Der Islam ist "Equilibrium"

Jeder der wissen will, was der Islam wirklich ist, der sollte sich den Film "Equilibrium" ansehen.
In diesem Film wird das komplette Verhalten der Menschen durch eine Obrigkeit geregelt.
Wie man denkt, wie man fühlt, wie man handelt.

Es wird vorgeschrieben was man anzieht, was man isst, wie man spricht, wie man sich verhält und jeder der aus diesem System ausbricht oder sich diesem System nicht anpassen will, wird eliminiert.
Exakt genau so ist der Islam.

Es gibt einen Mann an der Spitze der als "Vater" gilt und dessen Vorschriften exakt eingehalten werden müssen.
Das Volk kontrolliert sich untereinander, ob auch niemand aus diesen Vorschriften ausbricht, auch in den Familien.
Das Mittel "Prozium II" das jeder mehrmals täglich als Pille einnehmen muss, steht für den Koran.
Will jemand aus diesesm System ausbrechen, wird er an die Obrigkeit verraten.
Es gibt eine Untergrundorganisation, im wahren Leben sind das die Ungläubigen, die sich gegen diese Herrschaft gegen ihre Individualität auflehnen.
Um diese zu vernichten, werden Menschen extra vom System dafür ausgebildet.
Jegliche Form von Individualität soll vernichtet werden.
Alles ist bis auf das Kleinste durch die Obrigkeit kontrolliert.

Beschreibung des Film:

