Moslems glauben an Gewalt

Stellen sie sich einfach einmal vor sie werden geboren und jeder in ihrer Familie betet einen Mann an, der Frauen und Kinder versklavt hat. Der ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat, als er selbst über 50 Jahre alt war und der Ungläubigen reihenweise die Köpfe abgeschlagen hat.
In dieser Familie dreht sich alles um diesen Mann. Alle seine Gesetze wie man sich zu verhalten hat, werden genau befolgt.
Dieser Mann wird verherrlicht und das Wichtigste in der Familie ist, diesem Mann tagtäglich zu huldigen.
Sie beten alles an, was er getan hat. Für sie und ihre Familie ist dieser Mann das absolut Heiligste was sie kennen.
Egal was er auch immer anderen Menschen angetan hat. Egal wie gewalttätig er zu anderen war. Das zählt für sie nicht. Die gewalttätigsten Handlungen gegen andere, werden so für sie zu etwas vollkommen Natürlichem. Sie besitzen nicht mehr die innere Moral zu sagen, dass man niemandem auf diesem Planeten Gewalt antun sollte, denn ihr Prophet hatte schließlich auch nicht diese Moral.
Ihre Moral sieht nun so aus, dass sie Gewalthandlungen für richtig empfinden, wenn sie nur genau die treffen, die ihr Prophet zum Abschuss freigegeben hat, wie zum Beispiel Ungläubige:

Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Allahs willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Beschützer oder Helfer!

Sure 4, Vers 89 

http://www.koransuren.de/koran/sure4.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed


Man darf laut Mohammed, Ungläubige töten, ganz offiziell,das ist keine Sünde. Mohammed hat es schließlich selbst so vorgelebt.
Allah will, dass man Ungläubige abschlachtet, das schreibt er höchstpersönlich in den Koran.
Hinsichtlich solcher Worte, muss es nun auch niemanden mehr verwundern, warum ISIS reihenweise Menschen köpft, denn ihr Prophet hat dies auch schon getan.
Diese Menschen werden deshalb niemals ein schlechtes Gewissen bekommen, denn das wurde ihnen von klein auf so gelehrt.
Ungläubige sind Freiwild.
Ungläubige sind Menschen zweiter Klasse, mit denen man alles machen darf.
Man darf sie versklaven, so wie Mohammed es gemacht hat, darf sie finanziell ausbeuten, sie erniedrigen, unterdrücken und wie Minderwertige behandeln.
Moslems hingegen, sind in den Augen von Allah die Auserwählten, die ins Paradies kommen, ungehindert ihrer Gewalttaten an Ungläubigen.
Gewalt an Ungläubigen ist kein Hinderungsgrund um ins Paradies zu kommen, im Gegenteil.
Je mehr Ungläubige abgeschlachtet wurden, je mehr winkt das Paradies, denn schließlich liebt Allah, Männer, die für ihn gegen alle Ungläubigen kämpfen und sie abschlachten, ansonsten wäre ja auch nicht Mohammed ins Paradies gekommen, hinsichtlich seiner Gewalttaten.
Von daher ist Gewalt etwas Gutes.
Sie hilft ins Paradies zu kommen.
Glauben zumindest die Moslems.
Ansonsten würden sie nicht so einem Gewaltmenschen wie Mohammed als Propheten folgen.
 

Baby Jihad: Muslim Toddler executing dolls by beheading them
https://www.youtube.com/watch?v=ZuNMdit4qfo&feature=youtu.be&a