Der Prophet Mohammed oder darf man einen Massenmörder hinterfragen?

Wer die Handlungen Mohammeds hinterfragt, bekommt sofort den Zorn von Moslems zu spüren, doch warum?
Ist es heutzutage verboten, Menschen nach ihren Handlungen zu beurteilen?
Nach was genau, sollte man einen Menschen sonst beurteilen, wenn nicht nach seinen Handlungen.
Mohammed war ein Mann, der Raubzüge gegen Ungläubige getätigt hat, der Feldzüge gegen Ungläubige getätigt hat und den Islam mit dem Schwert oder besser gesagt, mit Gewalt verbreitet hat.
Jeder, der sich nicht seinem Glauben anschließen wollte, wurde umgebracht oder, falls er Geld hatte, musste für sein Leben bezahlen.
Mohammed war ein erwachsener Mann mit über 50 Jahren, als er sich ein 9-Jähriges kleines Mädchen ins Bett holte und es entjungferte.
So einen Mann muss man nicht huldigen und jeder der es erlaubt, dass so einem Mann als Propheten gehuldigt wird, der macht sich schuldig, schuldig an Millionen missbrauchter kleiner Mädchen weltweit.
Wer es zulässt, dass eine Gemeinschaft einem Mann als Propheten huldigen kann, der Frauen und Kinder zu Sklaven gemacht hat, der verstößt gegen die Menschenrechte.
Wer es zulässt, einen Mann als Propheten zu huldigen, der sich durch Gewalt alles geholt hat was er wollte, der betet den falschen Gott an.
Es kann nicht sein, dass wir in diesem Land einem Mann wie Adolf Hitler seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorhalten und gleichzeitig einer Gruppierung erlauben, einem Mann, der Juden reihenweise geköpft hat, als Propheten zu verherrlichen und es ihnen gestattet ist, für diesen Mann hier in Deutschland auch noch Moscheen zu bauen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed