Das veränderte Straßenbild in deutschen Großstädten

Vor 39 Jahren, da gab es in deutschen Großstädten noch überwiegend Deutsche die in den Straßen unterwegs waren. Ein kleines schnuckeliges deutsches Geschäft nach dem anderen, reihte sich in den Straßen ein. Überall konnten sich es Deutsche noch leisten, ihr eigenes kleines Geschäft aufzumachen.
Viele alteingesessene Geschäfte säumten den Straßenverlauf. Es gab noch Qualität in den Geschäften und vor alledem eine unglaubliche Auswahl.
Gleichzeitig waren die Städte sauber und man musste auch keine Angst haben, an jeder Straßenecke von einem Straßenbettler auf unverschämte Weise angebettelt zu werden oder in eine Aggressionsfresse zu blicken.
Alles in allem, ergab das deutsche Straßenbild in den Großstädten einen angenehmen und friedfertigen Eindruck.
Nicht mehr so heute. Während vor 39 Jahren noch deutsche Rentner in den Straßen herumliefen und den Cafes saßen, sitzen dort heutzutage überwiegend ausländische Männer, die den ganzen Tag Zeit haben, sich in diesen Cafes aufzuhalten.
Deutsche Rentner können sich einen Aufenthalt in Straßencafes nicht mehr leisten.
Gleichzeitig verkommt das Straßenbild immer mehr. Es liegt immer mehr Müll auf den Straßen herum, immer mehr Dinge sind mutwillig zerstört worden und auf einem Quadratmeter Pflaster befinden sich 768 Spuckflecke. Die alteingesessenen Geschäfte mussten alle dicht machen und Billigläden, Luxusgeschäften, Dönerbuden oder Banken Platz machen.
Jeder Zweite in deutschen Großstädten hat einen Migrationshintergrund, führt sich aber so auf, als ob er bereits vor 1000 Jahren hier in Deutschland ansäßig war und die Deutschen die Migranten wären.
Frauen können nicht mehr normal durch die Städte laufen, sondern werden ständig angegiert, angequatscht oder es wird ihnen hinterhergepfiffen.
Ausschließlich von Männern mit Migrationshintergrund.
In den Städten weiten sich die Gebiete die heruntergekommen sind immer weiter aus.
Mittlerweile sehen einige Stadtgebiete schon genauso aus wie die Stadtgebiete, aus denen die Migranten herkamen.
Das ist dann die sprichwörtliche Bereicherung für Deutschland.
Unsere Politiker nennen das auch kulturelle Vielfalt, der normale Menschenverstand nennt es Herunterwirtschaften.