Propaganda vs Wirklichkeit in Deutschland

In dieser Propaganda der Massenmedien, die kein Deutscher mehr glaubt, zeigt sich die Diskrepanz der Berichterstattung gegenüber der Wirklichkeit.

Hier der Bericht:

Zuwanderung macht die Deutschen glücklicher
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-studie-zuwanderung-macht-die-deutschen-gluecklicher-11842511.html

Hier die Kommentare:

 Halten die uns für komplett verblödet?
Manfred Nerlinger  (Kah7) - 05.08.2012 12:49
Folgen  Ich möchte mal einen Deutschen sehen, der glücklich in den Ausländerghettos im Ruhrgebiet, Berlin oder Hamburg wohnt. Sind ja schlagende Argumente hin und wieder mal zum Italiener oder Inder gehen zu Können, falls das finanziell noch im Rahmen des möglichen ist. Wir sind in manchen Regionen Ausländer im eigenen Land und hierfür sollen wir uns auch noch bedanken. Gut so und nur weiter so! Verstoß melden
  (107) Durchsichtige Propaganda
Wolfgang Richter  (langweiler2) - 05.08.2012 11:36
Folgen  Es werden hier mit durchschaubarer Absicht verschiedene Aspekte durchmengt.
Die Luxus-Migration in gentrifizierten Edelvierteln (eine kleine, reiche Minderheit) wird mit der weit weniger schönen und Hartz IV-lastigen Migrationsrealität in den Problemvierteln absichtlich durcheinandergebracht.
Fragen Sie einmal die Bewohner von Berlin-Neukölln und München-Neuperlach, wie glücklich und zufrieden sie sind, wie sicher sie sich fühlen, wie gern sie ihre Kinder dort in die Schulen schicken. Die Antworten werden bestimmt nicht veröffentlicht werden. Verstoß melden
  (133) Merkwürdige Studie, unkritischer Artikel - ein untauglicher Versuch ...
Andreas Donath  (adoc) - 04.08.2012 21:05
Folgen  ... die nicht erst seit Sarrazin in der Kritik stehende bedingungslose Massenzuwanderung schönzureden. Das Problem besteht ja nicht darin, den netten Holländer, Briten, Kroaten, Franzosen oder Portugiesen, der mit mir Seite an Seite in der Firma arbeitet und in einem ähnlichen Werteverständnis aufgewachsen ist, zu integrieren. Der integriert sich in aller Regel von selbst und ziemlich geräuschlos. Das Problem dreht sich jedoch um die offensichtlich politisch gewollte Zuwanderung - auch über die Krücke Asylrecht - von vielen, vielen Menschen mit völlig anderer Kulturprägung, oft aus den Unterschichten ihrer Heimatländer, die unsere Werte nicht nur nicht begreifen, sondern mehr oder weniger offen ablehnen. Sie importieren ihre eigenen Bräuche und Riten samt archaischem Menschenbild gleich mit und leben Segregation, nicht Integration, erst recht nicht Assimilation. Ein Pulverfass! Verniedlichung und Zuspitzung auf den netten Dönerverkäufer um die Ecke führen in eine Sackgasse. Verstoß melden
  (8) Es ist alles ganz anders!
Robert Stabenow  (queue) - 04.08.2012 15:21
Folgen  Ich denke, die Studie kann man auch anders interpretieren:

Bekanntermaßen rotten sich Nazis und andere "Multikulti-Kritiker" ja immer dort zusammen, wo es ihr Feindbild überhaupt nicht gibt. Vielleicht machen ja Faschos unglücklich?
Mehr Zuwanderer -> weniger Nazis -> weniger Unzufriedene -> Größere Gesamtfriedenheit

Mein persönliches Empfinden deckt sich mit dieser Theorie. Beim Lesen der einschlägigen Kommentare wurde die Einschätzung meiner Umwelt spürbar düsterer, die Gesamtzufriedenheit mit meinem Leben nahm ab und meine Lust auf Sex verschwand von einem Moment auf den anderen.

Dies sollte für uns aber auch ein Zeichen der Hoffnung sein. "Deutschland schafft sich ab"(tm) gilt vielleicht nur für die, die diesen Satz benutzen. Die xenophob bedingte erektile Dysfunktion sorgt für das Glück zukünftiger Generationen.
Und so richtig hart die Kruppstahl ist dann eben doch nur der Giovanni. ;-)

Prost! Verstoß melden
  (193) Durchhalteparolen
Samuel Lang  (Orendel) - 04.08.2012 13:09
Folgen  Diese Studie ist eigentlich recht surreal. Derart ideologischen Meldungen, zu versuchten Aufrechterhaltung der multikulturellen Durchhaltemoral, erinnern mich an die "Erfolgsmeldungen" der Ostfront nach 44.

Polemik? Nein, der einfache Versuch, über scheinbar seriöse Meldungen, die Massen zu manipulieren. Dies nennt sich Propaganda (im Ursprung bedeutet dieses Wort Werbung), diese wird seit jeher eingesetzt um Fakten zu verstärken, zu schwächen, oder falsche als wahr glaubend zu machen.

Nicht Migration macht glücklich, allenfalls die Assimilation, alles andere führte bis jetzt günstigsten Falls zu Destabilisierung, im schlechteren Fall zu Bürgerkrieg. Wer diese Probleme schönredet leistet der Gewalt willentlich Vorschub.

KuK, Libanon, Balkan, Georgien, Irak, Syrien, Sudan, Kongo, um einige zu nennen. Alles bekannt, aber es wird weiter gelogen.

Ich hoffe auf einen positiven Weg in Europa, leider ist das Schmiermittel (Wohlstand) dahin, die Folgen bleiben nun abzuwarten.
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  (113) Ach so, nochwas: Die Studie zeigt grandiose Handlungsperspektiven auf ! Denn sie belegt:
K. Peter Luecke  (microplan2002) - 04.08.2012 02:03
Folgen  "Nicht nur die Deutschen macht Einwanderung glücklich. Auch die Zuwanderer sind umso zufriedener, je mehr andere Zuwanderer in ihrer Nähe wohnen.". M.a.W.: Noch mehr und noch mehr Zuwanderer erhöhen das Glücksgefühl von In- und Ausländern - in Deutschland. Da passt es ausgezeichnet, dass andere (ältere) Studien seit langer Zeit konstant darauf hinweisen, dass die im Weltvergleich glücklichsten Menschen in ... Bangladesch leben. Deutschland ist da total abgeschlagen! Da Bangladesch aber bekanntlich über einen enormen Bevölkerungsüberschuss verfügt, böte es sich an, diesen unverzüglich angesichts der damit bei In- und Ausländern zu erwartenden multiplikativen Glückseffekte nach Deutschland zu exportieren. Das könnte auch den - komischerweise trotz schon jetzt überdurchschnittlich hoher Zuwanderung - im Vergleich immer noch ziemlich mageren deutschen Glückswerteindex endlich auf Weltniveau heben. SPD/Grüne/Verdi wissen das längst. Und Frau v.d. Leyen wird das bald auch der Kanzlerin sagen Verstoß melden
  (181) Aha und warum flüchten dann viele Deutsche ?
Christian Rumpf  (ChrisWR) - 04.08.2012 01:06
Folgen  Ich glaube so ne Studio kann man nur machen wenn man Grün von Oben nach Unten ist und auf den Planeten Erde noch nie gelebt hat.
Als ich kenne sehr viele Bericht in der Lehrer die Deutschen Eltern anflehen bitte nicht ihre Kinder zur Schule zu schicken, sondern lieber die Kinder an einer anderen Schule anmelden sollen.
Der Grund, 99 % Ausländer Quote an den Schulen und die Deutschen sind die waren "Ausländer" und werden diskriminiert !.
Auch viele Stadt Viertel wurden bereits von Deutschen gesäubert !, dort spricht man nun kein Deutsch mehr und es gibt keine Deutsche Landengeschäfte.

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  (164) Die Studie könnte auch aus dem schulischen Bereich stammen ...
Volker Mueller  (MrVo) - 04.08.2012 00:41
Folgen  Lernziel: Die Schüler sollen erkennen, dass Massenzuwanderung unser
Leben bereichert.

Auch wenn die Schüler das Gegenteil erfahren sollten, das Lernziel bleibt
erhalten.
So löst unsere Politik Probleme. Verstoß melden
  (129) Ex tunc? Vom gewünschten Ergebnis her interpretiert?
Michel Cremer  (Cremarius) - 04.08.2012 00:16
Folgen  Zuerst steht vermutlich das Ergebnis fest, dann werden die Datenbefunde entsprechend "interpretiert". Eine interessante "Wissenschaft".
Kannn "Glück" eigentlich auch verringert werden? Beispielsweise durch negative Erlebnisse? Verbleibt da am Ende überhaupt ein "Glücksüberschuss"?
Letztlich ist die Studie wie das "Experiment" mit einer Stubenfliege. Setzt man sie vor sich auf den Tisch und klatscht dann in die Hände, fliegt sie fort. Reißt man ihr die Flügel aus, klatscht dann in die Hände, so bleibt sie sitzen. Die Schlußfolgerung daraus: Das Ausreißen der Flügel hat die Fliege taub werden lassen.
PS: Dieses alte Beispiel bitte nur als Sinnbild verstehen. Verstoß melden
  (193) Überschrift ist nicht seriös
Carlos Anton  (carlosanton) - 03.08.2012 23:36
Folgen  Es ist offensichtlich, dass diese Studie die Multi-Kulti-Propaganda fördern soll. Allerdings ist das eine besonders plumpe Propaganda. Es ist irritiert daher, dass die FAZ dabei mitmacht. Verstoß melden
  (216) Genau -
Sabine Mersmann  (Sabine2772) - 03.08.2012 22:56
Folgen  deswegen leben ja auch viele Restdeusche so gerne in Offenbach-Stadt oder im Frankfurter Gallusviertel, weil sie o zufrieden sind mit ihrem sozialen Umfeld. Jeder, der es sich leisten kann, zieht dort doch weg. Oder haben Sie mit Einwanderern Schweizer, Niederländer oder Schweden gemeint? Dann schreiben Sie das doch bitte.

Ich jedenfalls bin auf gewisse kulurelle Bereicherungen überhaupt nicht scharf. Verstoß melden
  (241) Stimmt....
Dieter Wimmer  (w21927) - 03.08.2012 22:06
Folgen  weil in meinem Heimatort mittlerweile 60% Migranten wohnen, auf den Schulen 95% Migranten rumhängen , habe ich den Ort verlassen. So wie viele hundert andere deutsche Einwohner auch.

Glücklicher.... natürlich, ich wohne jetzt auf dem Land mit 0% Migranten und 0 % Migranten Kindern auf den Schulen, und bin einfach nur glücklicher.

Treffe ich die wenigen verbliebenen in meinem Heimatort, heißt es immer nur 'war da früher schön.....'
Schlägereien am helligten Tag, Einbrüche an der Tagesordnung, Menschen werden einfach verprügelt und Überfallen, Kirche hat geschlossen , Volksfeste gibt es nicht mehr, aber dafür 10 Dönerbuden.
Da muss man doch glücklich sein, nämlich dort nicht mehr zu wohnen !!!!!!

Was für ein Unsinn, in dem Artikel hier.....

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  (157) Blödsinn
Willi Wiberg  (Wiberg) - 03.08.2012 20:45
Folgen  Man muß es der Redaktion schon übelnehmen, daß das Ergebnis einer derartigen Murks-Studie hier unkommentiert als Wahrheit hingestellt wird. Schon allein das Anliegen ist doch derart windig!

Es mag daran liegen, daß sich die meisten Ausländer in Großstädten tummeln und eben in Großständten auch das größte Angebot an Kultur und Zerstreuung besteht. Dort und nicht aufm Land wohnen die Reichen, die natürlich zufrieden sind.

Aber wie sind die Referenzbereiche zugeschnitten?

Ich kenne keinen Deutschen, der neben seiner Putzfrau oder seiner Pizzaschmiede wohnt. Üblicherweise gibt es Stadtviertel, in denen hauptsächlich Ausländer aus Schwellen- und Drittweltländern leben. Dort herrschen Verwahrlosung und Kriminalität. Daß die hohen Herrschaften in den Nobelvierteln, die sich trefflich hiervon abschotten, mit ihrem Leben sehr zufrieden sind, verwundert kaum.

Man verschweigt und verharmlost die Zerrüttungserscheinungen und geht über die Bedürfnisse der Menschen einfach hinweg. Wie human! Verstoß melden
  (118) Im Augenblick ist als Multikulti
stefan maier  (sxyxs) - 03.08.2012 19:25
Folgen  auf der Wochenkarte (D)Um(m)erziehungsagenda.
Nachdem gestern schon der Spiegel in Hamburg in dieselbe Richtung unter anderem Vorwand(zu wenig Asylanten!) in genau dasselbe Horn geblasen hat ist man heut" schon in Frankfurt angekommen.
Und zurück bleibt ein ratloser Leser der sich fragt:Wie unglaublich unglücklich waren die Deutschen hier von 40-50 Jahren,ohne all die Glücksbringer.
Wie unglaublich unglücklich sind heutzutage eigentlich die Italiener(ausgenommen Lampedusa) die sich als einziges Land erfolgreich dieser MassenimmigrationDoktrin entziehen-und warum grinsen die den ganzen Tag wenn es ihnen so schlecht geht?
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  (129) Wo viele Einwanderer wohnen, werden die Einheimischen zufriedener.
Manfred Buder  (tesaro) - 03.08.2012 19:19
Folgen  Selten so einen Unsinn gelesen, genau das Gegenteil ist der Fall, außer bei einigen ungebildeten
Deutschen. Verstoß melden
  (271) Wenn ich mir einmal die Datenbasis die Studie ansehe...
Kai Schraube  (schrauber) - 03.08.2012 19:14
Folgen  ...überraschen mich die Ergebnisse kaum.

