Die Dreistigkeit von Moslems

Man muss sich mal die Dreistigkeit von Menschen vorstellen, die einem Mann als Propheten folgen, der Ungläubigen reihenweise die Köpfe abgeschlagen hat, weil sie sich nicht seinem Glauben anschließen wollten und die gleichzeitig in solche Länder auswandern, in denen Ungläubige wohnen und von dessen Fleiß und Arbeitskraft sie profitieren.
Muss man sich da eigentlich als Moslem nicht unfassbar schämen, wenn man tagtäglich in die Gesichter derjenigen schaut, die der eigene Prophet ohne zu zögern geköpft hätte, weil sie sich nicht seinem Glauben anschließen wollten und gleichzeitig von deren Moral, Fleiß, Anstand und Menschlichkeit profitiert?
Kann man sich als Moslem dabei überhaupt noch im Spiegel ansehen?
Ich könnte keine Sekunde in einem Land leben, wenn ich einem Mann als Propheten folgen würde, der diese Einheimischen alle abgeschlachtet hätte, weil sie nicht seinem Glauben angehörten oder Gesetze für diese Menschen erlassen hat, die sie gegenüber einem Moslem benachteiligten, wie zum Beispiel so etwas hier:

4.3.2 Verhältnis zu den Christen

  • Auch die Christen verweigerten ihre Zustimmung und nannten Mohammed einen falschen Propheten.
  • Die neue Gemeinschaft von Juden, Christen und Muslimen, von der Mohammed gehofft hatte, daß sie vereint den einen Gott ausrufen würde, kam nicht zustande.
  • Die Enttäuschung darüber ist in den späteren Texten des Korans erkennbar.
  • Die anfängliche religiöse Toleranz gegenüber Andersgläubige wandte sich später in offene Feindschaft. Die Suren 9,1ff und 48,16 zeigen klar, daß der Kampf gegen die Heiden begonnen hatte. Es gab nur die Wahl zwischen Unterwerfung oder Tod. Die Religionsfreiheit, die in Sure 2,256 gewährt wird, gehörte der Vergangenheit an.
  • Die Schriftbesitzer nahmen jedoch weiterhin eine Sonderstellung ein.
    • Sie wurden nicht gezwungen, den Islam anzunehmen, obwohl sie sich seiner Herrschaft unterwerfen mußten.

    • Sie wurden Dhimmis genannt und gezwungen, eine zusätzliche Kopfsteuer zu zahlen.

    • Dhimmis (Juden und Christen) waren Menschen zweiter Klasse und wurden wie folgt behandelt:

      • Dhimmis mußten auf den von ihnen bewirtschaften Boden, der dem Staat gehörte, eine Grundsteuer sowie andere, irreguläre Steuern (Awarid) entrichten. Während sie anfangs, als der islamische Staat noch ungefestigt war, auch in öffentliche Ämter aufsteigen konnten, wurde dies bald verhindert, gestützt auf zahlreiche Stellen im Koran. Dazu kam eine massive Ungleichheit vor dem Gesetz, also eine dauerhafte Diskriminierung. Muslime mußten sich nicht an einen Schwur halten, dem sie einem Christen gegenüber abgelegt hatte. Daraus folgte chronische Bestechlichkeit von Richtern und Zeugen.
      • Neue Kirchen, Klöster und Synagagen durften sie zwar nicht bauen, aber vorhandene Gebäude durften unter Vorbehalten erneuert werden. Die Hälfte ihrer Kirchen mussten an Muslime abgegeben werden, die Moscheen daraus machten. Glocken, öffentliche Begräbnisse und Feiern wurden verboten.
      • Der Bau oder die Renovierung von Kirchen, Tempeln und dergleichen war zulässig, falls ein Kapitulationsvertrag mit den muslimischen Eroberern geschlossen wurde, der den Besiegten das Recht auf ihren bisherigen Landbesitz zusagte. Ohne diese Zusage, oder im Falle einer militärischen Niederlage waren Renovierung oder Neubau untersagt.
      • Religiöse Führer mussten ein Genehmigungsverfahren durchlaufen.
      • Gottesdienste und Beerdigungen waren unauffällig zu halten; dabei waren keine Zeichen ihres Glaubens, z. B. Kreuze, zu zeigen.
      • Dhimmis war es verboten, in besseren Häusern als die Moslems zu leben.

      • Ein Dhimmi durfte keine Waffen mit sich tragen.
      • Sein Zeugnis galt vor Gericht weniger als das eines Muslims, als Zeuge in Prozessen gegen Muslime war gar nicht zulässig. Muslime brauchten für Vergehen an einem Dhimmi nur halbe Strafe zu tragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den "Dhimmi" vorbehalten.
      • Dhimmis durften die Stadt Mekka nicht betreten.
      • Ein männlicher Dhimmi durfte keine Muslimin heiraten, ein Muslim jedoch eine Dhimmi-Frau.
      • Dhimmis durften nur Esel, nicht jedoch Kamele oder Pferde reiten. Sie mußten ehrerbietig vor ihren Eseln absteigen, wenn Moslems vorbeikamen.

