Internet versprach er ihr Liebe. Stattdessen schickte er sie auf den Strich. Schülerin Nina* (18) aus Prenzlauer Berg bediente fünf Freier am Tag!
Er heißt Tarik H. (19). Wohnte noch bei Mutti. Nina befreite sich nach drei Monaten von “Loverboy”, indem sie gegen ihn auspackte. Im Mai klickten die Handschellen. Die blonde Nina ist im Zeugenschutzprogramm, vier Bodyguards bewachen sie beim Prozess vor dem Landgericht.
Die Anklage: der blanke Horror. Die Schülerin lernte ihn über das Chatportal “Badoo” kennen. Er gaukelte ihr eine gemeinsame Zukunft vor. Bot sie auf “kaufmich.com” an. Nina habe sich fortgehend übergeben müssen, heißt es in der Anklage. Als sie sich weigerte, ihren Körper weiter zu verkaufen, setzte es Schläge.


http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/er-versprach-liebe-und-schickte-sie-auf-den-strich

Anmerkung: Heute wurde das Urteil in obigem Fall gesprochen, Bewährung.

22-Jähriger geschnappt „Loverboy“ zwingt Schülerin (16) zur Prostitution

Die Kripo Köln hat am Donnerstag in Ossendorf einen Menschenhändler (22) festgenommen. Als sogenannter „Loverboy“ hatte er eine Schülerin (16) binnen kurzer Zeit so manipuliert, dass sie sich in seiner Wohnung prostituierte!
Die Teenagerin hatte den Mann im März in einem Fitnessstudio kennengelernt. Schnell verliebte sich die 16-Jährige in den „charmanten“, südländisch aussehenden Mann. Der gaukelte ihr eine Beziehung vor!

Sie musste mit Freiern schlafen

In der Folge begann der Mann die Schülerin zu manipulieren. Schließlich brachte er die 16-Jährige, auch unter Androhung von Gewalt, dazu, sich in seiner Wohnung zu prostituieren. Das Geld musste sie anschließend an ihren „Loverboy“ abgeben. Laut Polizei wurde das Drama bekannt, nachdem sich das Opfer einer Freundin anvertraut hatte.
Der nun festgenommene 22-Jährige wurde bereits im vergangenen Jahr wegen ähnlicher Taten zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Nun sitzt er in U-Haft.
Die Polizei warnt: „Loverboy“ ist eine harmlos klingende Bezeichnung für junge Männer, die gezielt nach jungen Mädchen suchen, sie umschwärmen, beschenken und ihnen eine gemeinsame Zukunft versprechen. Dann manipulieren sie die verliebten Opfer, machen sie gefügig, isolieren sie von ihren Familien und führen sie der Prostitution zu, um von diesen Einnahmen zu leben.

Von der Disko auf den Straßenstrich

Im November vergangenen Jahres berichtete Filomena K. (48), wie sich ihre damals 17-jährige Tochter Valerie in einen Türsteher und „Loverboy“ verliebte. Schließlich landete sie auf dem Straßenstrich.

Märchen von der großen Liebe


Bewährung für Neu-Ulmer "Loverboys"
http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Bewaehrung-fuer-Neu-Ulmer-Loverboys-id28053007.html


Berlinerin (13) in Bordell verschleppt

Eine 13-jährige Berlinerin wurde von „Loverboys“ im Internet geködert und zum Sex gezwungen.
Foto: Fotolia (Symbolbild)
Berlin/Gelsenkirchen –  
Minderjährige in den Händen der Sex-Mafia. Gerade schockt der Fall einer 13-Jährigen, die in einem Gelsenkirchener Bordell anschaffen musste. Auch zwei Berlinerinnen werden von den sogenannten Loverboys zur Prostitution gezwungen. Nach KURIER-Informationen ist darunter ebenfalls eine 13-Jährige!
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Wie sie heißt, wo sie gerade „arbeitet“ – geheim. Denn jede dieser Information macht das Mädchen erkennbar. Und was ihr Loverboy, der sie über das Internet kennenlernte, der ihr die große Liebe vorgaukelte, der sie von ihrer Familie loseiste und jetzt zum Sex zwingt, dann antut, ist ungewiss.
Die Ex-Kommissarin Bärbel Kannemann engagiert sich gegen Loverboys.
„Wahrscheinlich läuft es mit ihr, wie mit anderen Mädchen in ihrem Alter. Sie geht brav zur Schule, wird von dort abgeholt und dann in die Autos oder Wohnungen ihrer Freier geschleppt. Oft kommt es zu Massenvergewaltigungen“, so die ehemalige Polizeikommissarin Bärbel Kannemann von der Stiftung „StopLoverboys“. „Meist werden die Mädchen mit Sex-Bildern oder Videos erpresst, ihnen sogar angedroht, dass man ihren Geschwistern etwas antut. Klar, dass sie den Mund halten.“
Sich zur Wehr setzen, kann sich auch eine 20-jährige Berlinerin nicht. Marie (Name geändert) soll in der Schweiz in einem Puff anschaffen. „Ihren“ Loverboy lernte sie mit 17 in einem sozialen Netzwerk kennen. Kannemann: „Ein typischer Fall. Bei ihr haben die Täter gewartet, bis sie 18 Jahre alt war – zwei Tage später stand sie auf der Straße und wurde auch für andere Straftaten ausgenutzt.“ Denn: Ab diesem Alter durfte Marie Hotelzimmer buchen, Autos und Wohnungen mieten. Räume, in denen 11-, 12- und 13-Jährige Sex mit Freiern haben.
Rund 200 Anzeigen gegen Loverboys gibt es im Jahr. „Die Dunkelziffer“, so Kannemann, „liegt deutlich höher. Auch in Berlin.“ Viele Mädchen tauchen nie wieder auf. Wie Katrin K. und Bianca B., die vor über zehn Jahren verschwanden. Und: Von betroffenen Eltern hat die pensionierte Polizistin gehört, dass auch die Rocker-Gruppe Hells Angels mit Loverboys „zusammenarbeiten“ soll. 



Frau zwei Wochen lang eingesperrt und vergewaltigt

Haben Brüder Frauen zur Prostitution geprügelt?