Befragt wurden seit 1984 (!) 12.000 Haushalte in den alten, 2.000 in den neuen Bundesländern, freiwillige Teilnahme, wechselnde Teilnehmergruppe, bis zu 42% (!!) hatten eine Ausbildung von mehr als 12 Jahren hinter sich, Altersbegrenzung auf 65 Jahre...

Wahrscheinlich wählen 80% der Befragten dann auch Grün oder Links.

Wie loben sich die Verfasser? "This paper provides an innovative approach...testing the impact of immigration". Tja, nicht jeder Fehler ist wirklich originell... Verstoß melden
  (280) Es scheint einen Wettbewerb der positivsten Studie
Frank Badenstein  (Badenstein) - 03.08.2012 18:38
Folgen  zu geben. Von einer negativen Studie stand noch nie etwas in der Zeitung.
Alles hat zwei Seiten, nur die Zuwanderung offenbar nicht.
Hier unten, selbst im Kindergarten, sind die Bruchlinien greifbar.
Da war noch kein Wissenschaftler.
Und wenn er etwas feststellt, wird es aufgrund der politischen Korrektheit nicht in der Zeitung stehen. Verstoß melden
  (127) Lüge, Lüge, Lüge
Ulrich Mayer  (Bayer01) - 03.08.2012 18:21
Folgen  1. In meinem Viertel hat der Ausländeranteil in den letzten 10 Jahren von etwa 30 auf 45 Prozent zugenommen. Ich kann sagen, dass ich dadurch nicht glücklicher geworden bin - warum sollte ich auch? Wer ist bitte auf die absurde Idee gekommen, dass ich glücklicher werde, wenn ich sehe, wie mein Volk auf seinem eigenen Gebiet verdrängt wird?
2. In München gibt es zur Zeit täglich eine Vergewaltigung durch "Südländer" im Polizeibericht, ohne über die Höhe der Dunkelziffer zu spekulieren. Lesen Sie nach - und schicken Sie gleich auch den Antirassismus-Beauftragten mit, um zu erforschen, warum wir Deutsche in unserem eigenen Land zurückgedrängt und wehrlos gemacht werden.
Der Artikel soll wohl eine Art "Publikumsbeschimpfung" sein, oder was? Verstoß melden
  (303) Es ist unglaublich,
Michael Arndt  (Mikel1962) - 03.08.2012 18:04 Folgen  für welche Studien heutzutage Steuergelder ausgegeben werden dürfen.
Ich lade die Autoren sehr gern in die sich in unserer Stadt bildenden Ghettos ein. Die bilden sich bestimmt deshalb, weil die unterschiedlichen Menschen so gern nebeneinander leben.
Die Betreiber kleiner Cafes u. ä. freuen sich auch ungemein, dass ihre Existenz von steuerbefreiten "Kulturvereinen" ruiniert wird.
Auch Handwerker sind sicher beglückt durch Unmengen polnischer, rumänischer und bulgarischer "Fliesenleger", die schwarz ganze Häuserblocks sanieren.
Wir freuen uns alle und sind total glücklich...

 Zufrieden oder glücklich?
otto sundt  (drto) - 03.08.2012 17:29
Folgen  Zufrieden und glücklich ist wohl ein Unterschied - oder nicht? Aber die Macher der Studie können zufrieden sein; haben sie doch mal wieder ihren selbst gesetzten Wert bezahlt und damit ihre Unverzichtbarkeit bestätigt bekommen. Alle Macht den Sozialökonomen. Verstoß melden
  (72) Meine Statistiken fälsche ich immer noch selber, in Ordnung?
Ulrich Mayer  (Bayer01) - 03.08.2012 17:23
Folgen  In meinem Viertel hat der Ausländeranteil in den letzten 10 Jahren von etwa 30 auf 45 Prozent zugenommen. Ich kann sagen, dass ich dadurch nicht glücklicher geworden bin - warum sollte ich auch?
Wer ist bitte auf die absurde Idee gekommen, dass ich glücklicher werden, wenn ich sehe, wie mein Volk auf seinem eigenen Gebiet verdrängt wird?
Für wie blöd halten Sie uns? Verstoß melden
  (48) Vollkommen sinnfreie Verallgemeinerung
Sebastian W. Schmidt  (Kaiser_Bub) - 03.08.2012 17:16
Folgen  Na da hat die FAZ mal wieder einen wunderbaren Bericht vom Stapel gelassen. Wir haben uns alle lieb, und am besten soll doch die ganze Welt mit ihren sieben Milliarden Menschen in Deutschland wohnen - wir freuen uns und gerne zahlen wir auch noch die Zeche!