      • Häufig galten bestimmte Kleiderverbote und -vorschriften (z. B. der Judenhut), um den Einzelnen als Mitglied einer bestimmten Religionsgemeinschaft erkennbar zu machen.
      • Dhimmis mußten mit gesenktem Blick zur Linken der Muslime (deren unreiner Seite) vorbeizugehen. Muslimen wurde empfohlen, Dhimmis beiseite zu stoßen, und in Anwesenheit eines Muslims mußte ein Dhimmi in demütiger und respektvoller Haltung dastehen. Er durfte aber erst nach Aufforderung, in diesem Falle nur leise sprechen.
      • Wurden Dhimmis von Muslimen geschlagen, durften sie sich aber nicht wehren. Schlug ein Dhimmi zurück, wurde er entweder hingerichtet oder man schlug ihm die Hand ab.
      • Eine besondere Art, ihre Dhimmis zu behandeln, kannten die Osmanen: Die osmanische Elitetruppe, die Janitscharen, zwangsrekrutierte man aus christlichen Familien aus Serbien, Albanien, Bosnien, Bulgarien und Griechenland, denen die Kinder im Alter von 12 - 16 Jahren weggenommen wurden (sogenannte "Knabenlese", türk. devschirme). Auch Tscherkessen waren betroffen. Man erzog die Jungen im Janitscharenkorps oder in der Palastschule und machte aus ihnen fanatische Muslime. Die Besten wurden in die Zentralverwaltung bis hinauf zum Großwesir übernommen. Diese Art der Aushebung wurde erst 1648 eingestellt. 

 http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is02_moh_leben.html

Den Atheisten ergeht es noch schlechter im Islam:
Derzeit sind in Afghanistan, Iran, den Malediven, Mauretanien, Pakistan, Saudi-Arabien und dem Sudan Atheisten und Konvertiten von der Todesstrafe bedroht. Zwar würden aktuell offiziell keine Todesstrafen aus religiösen Gründen erfolgen, jedoch würden andere Anklagen vorgeschoben werden, so die Studie der IHEU. In diesen und anderen Staaten wie Bangladesch, Ägypten, Indonesien, Kuwait und Jordanien sei zudem die Veröffentlichung von atheistischen oder humanistischen Schriften verboten oder durch „Blasphemie“-Gesetze stark eingeschränkt.
Eine besondere Form der Meinungseinschränkung betrifft auch das Internet. So wurden im Jahr 2012 mehr als ein Dutzend Menschen in zehn Ländern aufgrund von blasphemischen Aussagen auf Facebook oder Twitter verurteilt. In Ägypten wurde 2007 ein Blogger zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, weil er in seinem Blog den damaligen Präsidenten Hosni Mubarak und die islamische al-Azhar-Universität beleidigt haben soll. Daraufhin wurden in den vergangenen Jahren auch andere ägyptische Blogger und Netzaktivisten verurteilt und inhaftiert. Die Facebook-Nutzer Jabeur Mejri und Ghazi Beji wurden im März 2012 in Tunesien zu siebeneinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Sie sollen blasphemische Bilder auf Facebook gepostet haben. Ebenfalls im Jahre 2012 wurde in Indonesien ein Facebook-Nutzer wegen „Gotteslästerung“ zu zweieinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, weil er sich zum Atheismus bekannte und den islamischen Propheten Mohammed beleidigt habe. Amnesty International übte scharfe Kritik an dem Urteil und nennt es einen „schweren Rückschlag für die Meinungsfreiheit in Indonesien“.
In vielen Ländern, darunter Malaysia, seien die Bürger außerdem gezwungen, sich als Mitglied einer Religionsgemeinschaft zu registrieren. Akzeptiert seien dabei nur wenige Religionen – neben der islamischen noch die christliche und die jüdische. Dies würde Atheisten, Nicht-Religiöse oder Mitglieder anderer Religionen dazu zwingen, zu lügen, um beispielsweise einen Personalausweis zu erhalten. Ohne offizielle Dokumente sei es ihnen aber verwehrt zu reisen, Auto zu fahren, eine Universität zu besuchen oder Zugang zu medizinischer Versorgung zu erhalten, heißt es im Bericht. In Indonesien ist gemäß der Pancasila und dem dort enthaltenen Prinzip der All-Einen Göttlichen Herrschaft jeder Staatsbürger dazu verpflichtet, einer von fünf Weltreligionen anzugehören, wobei das Judentum nicht anerkannt wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Diskriminierung_von_Atheisten#Islamische_Welt

