Der Islam bringt keinen Frieden sondern den Tod

Den seelischen, geistigen und körperlichen.
Der Islam hat einen Propheten als Vorbildfunktion, der Menschen übefallen, ausgeraubt, abgeschlachtet, versklavt, erniedrigt, unterdrückt und geköpft hat.
Alleine aus diesem Grund, kann der Islam niemals eine Relgion des Friedens sein, wie uns die Moslems einreden wollen.
Der Islam trägt die Energie seines Gründers in sich, nämlich alles niederzumetzeln, was nicht seinem Willen entspricht.
So ein Verhalten jedoch bringt den Tod. In jedes Land, in jeden Menschen. Tötet ihn von Innen heraus.
Menschen, die wie Mohammed, nur über die Gewalt agieren um ihr Ziel zu erreichen, sind tot.
Diese Menschen leben den Tod und bringen den Tod in jedes Haus.
Diese Menschen leben nicht, sondern werden einzig und alleine durch ihre Gewalt geleitet. Sie wollen durch Gewalt andere Menschen dazu bringen, so zu handeln wie sie es für richtig halten.
Das jedoch ist gegen jegliche Zivilisation. Man darf solchen Menschen keinen Zentimeter des eigenen Reiches überlassen, denn wenn sie erst einmal den Fuß in die Türe gesetzt haben, wird es schwer, die Türe vor dieser Gewalt im Lande wieder zu verschließen.
Jeder, der so einer Gewaltideologie im Lande Tür und Tor öffnet, begeht Volksverrat.
Die Gewalt kann sich dadurch immer weiter im Lande ausbreiten. Immer mehr Menschen kommen so in ein friedfertiges Land oder werden dort hineingeboren, die den totbringenden unterdrückenden Geist eines Gewaltmenschen in unsere Häuser und Straßen tragen.
Einen Gewaltmenschen als Propheten zu stilisieren bringt keinen Frieden sondern Krieg in jedes Land, das so einen Geist in sich aufnimmt.


»Muslime dulden auf Dauer keine Nichtmuslime«
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/detlef-kleinert/-muslime-dulden-auf-dauer-keine-nichtmuslime-.html