Für mich persönlich - und ich denke, dass ich für einen Großteil der Deutschen spreche - sind Einwanderer aus christlich geprägten Ländern wie Italien, Spanien, Griechenland oder den slawischen Gefilden willkommen. So eine Aussage lässt sich jedoch für Zuwanderer aus islamischen Ländern nicht ohne weiteres treffen. Das Gegenteil ist der Fall. Generell fühle ich mich vom Islam überrollt. Leider. Würde Deutschland - und vor allem die Deutschen selbst - mehr zu sich stehen, könnte der Islam in der Tat eine Bereicherung sein.

Könnte. Verstoß melden
  (65) Wie stehen die Deutschen eigentlich zu sich selbst?
Hiep Van Tran  (WatersToronto) - 03.08.2012 16:01
Folgen  Das ist eine viel entscheidendere Frage. Die Antwort erahnt man schon. Dass Zuwanderer die Deutschen also pauschal gluecklich machen sollen, hat also nicht den Grund darin, dass die Auslaender bessere Laune verbreiten, sondern dass sich die Deutschen untereinander nicht leiden koennen . Verstoß melden
  (377) Per se zufriedener und glücklicher
Marita Müller  (fragmal) - 03.08.2012 15:38
Folgen  Es ist schlicht und ergreifend falsch, dass Einwanderung per se als positiv von der einheimischen Bevölkerung bewertet wird. Die Mehrzahl steht m.E. der Einwanderung aus muslimischen Ländern negativ gegenüber. Weshalb wird dies nicht erwähnt? Verstoß melden
  (296) Zuwanderer - wer ist das?
Christoph Rohde  (prediger1) - 03.08.2012 15:24
Folgen  Meine italienischen Freunde und Kroaten betrachte ich nicht als Zuwanderer. Sie sind einfach Deutsche. Probleme gibt es vor allem mit einer Klientel. Verstoß melden
  (70) Was viele hier übersehen:
Hannes Weber  (H.Weber70) - 03.08.2012 14:57
Folgen  In der Studie wurde sehr wohl nach relevanten Faktoren kontrolliert wie Alte vs. Neue Bundesländer oder der Situation des Arbeitsmarkts.

Trotzdem wird der Wirkungsmechanismus unzulänglich untersucht bzw. ist dies wahrscheinlich auch kaum möglich mit dem gewählten Forschungsdesign. Wenn dann müsste man den Einwandereranteil in der unmittelbaren Wohnumgebung messen und nicht den in 90 willkürlich eingeteilten Regionen, die im Schnitt je ~1 Mio Menschen umfassen. Aber allein die Fragestellung scheint einigermaßen an den Haaren herbeigezogen. Mit einer Fallzahl von 30.000 wird alles mögliche signifikant, es muss schon eine plausiblere theoretische Erklärung vorliegen als "Man findet leichter eine Putzfrau".

Eine sinnvollere Frage wäre gewesen, wie sich der Einwandereranteil auf die Einstellung gegenüber Einwanderern auswirkt. Das kann man auch plausibel begründen. Dazu gibt es aber schon Studien. Und es lässt sich keine reißerische Überschrift wie diese damit an den Haaren herbeiziehen Verstoß melden
  (422) Unsinnige Verallgemeinerung
Michael Leh  (Michael007) - 03.08.2012 14:18
Folgen  Dass Zuwanderung die Deutschen „glücklicher macht“, ist in dieser Verallgemeinerung schwer erträglicher Unsinn. Es kommt ganz auf die jeweiligen Zuwanderer an, den einzelnen wie die jeweiligen „Gruppen“, die Stadt, die Region und vieles mehr. Ein Hauptproblem ist die um ein vielfach höhere (Gewalt-)Kriminalität besonders bestimmter Zuwanderergruppen, verbunden mit einem häufigen Wegschauen und Untätigsein des deutschen Staates bei der Kriminalitätsbekämpfung. Die Lage zum Beispiel in „sozialen Brennpunkten“ bzw. Ethnischen Kolonien Berlins ist eine Katastrophe, es flüchten dort die Deutschen (die es sich noch leisten können, oder ziehen erst gar nicht dorthin), aber auch Ausländer/Migranten, die es mit Fleiß zu etwas gebracht haben. Glücklich kann sich dort schätzen, wer solchen Gegenden entkommen kann. Verstoß melden
  (73) Einwanderung positiv, aber Studie fraglich
Claus Vahrenberg  (CVahr) - 03.08.2012 14:01
Folgen  Ich bin überzeugt, dass Einwanderung einen positiven Faktor für Deutschland darstellen kann, wenn sie richtig gesteuert wird - z.B. über ein Punktesystem. Mittelfristig wird Einwanderung sogar notwendig werden, um den Lebensstandard hier zu halten; wir tun gut daran, Deutschland attraktiver für Einwanderer zu machen. Das sollten dann aber nicht nur Putzfrauen oder Restaurantbesitzer sein, sondern auch Ärzte, Ingenieure oder Schreiner.