Der Film zeichnet eine Dystopie, in der nach einem Dritten Weltkrieg menschliche Emotionen als der entscheidende Auslöser von Gewalttätigkeiten erkannt wurden und durch das Psychotropikum „Prozium“ unterdrückt werden. Die Ausgabestelle des Prozium im Regierungsgebäude, das Equilibrium, symbolisiert die angestrebte emotionale Gleichmütigkeit und gibt dem Film seinen Namen.
Der Protagonist John Preston lebt in der sauberen, funktionierenden und festungsartig bewachten Stadt Libria, die umgeben ist von den Ruinen zerstörter Gebäude, den „Nethers“. Jeder Bürger der Stadt nimmt mehrmals täglich das Mittel „Prozium II“ ein, um die Intensität jeglicher Gefühle auf ein Minimum zu reduzieren. Doch es gibt Widerständler: sogenannte „Sinnestäter“, welche durch ihr Bedürfnis zu fühlen in die Illegalität gedrängt wurden. Um diese „Verbrecher“ zu bekämpfen, wurde mit den „Grammaton-Klerikern“ eine neue Elitepolizeieinheit geschaffen. Sie haben die Aufgabe, Sinnestäter zu finden, zu eliminieren und alle Gefühle auslösenden Gegenstände (wie Kunstwerke, Literatur, Tonträger, Dekoration oder Haustiere) zu vernichten bzw. zu töten. Im Einsatz nutzen sie bei physischen Auseinandersetzungen eine spezielle Bewegungstechnik. Mit deren Hilfe können sie sogar gegnerischen Geschossen ausweichen, was sie zu fast unaufhaltsamen ‚Kampfmaschinen' werden lässt.
Preston ist einer der ranghöchsten Grammaton-Kleriker Librias. Zu Anfang kennt er keinerlei Zweifel am System. Gemeinsam mit seinem Partner Errol Partridge und paramilitärischen Polizeieinheiten stürmt er das Versteck einiger Sinnestäter, wo sie alle Anwesenden töten und mehrere Gemälde verbrennen, u. a. die Mona Lisa. Partridge nimmt einen kleinen Gedichtband an sich, um ihn persönlich in der Asservatenstelle abzugeben, da, wie er sagt, die dafür zuständigen Beamten oft unzuverlässig seien. Preston schöpft daraufhin Verdacht und als er in der Behörde nachfragt, wird ihm bestätigt, dass sein Partner den Gedichtband nicht wie angeordnet dort abgegeben hat. Preston fährt in die Rebellenzone und als er ihn dort findet, macht er ihm klar, dass er ihn melden müsse. Partridge, der genau weiß, dass ihn in diesem Falle die Kremation erwarten würde, begeht daraufhin Suizid, indem er kaum verdeckt und gut hörbar den Hahn seiner Pistole spannt und sich von Preston erschießen lässt. Daraufhin wird ihm Brandt, ein neuer und äußerst ambitionierter Kleriker, zur Seite gestellt, der keinen Hehl daraus macht, Karriere machen zu wollen, und von Anfang an misstrauisch gegenüber Preston eingestellt ist.
Durch eine morgendliche Ungeschicklichkeit im Bad fällt Preston die Ampulle mit Prozium herunter, worauf diese zerbricht und es ihm somit nicht möglich ist, sie zu injizieren. Dabei wird er von seinem Sohn ertappt, der ihn kühl auffordert, umgehend ins Equilibrium zu fahren und sich Ersatz zu besorgen. Auf dem Weg dorthin macht sich jedoch schon bald das Fehlen der gewohnten Dosis bemerkbar und zum ersten Mal keimen in ihm Gefühle auf, die den verwirrten Preston davon abhalten, sich eine Ersatzdosis zu verschaffen. Stattdessen bemerkt er Empathie für seine Mitgeschöpfe und rettet sogar unter eigener Lebensgefahr einen jungen Welpen, bevor dieser von der Polizei erschossen werden kann. Bei der Vernehmung einer Sinnestäterin, die in Kontakt mit seinem ehemaligen Partner stand, werden Gefühle für sie in ihm wach, da sie jedoch nicht kooperiert, wird sie zum Tode verurteilt. Preston, der noch vergeblich ihre Exekution zu verhindern versucht, unterlässt es von nun an, sich seine tägliche Dosis zu injizieren, und versteckt sie stattdessen hinter dem Badezimmerspiegel. Als seine Zuverlässigkeit infrage gestellt wird, rücken Einheiten an, um seine Wohnung zu durchsuchen. Preston will ihnen zuvorkommen, um sein angesammeltes Arsenal an Prozium II verschwinden zu lassen, stellt jedoch überrascht fest, dass sich keine einzige Ampulle mehr im Versteck befindet. Als er sich umdreht, steht sein Sohn hinter ihm, der seinem verblüfften Vater erklärt, dass er sich besser ein anderes Versteck dafür suchen solle. Preston erkennt, dass sein Sohn offenbar auch längst das Mittel abgesetzt hat, nachdem er seine eigene Mutter als Sinnestäterin gemeldet hatte. Von nun an versucht Preston, Kontakt mit dem Widerstand aufzunehmen, um zusammen mit den Rebellen ein Komplott gegen den Machthaber des Staates auszuarbeiten. Einige Männer des Widerstands sollen sich von Preston verhaften lassen, um ihm als Belohnung für seinen Erfolg eine Audienz bei „Vater“, dem Führer des totalitären Regimes Librias, zu verschaffen. Bei dieser Audienz soll Preston den „Vater“ töten. Mit dessen Tod, so erhoffen sich die Rebellen, fiele auch das System, und Gefühle hielten wieder Einzug in die Gesellschaft.
Doch der Plan schlägt fehl. Mit Hilfe seines neuen Partners wird Preston gefangengenommen, kurz bevor er dem Vater begegnet. Dennoch kann sich der Ex-Kleriker mit Hilfe der bei seiner Ausbildung erworbenen Fähigkeiten gewaltsam befreien und sich einen blutigen Weg zum Führer bahnen. Dieser ist, so muss er feststellen, schon lange tot und dient nur noch als imaginäre Leitfigur, um das Staatswesen zusammenzuhalten. Sein Nachfolger, der jetzige Machthaber, ist selbst ein „Sinnestäter“ und lebt heimlich seine Gefühle aus. Doch bevor Preston ihn ausschalten kann, muss er es zuerst mit seinem neuen Partner aufnehmen, der ohnehin nach seiner Position giert, jedoch nach einem kurzen Zweikampf von Preston mit einem Katana getötet wird. Nun steht nur noch der eigentliche Machthaber Librias der Freiheit im Wege, der in einem spektakulären Kampf dem Kleriker Preston unterliegt. Daraufhin zerstört Preston die Kommunikationssysteme Librias, worauf der Widerstand mit einer Reihe von Explosionen zum letzten und endgültigen Schlag ausholt und die Produktionsstätten des Prozium zerstört.
http://de.wikipedia.org/wiki/Equilibrium_%28Film%29

Die Scharia - Eine Einführung
Die islamische Theologie betrachtet die Scharia als vollkommene Ordnung, die Frieden und Gerechtigkeit schafft. Sie gilt als Ordnung Gottes und darf daher prinzipiell nicht durch menschliche Gesetze ersetzt werden. Die Scharia ist die Gesamtheit des islamischen Gesetzes, wie es im Koran, in der islamischen Überlieferung und in den Auslegungen maßgeblicher Theologen und Juristen vor allem der frühislamischen Zeit niedergelegt wurde.

Die Scharia gibt Anweisungen für das Verhalten in Familie und Gesellschaft (z. B. zum Ehe- oder Strafrecht), aber sie reglementiert auch die Gottesverehrung (die Praktizierung der "Fünf Säulen": Bekenntnis, Gebet, Fasten, Almosen und Wallfahrt). Der Ablauf des täglichen rituellen Gebets ist also ebensowenig in das Belieben des Einzelnen gestellt wie der Abschluss eines Ehevertrags.

http://petraraab.blogspot.de/2014/05/die-scharia-eine-einfuhrung.html

Abfall vom Glauben
http://derprophet.info/inhalt/abfall-vom-glauben-htm/

"Equilibrium" in der Praxis: