In welches Land werden sie als Deutscher flüchten?

Bis jetzt sitzen sie noch einigermaßen sicher in Deutschland, als Deutscher, der nicht dem Islam angehört, doch das wird sich in den nächsten Jahrzehnten ändern.
Ihre Enkel werden von den Moslems aus Deutschland vertrieben werden und alles, was sie sich oder ihre Vorfahren hier in Deutschland aufgebaut haben, werden sich die Moslems unter den Nagel reißen.
Das glauben sie nicht?
Sie glauben, ich übertreibe?
Warum dann wohl, wurde das bereits in 57 Ländern dieser Erde so von den Moslems praktiziert?
57 Länder, die für Atheisten, Christen, Juden, Hindus und jeden, der nicht dem Islam angehört, unbewohnbar geworden sind.
Sie glauben also, dass die Moslems, die jetzt in Deutschland sind, sich anders verhalten werden?
Dass die irgendwie "anders gelagert" sind?
Dass von ihrer eigenen Moral vielleicht etwas auf diese Menschen übergeschwappt ist?
Glauben sie vielleicht sie sind besser, als die ehemaligen Einwohner der anderen 57 Länder?
Vorsicht, sonst erliegen sie ihrem eigenen Hochmut!
Wenn Moslems in Deutschland anders gelagert wären, dann hätten sie als erstes einmal ihren Glauben an einen Propheten abgelegt, der sich alles von Ungläubigen durch Raub und Vertreibung geholt hat.
Menschen, die so einem Mann als Propheten folgen, werden, wenn die Gelegenheit dafür da ist, genau so handeln wie der Mensch, den sie als Propheten verherrlichen.
Moslems wird von klein auf beigebracht, dass nur sie ins Paradies kommen und jegliche andere Menschen in der Hölle für immer schmoren werden.
Moslems wurde von klein auf beigebracht, dass es absolut legitim ist, dass Ungläubige Menschen zweiter Klasse sind und auch dementsprechend behandelt werden dürfen, denn ihr Prophet hat es genauso mit Ungläubigen gemacht und der kam schließlich genau dafür ins Paradies.
http://mohammed.freehostyou.com/kriegszuege.htm
Für muslimische Männer ist es eine Ehre, genauso zu leben wie ihr Prophet.
Darin sehen sie ihre wahre Bestimmung.
Sich durch Gewalt alles von den Ungläubigen zu nehmen, sie als Kriegsbeute zu betrachten und die Frauen der Ungläubigen für die eigenen sexuellen Gelüste zu versklaven.
Moslems sehen in so einem Verhalten keinerlei Unmenschlichkeit, sondern sie glauben, dass es ihr gottgegebenes Recht ist, mit Ungläubigten so zu verfahren, denn schließlich hat es ihr Prophet, Mohammed, genauso mit den Ungläubigen gemacht.
Die angeborene Moral, die in einem Menschen normalerweise innewohnt, wird durch den Islam und die Vorbildfunktion Mohammeds, einem Moslem geraubt.
Im Außen geht er auf Raubzug, doch innerlich haben sich die Moslems bereits selbst beraubt.
Ihrer Menschlichkeit, ihrer Moral, ihrer Gleichwertigkeit, hinsichtlich der Behandlung von allen Menschen, ihres Verständnisses, dass man keine Ungläubigen ausrauben, versklaven und als Kriegsbeute mit nach Hause nehmen darf.
Während die Christen, durch die Vorbildfunktion Jesus gelernt haben, dass man auch als ungläubiger Samariter gottgefällig sein kann, lehrte Mohammed genau das Gegenteil.
Mohammed hat Ungläubige mit dem Schwert verfolgt, ausgeraubt, vertrieben, getötet und versklavt.
Somit ist Mohammed genau das Gegenteil von Jesus.
Sie können als Christ nicht davon ausgehen, dass Moslems genau dieselbe innewohnende Moral besitzen wie sie, denn diese wurde ihnen von klein auf genommen.
Sie hatten sie einmal, doch sie hatten nicht die geringste Chance, sie zu behalten.
Derjenige, als Moslem, der sich daran im Laufe seines Lebens wieder daran erinnern konnte, hat sich augenblicklich vom Islam und seinem Gründer freigesprochen.
Die anderen, sind nach wie vor Opfer ihrer eignen Religion.
Von daher erwarten sie kein Mitgefühl von einem Moslem, denn sie stärken sich in ihrem Glauben an Mohammed und seine Vorbildfunktion alle gegenseitig.
In 57 Ländern hatten sie kein Mitgefühl mit den Ungläubigen und in Deutschland wird es ganz genauso sein, auch wenn sie glauben, sie seien etwas Besseres.

Ich denke dabei auch an das Gleichnis des barmherzigen Samariters (Lukas 10,29-37). Da fällt ein junger Mann auf seiner Reise einigen Räubern zum Opfer und wird halb totgeschlagen. Ein Priester und ein Levit, von denen man Nächstenliebe erwarten würde, sehen ihn, gehen aber einfach vorbei. Dann kommt ein Samariter des Weges, der als ungläubig verschrien ist. Er sieht diesen armen Mann und ihn befällt das Mitleid. Er bringt ihn zur nächsten Herberge und kommt für seine Verpflegung auf. Er bietet dem Wirt sogar an, auf der Rückreise die eventuell anfallenden Mehrkosten für diesen Mann auch noch zu erstatten!
Jesus fragt am Ende dieses Gleichnisses, wer von den Dreien dem armen Mann wohl der Nächste ist und damit Gottes höchstes Gebot am ehesten befolgt. Die Antwort ist klar. Was Jesus damit sagen will auch.
http://lichterkette.erf.de/2011/10/25/der-barmherzige-samariter-und-die-frage-wer-ist-nun-wirklich-christ/

http://www.emma.de/artikel/sex-dschihad-der-heiligen-front-317595