Persönlich empfinde ich die größere Vielfalt in Deutschland durchaus als Bereicherung, auch und vor allem am Arbeitsplatz. Dennoch traue ich der Studie nicht über den Weg; ich denke, dass hier eine bloße Korrelation politisch gefällig ausgenutzt wurde. Natürlich sind die Menschen in wohlhabenden, aufstrebenden Regionen glücklicher als in den armen, abgehängten; und natürlich strömen die Einwanderer dort hin, wo es Arbeitsplätze gibt und sie willkommen sind. Also eher nach Reutlingen als nach Neubrandenburg. Verstoß melden
  (136) Sowohl der Titel als auch die schlussfolgerungen klingen
Viktor Krieger  (Viktor_K) - 03.08.2012 13:27
Folgen  etwas veräppelnd. Wer sind "die Deutschen"? Und umgekehrt: ohne Zuwanderen wären "die Deutschen" unglücklich? An sich selbst ist die Migration, die Zuwanderung weder gut noch schlecht, einfach gefühlsneutral. Und mit den geringentlohnten Jobs - glaubt man im ernst, dass es sich keine Anwärter gefunden hätten, aus der Mitte der "Einheimischen" diese zu erledigen? Gewiss, aber wohl zu besseren Konditionen. Höchstwahrscheinlich hat die Zuwanderung zu fallenden Löhnen für unqualifizierte Tätigkeiten geführt, weil das Angebot oft größer geworden war als die Nachfrage.

Und auch methodisch hätte man mehr differenzieren müsse: welche Einheimische sind besonders zufrieden, wenn es immer mehr Zuwanderung stattfindet (Sozialarbeiter, Deutschlehrer...?). Bezeichnenderweise ist die Rede nicht von EINWANDUNG und EINWANDERER, die nach bestimmten Kriterien ausgewählt werden. Und Zufriedenheit am kulinarischen Angebot zu messen ist einfach absurd. Verstoß melden
  (390) Der Präsident des Institutes zur Zukunft der Arbeit ist ein verurteilter Verbrecher. Sein Name...
Stephan Müller  (Klarname) - 03.08.2012 13:26
Folgen  ... lautet Klaus Zumwinkel.

"Am 26. Januar 2009 wurde Klaus Zumwinkel von der 12. großen Strafkammer des Landgerichts Bochum wegen Steuerhinterziehung zu einer zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt."

Weiterhin ist das Institut ein von der Deutsche Post AG gegründetes privates Wirtschaftsforschungsinstitut in der Rechtsform gemeinnützige GmbH (gGmbH).