http://www.atheisten-info.at/downloads/didi.pdf


4.3.1 Verhältnis zu den Juden

  • Daß Mohammed in Medina so leichten Erfolg hatte, ist nicht ohne die dortigen Juden zu verstehen. Durch ihren Einfluß hatte der altarabische Götterglaube schon vorher seine innere Kraft verloren, so daß für Mohammeds Botschaft der Weg geebnet war. Wahrscheinlich hat Mohammed darum große Hoffnung auf die Juden gesetzt.
  • Als Besitzer der "Schrift" schätzte er sie anfänglich hoch, später jedoch lehnte er sie radikal ab.
  • Von den Juden übernahm Mohammed eine ganze Reihe jüdischer Gepflogenheiten:
    • Hinter dem islamischen Freitagsgottesdienst steht die jüdische Sabbatfeier.
    • Die Einrichtung des regelmäßigen Gebetes ist jüdisch beeinflußt und vielleicht auch die Gebetsrichtung, die anfangs nach Jerusalem wies.
    • Die rituelle Waschungen, die reine und unreine Speisen dürften ebenfalls aus dem Judentum übernommen sein.
  • Die Juden sollten zur neuen Gemeinschaft hinzugehören und mit den Muslimen ein Brudervolk werden. Sie sollten anerkennen, daß er von Gott zu den arabischen Menschen gesandt war. Zu dieser Anerkennung kam es aber nicht.
  • Die Juden schlossen sich Mohammeds neuer Glaubenslehre nicht an.
  • Deshalb wandte er sich gegen die drei in und um Medina lebenden jüdischen Sippen und vernichtete sie.
  • Er ließ ...
    • ... im April 624 n.Chr. den Stamm der "Banu Qaynuqa" aus Medina vertreiben. Sie wanderten nach Syrien aus.

    • ... im Jahr 625 n.Chr. den Stamm der "Banu Nadir" vertreiben. Die Juden mußten ihre Waffen und Kriegsgerät zurücklassen und wanderten nach Haybar aus.

    • ... den dritten Stamm, die "Banu Qurayza" zunächst belagern. Die Juden ergaben sich nach 25 Tagen. Die ca. 600-700 männlichen Mitglieder des jüdischen Stammes wurden dann umgebracht. Mohammed ließ auf dem Marktplatz Medinas große Gräben ausheben. Man führte die Juden hinzu, band sie in Gruppen zusammen, köpfte einen nach dem anderen am Rand dieser Gräben und warf sie hinein. Die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft.
  • Aus der Ablehnung der Juden erwuchs die Abgrenzung von den Juden und der islamische Judenhaß. In etlichen Suren kommt dies zur Geltung.
    • 9:30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!

    • 5:41. Diejenigen, die sich im Unglauben ereifern, brauchen dich nicht traurig zu machen ... Leute, die dem Judentum angehören ... Im Diesseits wird ihnen Schande zuteil, und im Jenseits haben sie ein gewaltige Strafe zu erwarten.

    • 2:88. Und die Juden sagen: "Unser Herz ist eben unbeschnitten". Aber nein! Allah hat sie zur Strafe für ihren Unglauben verflucht. Darum sind sie so wenig gläubig!

    • 5:64. Die Juden sagen: "Die Hand Allahs ist gefesselt". Ihre eigene Hände sollen gefesselt sein, und verflucht sollen sie sein zur Strafe für das, was sie da sagen.

    • 4:89. Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer. (Paret)

http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is02_moh_leben.html

Schämt man sich eigentlich nicht als Moslem, wenn man weiß, dass dieser Prophet zutiefst menschenverachtend gehandelt hat, gegen die Menschen und die Länder, in die man reihenweise übersiedelt?
Kann man da noch mit ruhigem Gewissen so einem Mann als Propheten folgen und gleichzeitig dabei einem Ungläubigen ehrlich ins Gesicht sehen, ohne sich dabei zu schämen?

Kann man nicht sagen, dass dieser Prophet ja schon vor 1400 Jahren gelebt hat und das doch schon längst Vergangenheit ist?
Nein, kann man nicht, denn diese Menschen folgen so einem Propheten im Hier und Jetzt, gerade in der Sekunde und für sie steht dessen Gesetz über allen anderen, weil sie ihn für göttlich halten.

Nun werden einige sagen, die Moslems wollen doch hier nur in Frieden leben und leben das doch hier gar nicht aus.
Wenn ein Mensch in Frieden leben will, folgt er so einem Mann als Propheten nicht mehr.
Dann hat er sich schon längst von so einem Mann und seiner Ideologie abgesagt.
Tut er das nicht und folgt er noch seinen Gesetzen, dann bekennt er sich dazu, dass er diesen Mann als göttlich ansieht und dann wird das einzige Bestreben dieses Moslems sein, die Gesetze seines göttlichen Vorbildes, so gut es geht in sein Umfeld zu integrieren.
Dabei kann der Moslem schon sehr wohl unterscheiden, ab was für einer Anzahl seiner selbst er immer mehr von diesen Gesetzen in dem jeweiligen Land umsetzen kann.
Ungläubige sollten sich deshalb niemals sicher in der Nähe von Moslems fühlen, denn Moslems stellen den Willen ihres Propheten immer über den eines Ungläubigen.

Video München: Das Pogromzeichen des Islam für Christen


“Grassierender Israelhass an deutschen Schulen!”http://www.citizentimes.eu/2014/08/03/grassierender-israelhass-an-deutschen-schulen/

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