Quelle: Wikipedia

Wieviel ist diese Studie wert? Verstoß melden
  (524) Ich möchte den Autoren der Studie nichts unterstellen, aber prinzipiell ...
Frauke Klien  (endivie) - 03.08.2012 13:20
Folgen  traue ich dieser Art Forschung nicht für 5 Cent über den Weg.
"Politisch wohlfeile Gefälligkeitsforschung" fällt mir dazu spontan ein. Verstoß melden
  (105) Warum werden wichtige Effekte nicht mit einbezogen?
Graf Jens Eichstaedt  (GrafEichstaedt) - 03.08.2012 13:19
Folgen  Ich stelle mir die Frage warum bei einer solchen Studie, wichtige Effekte einfach ausgeschlossen werden, ich zitiere: " Dabei schlossen die Forscher aus, dass das Ergebnis durch andere Effekte zustande kommt (...) ".
Wenn der Osten Deutschlands mit einer überdurchschnittlichen Arbeitslosigkeit hervorsticht, die ebenfalls eher Unzufriedenheit mit sich bringt, ist es doch klar das Zuwanderer eher in wirtschaftlich starke Regionen emmigrieren, in denen die Menschen auf Grund des höheren Wohlstandes an sich schon zufriedener und glücklicher sind.
Ich kann mir durchaus vorstellen das neue multikullturelle Kontakte förderlich für das eigene Wohl sind, man sollte jedoch dann auch tiefer gehen und z.B. den jeweilligen Bildungsgrad der Einwanderer, Arbeitslosenquote der Region, etc. mit in Betracht ziehen. Verstoß melden
  (436) Ich frage mich ob die zugewanderten U-Bahn Schläger in der Studie auch vorkommen
Alina Duesselman  (Malinkov) - 03.08.2012 13:17
Folgen  Wie wurden die 96 Regionen ausgewählt? Hat man zum Beispiel eine Universitätsstadt mit dem Leben auf dem Land vergliechen? Eine banale Frage: wenn die Zuwanderung allen so gut tut, warum sind dann die Immobilienpreise und Mieten in Stadtteilen mit hohem Ausländeranteil so niedrig? Nach dieser Studie müsste gerade das Gegenteil richtig sein! Verstoß melden
  (464) Frage:
Arndt Ludwig  (Lorddersith) - 03.08.2012 13:13
Folgen  Wer durde denn da befragt ? Der Vorstand der Grünen ? Ich erfahre täglich, dass wenig Bereicherungsgefühl aufkommt, wenn man direkt betroffen ist und nicht einzelnen Zuwanderern im Restaurant, sondern dem ganzen Familienclan in der U-Bahn-Passage oder im Stadtpark begegnet !
Da bleibt dann tatsächlich das Gefühl, besser nur ein paar exotischen Gastronomen die Aufenthaltsgenehmigung zu belassen...
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  (403) Stimmt !
Herbert Hirschfeld  (GaiusX) - 03.08.2012 13:09
Folgen  Ja das sehe ich auch so. Die türkische Musik z.B., die bei uns in der Gegend seit Zuzug von Einwanderern dauernd zu hören ist, macht mich unheimlich glücklich. Die ganzen Statistiken, wonach unter Einwanderern die Kriminalität höher ist und diese öfters als einhemische vom Sozialstaat leben, sind entweder alle falsch oder einseitig. Das bunte Leben macht uns alle glücklicker und zufriedener, dass mus man immer wieder wiederholen. Verstoß melden
  (425) Nicht schon wieder!
Eduard Heydt  (Potiphar) - 03.08.2012 13:06
Folgen  Diese angeblichen Forscher leben alle in einer Parallelwelt. Verstoß melden
  (486) die Bundesforschungsanstalt für ganzheitliche Wissenschaft...
Karl Hammer  (cromagnon) - 03.08.2012 13:05
Folgen  hat festgestellt: Zuwanderung macht schönes und gesundes Haar und kräftigt die Fingernägel.
Dort wo viel Zuwanderung ist, haben die Einheimischen viel volleres und kräftigeres Haar, so die Wissenschaftler. Auch ein positiver Effekt auf die Fingernägel wird vermutet. Diese scheinen weniger brüchig zu werden und ganz allgemein sind die Menschen einfach glücklicher und menschlicher. Verstoß melden
  (158) Scheinkorrelation
M Bauer  (londonpaule) - 03.08.2012 13:03
Folgen  Ich moechte zwar nun nicht den positiven Tenor des Artikels verdammen, aber in der Tat riecht dies alles nach einem nicht direkten oder kausalen Zusammenhang von Zuwanderern und Wohlfuehlen der Deutschen, sondern ist vermutlich vorwiegend auf die wirtschaftliche Propseritaet und Attraktivitaet der untersuchten Regionen zurueckzufuehren.

Oekonomisch staerkere Gebiete ziehen halt auch mehr Zuwanderer an, wer will schon nach Hoyerswerda, Solingen oder in die rechtsextreme saechsische Provinz...

Somit sollten Sie so etwas nicht so naiv darstellen...das ist einer der Grundpfeiler jeglicher Statistik dass man Korrelationen nicht einfach kausal interpretieren kann Verstoß melden
  (503) Hr.Bernau lebt auf einem anderen Planeten
Horst Johnson  (h.johnson) - 03.08.2012 13:03 Folgen  Wer diese Studie in Auftrag gab lebt auf einem anderen Planeten oder manipuliert ganz bewußt. Fakt ist, je größer die Zuwanderung:
*desto größer die Kriminalität(siehe Großstadtghettos)
*desto größer die Jugendkriminalität(siehe Migrationsanteile)
*desto größer die Unzufriedenheit in der Bevölkerung(siehe Anteil extrem.Parteien/Protestwähler)
*desto größeren sozialen Mißbrauch(siehe Krankenkassenkärtchenverleih)
*desto größer die Analphabetenquote usw usw
Ich empfehle dem Autor Bernau für 4 Wochen in bekannte Stadtghettos zu ziehen. Dazu den dort noch verbliebenen armen deutschen Rentnern und deutschen Hartz4er seine Thesen mitzuteilen. Keine Sorge, ich gewähre der armen deutschen Seele Bernau dann Asyl.

 Die gemachten Behauptungen werden überhaupt nicht belegt
Christian Meyleran  (ChristianMeyleran) - 03.08.2012 12:53
Folgen  Fehlen diese Belege nur im Artikel oder auch in der Studie selbst ?
Dass Ausländer und Deutsche nicht um Arbeitsplätze konkurrieren, halte ich bei der hohen Zahl von Arbeitslosen und Niedriglöhnern unter Deutschen und Ausländern für völlig unglaubwürdig.
Es fehlt auch die Kernfrage, ob die Einheimischen die Immigration insgesamt positiv oder negativ sehen. Ihre Zufriedenheit damit scheint hier irgendwie abgeleitet zu werden - mit Klischeedenken von wegen Bereicherung.
Ich wohne selbst in einem Bundesland mit hoher Zufriedenheit und hohem Migrantenanteil.
Einen Zusammenhang kann ich nicht feststellen. Die Leute scheien auch immer weniger Lust zu haben auf das x-te gähnend leere China-Restaurant im Dorf.
Ich sehe die Einwanderung der letzten 40 Jahre in Deutschland als Teil der undurchdachten Schulden- und Misswirtschaft, die uns immer mehr belastet. Die entscheidende Frage ist doch, wie es mit der Zufriedenheit aussieht, wenn die Rechnung auf den Tisch kommt. Verstoß melden
  (260) Umfrage machen
Matthias Jehn  (statement) - 03.08.2012 12:49
Folgen  Mich würde einmal interessieren, ob die wenigen verbliebenen deutschen "Ureinwohner" in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln dieses ähnlich sehen. Ich denke, es kommt in erster Linie darauf an, ob die Zuwanderer integrierbar sind und sich zu unseren westlichen Werten bekennen. Nur in einem solchen Fall dürfte Zuwanderung - nicht nur in finanzieller Hinsicht - einen echten Gewinn darstellen. Verstoß melden
  (150) Falsche Frage
Roberto Orsi  (vrsvs) - 03.08.2012 12:48
Folgen  Die Frage ist doch nicht, ob die Einwohner eines bestimmten Stadtteils von massiver Einwanderung von Ausländern "glücklich" gemacht werden. Die Frage sollte dagegen sein, ob massive Einwanderung eine gute strategische und politische Entscheidung für die langfristige Zukunft der Nation darstellt, oder nicht. Zuwanderung (und von welchen Bevölkerungen? mit welchen Eigenschaften?) und allgemein die demographische Steuerung einer Gesellschaft ist ein politisches Problem, und ein Produkt vom politischen Wille. Aber eine solche Entpolitisierung der demographischen Fragen kann eine Nation in wenigen Generationen völlig ruinieren. Es ist kein Zufall, dass die Demographie schon zur Zeit von Plato in der Mitte der politischen Diskussionen stand. Leider haben wir das vergessen. Verstoß melden
  (437) Glauben Sie?
Marc Müller  (marc_mueller) - 03.08.2012 12:38
Folgen  Ich denke, daß eher das Gegenteil der Fall ist. Wo viele Ausländer wohnen, fühlen sich die Einheimischen nicht mehr so wohl. Das Nischendenken setzt ein. Auch Ausländer sind lieber unter sich. Das sieht man auch z.B. daran, daß ganze Straßenzüge von Ausländern bewohnt werden, dort Teestuben und Wasserpfeifen-Bars vorhanden sind und man sich so einrichtet wie daheim.
Wenn Deutsche das machen, ist es aber eine Form von Nationalsozialismus.
Ich selbst lebe mit einer Türkin zusammen und kann nur sagen, daß die Probleme mit beiden Familien so groß sind, wegen kultureller Unterschiede, daß die Bewältigung dieser Probleme einen großen Teil des Beziehungsalltags ausmacht. Die Leute gucken argwöhnisch auf der Straße. Deutsche wie Türken übrigens.
Wenn es schon im privaten Rahmen nicht funktioniert, wie soll es dann im Großen öffentlichen klappen?
Der Artikel berichtet nicht die Wahrheit. Ich könnte tausende Gegenbeispiele bringen aber dafür reicht der Platz leider nicht. Verstoß melden
  (185) Zweifelhaft
A. Kuster  (Wirtschaftswurm) - 03.08.2012 12:29
Folgen  Es ist ja bekannt, dass Ostdeutsche unzufriedener sind und dass es in Ostdeutschland weniger Zuwanderer gibt. Ein Zusammenhang existiert da aber nicht, nur Korrelation. Mich überzeugt die Studie zumindest nicht. Verstoß melden
  (323) mal wieder
Phillip Stolze  (philze) - 03.08.2012 12:24 Folgen  eine vollkommen zusammenhangslose interpretation einer statistik...
vielleicht sind die deutschen in den gebieten glücklicher, weil sie mehr leute sehen, denen es dreckiger geht. vielleicht geht es den eingewanderten hier so gut, weil sie unterstützung bekommen, vielleicht fühlen sie sich in der nähe ihrer landsleute besser, weil sie sich dann wieder wie zu hause fühlen.

die studie ist echt mal wieder ein argument gegen ethnologen, soziologen und das iza... interpretation ist wohl ein würfelspiel